Börsen-Zeitung: Teures Öl für Europa, Kommentar zum neuerlichen Anstieg des Ölpreises in Euro, von Dieter Kuckelkorn.

Wer einen Blick auf den üblicherweise in Dollar
ausgewiesenen Ölpreis wirft, dürfte das Preisniveau bei dem
wichtigsten Energieträger mit Blick auf frühere Rekorde eher
unauffällig finden. Aus europäischer Sicht ist die Lage jedoch
dramatischer: In Euro gerechnet, befindet sich der Brent-Ölpreis mit
fast 95 Euro pro Barrel in unmittelbarer Nähe seine Allzeithochs von
etwas mehr als 97 Dollar.

Für die krisengeschüttelten europä

Börsen-Zeitung: Teures Öl für Europa, Kommentar zum neuerlichen Anstieg des Ölpreises in Euro, von Dieter Kuckelkorn.

Wer einen Blick auf den üblicherweise in Dollar
ausgewiesenen Ölpreis wirft, dürfte das Preisniveau bei dem
wichtigsten Energieträger mit Blick auf frühere Rekorde eher
unauffällig finden. Aus europäischer Sicht ist die Lage jedoch
dramatischer: In Euro gerechnet, befindet sich der Brent-Ölpreis mit
fast 95 Euro pro Barrel in unmittelbarer Nähe seine Allzeithochs von
etwas mehr als 97 Dollar.

Für die krisengeschüttelten europä

Frankfurter Rundschau: Zu einer künftigen Sozialpolitik der SPD:

Sigmar Gabriel hat damit in diesem Sommer
begonnen. Er hat die dringend notwendige Regulierung des
Finanzsektors zur Sprache gebracht. Er hat zum wiederholten Mal auf
die Notwendigkeit hingewiesen, den finanziell Leistungsfähigsten
auch höhere Leistungen zur Sanierung der Staatsfinanzen
abzuverlangen. Und zwar nicht aus einem Ressentiment gegen die
Reichen, das konservative Politiker und Medien noch jedem
unterstellen, der ein gerechteres Steuersystem verlangt. Sondern im
In

Chris Bullock, Fondsmanager des Henderson Horizon Euro Corporate Bond Fund (ISIN LU0451950314) rechnet 2012 mit einer Rezession in der Eurozone – Unternehmensanleihen werden immer attraktiver –

Die neulich veröffentlichten BIP-Wachstumszahlen sind für Deutschland (+0,3%) und Frankreich (0,0%) gegenüber dem Vorquartal leicht positiv ausgefallen. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass sie die Vergangenheit und nicht die Zukunft widerspiegeln. Anleger sind deshalb gut beraten, ihre Aufmerksamkeit den im September und danach anstehenden Ereignissen zuzuwenden. Die erste Hälfte des dritten Quartals mit eher schwachen Leitindikatoren liegt bereits hinter uns. Ein Sc

Zahl der Er­werbs­tätigen im zweiten Quartal weiter gestiegen

Die Zahl der Er­werbs­tätigen in Deutschland ist im zweiten Quartal weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, waren in diesem Zeitraum rund 41,6 Millionen Personen erwerbstätig. Das waren 514.000 Personen oder 1,3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Im Vergleich zum ersten Quartal 2012 erhöhte sich die Zahl um 410.000 Personen. Saisonbereinigt ergibt sich ein Zuwachs gegenüber dem Vorquartal von 92.000 Personen. Die größten Besch

41,6 Millionen Erwerbstätige im 2. Quartal 2012

Im zweiten Quartal 2012 hatten nach vorläufigen
Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 41,6
Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren
514 000 Personen oder 1,3 % mehr als vor einem Jahr. Im ersten
Quartal 2012 hatte die Veränderungsrate + 1,4 % betragen.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2012 erhöhte sich die Zahl der
Erwerbstätigen im zweiten Quartal 2012 um 410 000 Personen (+ 1,0 %).
Saisonbereinigt, das heißt

Börsen-Zeitung: Dreistes Spiel, Kommentar zu den Vorstellungen Griechenlands über einen Aufschub des Sparprogramms, von Claus Döring.

Aus griechischer Sicht ist es eine glänzende
Idee, das mit der Troika aus Internationalem Währungsfonds (IWF),
EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) vereinbarte
Sparprogramm statt bis zum Jahr 2014 erst bis 2016 umsetzen zu
müssen. Denn erstens kann Griechenlands Ministerpräsident Antonis
Samaras darauf hoffen, dass bis dahin die einzige Regierung
Eurolands, die gegenwärtig auf strikter Einhaltung der Vereinbarungen
besteht, nämlich die deutsch

Pharmabranche wehrt sich gegen Scheininnovation-Vorwürfe

Die deutsche Pharmaindustrie hat sich gegen Vorwürfe der Krankenkassen gewehrt, die kritisiert hatten, dass viele neue Medikamente nur Scheininnovationen ohne medizinischen Zusatznutzen seien. "Das ist keine valide Beurteilung, sondern eine bewusste Irreführung", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Verbandes der forschenden Pharmaunternehmen (VFA), Birgit Fischer, dem "Handelsblatt". Sie reagierte damit auf entsprechende Vorwürfe des Vizevorsitzenden

Frankfurter Rundschau: Zu den Hamburger Regelungen bezüglicher Feiertage:

Vor allem die Einbindung islamischer Lehrer in
den in Hamburg überkonfessionell angelegten Religionsunterricht ist
geboten. Denn jeder Religionsunterricht gehört im säkularen Staat
unter staatliche Kontrolle. Am Hamburger Vertrag könnte sich auch die
Türkei ein Beispiel nehmen. Er gewährt den Aleviten Rechte, die ihnen
der türkische Staat bis heute verweigert.

Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386