Neuerungen 2013: Wahlfreiheit am Gymnasium, U3-Ausbau, neue Hochschule
Neuerungen 2013: Wahlfreiheit am Gymnasium, U3-Ausbau, neue Hochschule
Neuerungen 2013: Wahlfreiheit am Gymnasium, U3-Ausbau, neue Hochschule
Mo., 31.12.2012
Silvester
Di., 01.01.2013
Neujahr
Mi.,02.01.2013
Erwerbstätigkeit (Jahr 2012)
Do., 03.01.2013
Monatliche Arbeitsmarktstatistik (Zahl der Erwerbstätigen und
Erwerbslosen), November 2012
Do., 03.01.2013
Verbraucherpreisindex (Inflationsrate) und HVPI, vorläufiges
Ergebnis, Dezember 2012 (wird im Laufe des Tages veröffentlicht)
Fr., 04.01.2013
Einzelhandelsumsatz, November 2012 und Jahresschätzung 2012
Rückfragen an obigen Ansprechpartner o
KION GROUP GmbH /
Weichai Power und KION Group schließen Transaktion zur Gründung langfristiger
Partnerschaft
. Verarbeitet und übermittelt durch Thomson Reuters ONE.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
* Weichai Power wird mit einem Anteil von 25 Prozent durch Kapitalerhöhung
weiterer Ankerinvestor von KION neben KKR und Goldman Sachs Capital Partners
* KION Gesellschafterdarlehen über 671 Millionen Euro in Eigenka
Die Uhr läuft unerbittlich, und die
Wahrscheinlichkeit, dass es in Washington im bitteren Streit um die
Umgehung der "Fiskalklippe" noch in letzter Sekunde einen Kompromiss
gibt, wird immer geringer. Einigen sich die beiden politischen Lager,
Demokraten und Republikaner, nicht, laufen zum Jahresende befristete
Steuersenkungen aus. Außerdem kommt es dann zu einer gesetzlich
verankerten Senkung von Staatsausgaben.
Den Kontrahenten verschließt sich offenbar, welc
Kaum haben die Politiker zu Weihnachten
durchgeatmet, da lassen sie die Muskeln spielen: Erst kündigt
der um seinen Job bangende FDP-Chef Philipp Rösler vollmundig die
Privatisierung von Staatsbetrieben an. Dann droht der bundesweit
eher wenig bekannte Vorsitzende der Niedersachsen-SPD, Stephan Weil,
unkooperativen Schweizer Banken hierzulande mit der Schließung. Das
sind erfreulich klare Ansagen! Mit der politischen Wirklichkeit haben
diese markigen Sprüche
Bitte beachten Sie die Korrektur des Links im
letzten Absatz. Es muss heißen: www.kfw.de/kreditmarktausblick. Es
folgt die korrigierte Meldung:
– Drittes Quartal mit +3,7% noch einmal gut
– Schwache Konjunktur sorgt ab Winterquartal für nachlassende
Nachfrage
Das Kreditneugeschäft mit Unternehmen in Deutschland geht zurück –
das ist das zentrale Ergebnis des aktuellen KfW-Kreditmarktausblicks,
den die KfW quartalsweise exklusiv für das Handelsblatt
– Drittes Quartal mit +3,7% noch einmal gut
– Schwache Konjunktur sorgt ab Winterquartal für nachlassende
Nachfrage
Das Kreditneugeschäft mit Unternehmen in Deutschland geht zurück –
das ist das zentrale Ergebnis des aktuellen KfW-Kreditmarktausblicks,
den die KfW quartalsweise exklusiv für das Handelsblatt ermittelt. Im
dritten Quartal profitierte das Kreditneugeschäft mit Unternehmen und
Selbständigen zwar noch einmal vom historisch günstige
Christine Lieberknecht ist fest im Glauben. Das
passt in diese besinnliche Zeit. Aber passt die Prognose der
Thüringer Ministerpräsidentin "Der Mindestlohn kommt!" in die
politische Landschaft des Jahres 2013? Die CDU-Politikerin glaubt:
Ja; wegen der Wahl werde die FDP ihren Widerstand gegen eine
flächendeckende gesetzliche Regelung aufgeben. Das lässt sich auch
andersherum sehen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Nun dementiert die Regierung ja den Bericht.
Aber auch das erscheint unglaubwürdig. Für die Sparwut kurz vor
Toresschluss gibt es wohl nur eine Erklärung: Das ist ein typischer
Schäuble. Der Politikveteran hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit
schwer verständlichen Volten Verwirrung zu stiften. Vielleicht
möchte er diesmal die ärgern, die ihm Betreuungsgeld und höhere
Rentenausgaben aufgebürdet haben. Vielleicht aber auch nicht. Die FDP
und imm
Ohne die Rally der zurückliegenden Wochen würden
die Aktienmärkte der Schwellenländer erneut für lange Gesichter bei
den Anlegern sorgen. Rund 14% hat der Sammelindex MSCI Emerging
Markets seit Jahresbeginn zugelegt und damit zumindest ein weiteres
Debakel vermieden. Der Verlust des zurückliegenden Jahres von etwas
mehr als 20% konnte damit aber nicht wettgemacht werden. Seit Mitte
2011 zeigen die Aktienmärkte der Schwellenländer eine
Underperformanc