Was nichts kostet, ist nichts wert. Das wusste
schon Albert Einstein, das weiß der Volksmund, und das weiß jeder
kluge Kaufmann. Insofern ist der Euro wertlos. Schon länger galt für
Einlagen der Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) der
Nulltarif. Nach den jüngsten Beschlüssen des EZB-Rats müssen sie
dafür sogar einen Strafzins von 0,1% zahlen. Wann werden die Sparer,
die seit Jahr und Tag mit Magerzinsen unterhalb der Teuerungsrate
a
"Der eigentliche NSA-Skandal besteht darin, dass
unsere Regierung nichts, aber auch gar nichts gegen die
"millionenfache Grundrechtsverletzung" unternimmt und damit uns
Bürger vollkommen allein lässt. Das heißt: Die politische Führung
Deutschlands versagt in einem ganz zentralen Punkt. Die Folgen von
diesem Totalausfall sind erheblich. Wir haben uns mittlerweile eine
informationelle Infrastruktur gegeben, die nicht anders als totalitär
zu bezeichnen
In der Woche vom 9. Juni bis 13. Juni sind
folgende Presseveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes
vorgesehen (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00
Uhr):
Di., 10.06.2014
Umsatzindex im Verarbeitenden Gewerbe (April 2014)
Di., 10.06.2014
Beschäftigte und Umsatz im Handwerk (1. Quartal 2014)
Sperrfrist: 06.06.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen
Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2014
preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,2 % höher als im
Vormonat (nach revidiert – 0,6 % im März 2014 gegenüber Februar
2014). Dabei verzeichnete die Industrieproduktion einen Zuwa
Sperrfrist: 06.06.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Im April 2014 wurden von Deutschland Waren im Wert von 93,8
Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 76,4 Milliarden Euro
eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand
vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen
Ausfuhren im April 2014 um 0,2 % niedriger und die Einfuhren um 0,6
In Deutschland sind die Arbeitskosten je
geleistete Arbeitsstunde im ersten Quartal 2014 im Vergleich zum
ersten Quartal 2013 kalenderbereinigt um 1,1 % gestiegen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der
geringste Wert seit dem dritten Quartal 2010. Im Vergleich zum
Vorquartal stiegen die Arbeitskosten saison- und kalenderbereinigt um
0,4 %.
Die Arbeitskosten setzen sich aus den Bruttoverdiensten und den
Lohnnebenkosten zusammen. Die Kosten für Brut
Für die einen ist es hohe Kunst, für die anderen
Hexenwerk: Gleich mit einer ganzen Phalanx an geldpolitischen
Maßnahmen geht die Europäische Zentralbank (EZB) gegen die im
Eurogebiet aufgekommenen deflationären Tendenzen sowie gegen die
Kredit- und Wachstumsschwäche vor. Niedrigere Leitzinsen und ein
negativer Einlagensatz sollen den Euro schwächen und die Konjunktur
stärken, ein attraktiver, aber konditionierter Langfristtender die
Kreditvergabe d
Spinnen die Herren des Euro, allen voran Mario
Draghi, Chef der EZB? Nein, ganz im Gegenteil. Wer spinnt, das sind
die deutschen Ökonomen und Verbandspräsidenten, die von der
Enteignung der Sparer schwafeln, die vor Inflation warnen, obwohl das
Gegenteil passiert. Die Preise steigen immer langsamer, gefährlich
langsam, um genau zu sein. Eine Inflationsrate in Euroland von 0,5
Prozent (in Deutschland 0,9) ist höchst problematisch. Warum? Weil
die Notenbank zurecht ein ei