HWWI-Chef Thomas Straubhaar misstraut aktuellem Börsenaufschwung

Investoren flüchten aus Angst vor Inflation in
Sachwerte / Aktien-Rally möglicherweise Ergebnis einer
eigendynamischen Blasenbildung / Kurssteigerungen "dürften jetzt
schon weit über die reale Wachstumsrate von Produktivität und
Effizienz von Unternehmen hinausgehen" / Neue Analyse der Geldpolitik
gefordert

Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen
Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), misstraut dem derzeitigen Aufschwung
an den Börsen. Investoren

Statistik: Unge­nutztes Arbeits­kräfte­poten­zial bei 7,4 Milli­onen Menschen

Rund 7,4 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren haben sich im Jahr 2011 Arbeit oder mehr Arbeitsstunden gewünscht. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Neben 2,5 Millionen Erwerbslosen setzte sich das ungenutzte Arbeitskräftepotenzial im Jahr 2011 aus knapp 2,0 Millionen Unterbeschäftigten in Teilzeit, 1,7 Millionen Unterbeschäftigten in Vollzeit und 1,2 Millionen Personen in der Stillen Reserve zusammen. Der Frauenanteil bei den knapp 2,0 Million

Zahl der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe erneut gestiegen

Die Zahl der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe ist im Juni 2012 um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Insgesamt waren in Deutschland Ende Juni 2012 in den Betrieben des verarbeitenden Gewerbes 5,2 Millionen Personen tätig, rund 128.000 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der im Juni 2012 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum Vorjahr um 7,0 Prozent auf 664 Millionen Stunden zu. Die Entgelte lagen be

Juni 2012: 2,5 % mehr Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe

In Deutschland waren Ende Juni 2012 in den
Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten
5,2 Millionen Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das
rund 128 000 Personen oder 2,5 % mehr als im Juni 2011.

Die Zahl der im Juni 2012 geleisteten Arbeitsstunden nahm im
Vergleich zum Juni 2011 um 7,0 % auf 664 Millionen Stunden zu. Dabei
ist zu berücksichtigen, dass im Berichtsmonat

Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial im Jahr 2011 bei 7,4 Millionen Menschen

Im Jahr 2011 wünschten sich nach Ergebnissen der
Arbeitskräfteerhebung rund 7,4 Millionen Menschen im Alter von 15 bis
74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden. Neben 2,5 Millionen
Erwerbslosen setzte sich das ungenutzte Arbeitskräftepotenzial im
Jahr 2011 aus knapp 2,0 Millionen Unterbeschäftigten in Teilzeit, 1,7
Millionen Unterbeschäftigten in Vollzeit und 1,2 Millionen Personen
in der Stillen Reserve zusammen.

Die einzelnen Formen des ungenutzten Arbeitskr&au

Börsen-Zeitung: Vergnügungssteuerfrei, Kommentar zur neuen Spitze der DekaBank, von Bernd Wittkowski.

Habemus praesidens! Die Sparkassenkardinäle
haben gewählt. Michael Rüdiger heißt der neue Mann an der Spitze der
DekaBank. Es hat lange gedauert, bis über dem Frankfurter Trianon,
dem Sitz des Asset Managers der Sparkassen, weißer Rauch aufstieg.
Immerhin ist der Verwaltungsratsvorsitzende Georg Fahrenschon, der
Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, seit Mitte Mai
im Amt und hatte vor Übernahme desselben seinen Vorgänger Heinri

Frankfurter Rundschau: Zur Lage in Syrien nach der Aufforderung des Ex-Premiers zu weiterenÜberläufern:

Schwer zu sagen, ob seine Worte eine Welle von
Überläufern nach sich ziehen. Sein Beispiel zeigt, wie schwer es
trotz des geschwächten Regimes war, das Land zu verlassen. In der
Armee gab es unter den ranghöchsten Generälen noch keine
Fahnenflüchtigen. Es sind auch keine größeren Einheiten geschlossen
zur Freien Syrischen Armee übergelaufen. Die Einrichtung einer
Flugverbotszone, in der sie Schutz finden könnten, hat der
US-Verteidigungsm

Neue Ansprüche an Schadens- und Unfallversicherungen prägen die Bevölkerung

Neue Ansprüche an Schadens- und Unfallversicherungen prägen die Bevölkerung

Frankfurt, den 14. August 2012. Die Bürger haben neue Ansprüche an die Leistungen von Schadens- und Unfallversicherungen. Ganz oben auf der Wunschliste stehen Leistungen bei Freundschaftsdiensten und Nachbarschaftshilfe (65%) oder bei leichtfertigem Verhalten im Haushalt (53%). Darüber hinaus sollen Versicherungen auch bei Unfällen zahlen, die durch unglückliche eigene Bewegungen entstehen (49%). So das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der GfK Marktfo