Sperrfrist: 10.10.2011 08:00
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Im August 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 85,3
Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 73,5 Milliarden Euro
eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand
vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen
Ausfuhren im August 2011 um 14,6 % und die Einfuhren um 12,6 % h&o
Im Juli 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte
2 504 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) 9,3 % weniger als im Juli 2010.
Damit lag zum elften Mal in Folge die Zahl der
Unternehmensinsolvenzen niedriger als im entsprechenden
Vorjahresmonat.
Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war im Juli 2011 mit 8 656
Fällen um 7,4 % niedriger als im Juli 2010. Einen Anstieg der
Verbraucherinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahre
Der Europäischen Zentralbank (EZB) und José
Manuel Barroso, dem Präsidenten der EU-Kommission, gebührt Dank: Vor
allem ihren Ankündigungen neuerlicher Finanzspritzen und
konzertierter Aktionen für die am Abgrund stehenden europäischen
Großbanken ist es zu verdanken, dass die gerade beendete Woche an den
Kapitalmärkten einigermaßen positiv verlaufen ist.
Die EZB will dabei gedeckte Schuldverschreibungen im Volumen von
40 Mrd. Euro ank
Mehr Realsatire geht kaum. An der Börse wird die
bevorstehende (Teil-)Verstaatlichung von Banken mit einem
Kursfeuerwerk begrüßt. Nichts anderes als die – sicher gut gemeinte –
Absicht, neue Bankenkombinate zu schaffen, verbirgt sich hinter der
von Berlin bis Brüssel hinausposaunten Bereitschaft, bei allfälligen
Rekapitalisierungen behilflich zu sein. Das wird so laufen wie in den
USA, wo die Regierung vor drei Jahren 250 Mrd. Dollar unters
Bankenvolk brachte: "
Plenardebatte zur European Business School – Ministerin hat gravierende Mängel der EBS im Umgang mit Steuermitteln bestätigt ? Land finanziert teilweise laufen Betrieb der EBS