Am 1. Januar 2014 gab es im Landesbereich rund
626 000 Pensionärinnen und Pensionäre des öffentlichen Dienstes. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger
Ergebnisse der Versorgungsempfängerstatistik weiter mitteilt, waren
das 4,8 % mehr ehemalige Beamtinnen und Beamte als ein Jahr zuvor.
Der Zuwachs an Ruhegehaltsempfängern und -empfängerinnen hat sich
im Landesbereich ab Mitte der 1990er-Jahre beschleunigt. Seit 1994
hat sich de
Aufgrund des milden und trockenen Frühjahrs
erwarten die deutschen Marktobstbauern im Jahr 2014 eine gute
Kirschenernte von rund 51 900 Tonnen, ein Plus von 38 % gegenüber
2013. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten
Schätzung zum 10. Juni 2014 mitteilt, werden sowohl die
Süßkirschenernte mit knapp 36 300 Tonnen als auch die
Sauerkirschenernte mit gut 15 600 Tonnen höher ausfallen als in dem
wetterbedingt schwachen Erntejahr 2013.
Steigen die Bruttolöhne der Beschäftigten,
bekommen künftig auch die Abgeordneten mehr. Den Politikern erspart
das unangenehme Debatten. Im Sinne der Verfassungsväter ist das aber
kaum, denn de facto wird die Diät damit der öffentlichen Kontrolle
entzogen. Schlimmer noch: Weil Arbeitnehmer von ihrem Bruttolohn
(tendenziell steigende) Sozialabgaben zahlen müssen, Abgeordnete aber
nicht, lässt das Gesetz langfristig die Politiker-Bezüge netto soga
"Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes
sind Schlüsselfaktoren bei der voranschreitenden Entwicklung der
Informations- und Kommunikationstechniken im Öffentlichen Dienst",
erklärte Landesvorsitzende des dbb Hessen, beamtenbund und
tarifunion, Ute Wiegand-Fleischhacker in Tallinn, Estland.
Daher sei es wichtig, dass die Einbindung der Beschäftigten durch
die frühzeitige Beteiligung der Gewerkschaften sowie der
Personalvertretungen und Be
Für international tätige Unternehmen war das
erste Halbjahr im Hinblick auf Wechselkursrisiken eine ruhige Zeit.
Eine geringe Volatilität bei wichtigen Währungspaaren sorgte dafür,
dass die Risiken für die Cash-flows aus anderen Währungsräumen und
die Kosten für die Absicherung niedrig waren – ein Effekt der
Notenbankpolitik. Die Zentralbanken, insbesondere die Europäische
Zentralbank (EZB), haben mit der Festlegung auf langfristig niedrige
In Brüssel wurden die Assoziierungsabkommen mit
der Ukraine, Georgien und Moldawien gefeiert. Man kann sich fragen,
was die Länder davon haben. Die Abkommen versprechen wenig und
verlangen viel. Man kann sich das fragen und antworten, dass es sich
um einen fiesen Versuch handelt, ehemalige Teile der Sowjetunion zu
Kolonien der EU zu machen – das ist die Antwort, die Wladimir Putins
Wirtschaftsberater Sergej Glasjew gefunden hat. Er behauptet, es wäre
doch viel attraktiver, M
Sperrfrist: 27.06.2014 14:00
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Die Verbraucherpreise in Deutschland werden sich im Juni 2014
voraussichtlich um 1,0 % gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhen. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden
Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber
Mai 2014 voraussichtlich um 0,3 %.
In der Woche vom 30. Juni bis 04. Juli sind
folgende Presseveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes
vorgesehen (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00
Uhr):
Sperrfrist: 27.06.2014 08:00
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Die Einfuhrpreise waren im Mai 2014 um 2,1 % niedriger als im Mai
2013. Im April 2014 und im März 2014 hatten die
Jahresveränderungsraten – 2,4 % und – 3,3 % betragen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, veränderten sich
die Einfuhrpreise gegenüber April 2014 nicht.
Das Statistische Bundesamt hat heute den
Indikatorenbericht "Nachhaltige Entwicklung in Deutschland" (Ausgabe
2014) veröffentlicht. Insgesamt 38 Indikatoren zeigen den aktuellen
Stand der nachhaltigen Entwicklung in den Bereichen Umwelt,
Wirtschaft und Gesellschaft. In der nationalen
Nachhaltigkeitsstrategie hat die Bundesregierung für die meisten
Indikatoren quantifizierte Ziele festgelegt. Der Indikatorenbericht
ermittelt, inwieweit die politischen Ziele erfüllt