Frankfurter Rundschau: Am Anfang war das Wort

Es gibt sie also doch noch, eine gute Nachricht
aus Afghanistan. Präsident Aschraf Ghani und sein pakistanischer
Amtskollege Nawaz Sharif wollen gemeinsam gegen Extremismus kämpfen.
Das haben sie während einer Konferenz erklärt, an der auch die
indische Außenministerin Sushma Swaraj teilnahm. Sicher, die
Vertreter der bisher eher verfeindeten Staaten haben sich erst auf
Druck aus China und westlichen Ländern getroffen. Und bis auf ein
paar nette Absichtserkl

Deutsche Exporte im Oktober 2015: + 3,3 % zum Oktober 2014

Sperrfrist: 09.12.2015 08:00
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Im Oktober 2015 wurden von Deutschland Waren im Wert von 106,2
Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 83,8 Milliarden Euro
importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand
vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen
Exporte im Oktober 2015 um 3,3 % und die Importe um 3,0 % höher als

Arbeitskosten im 3. Quartal 2015 um 2,4 % höher als im 3. Quartal 2014

In Deutschland sind die Arbeitskosten je
geleistete Arbeitsstunde im Zeitraum vom dritten Quartal 2014 bis zum
dritten Quartal 2015 kalenderbereinigt um 2,4 % gestiegen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, blieben die
Arbeitskosten im Vergleich zum Vorquartal saison- und
kalenderbereinigt konstant.

Die Arbeitskosten setzen sich aus den Bruttoverdiensten und den
Lohnnebenkosten zusammen. Die Kosten für Bruttoverdienste erhöhten
sich vom dritten Quartal 2

Handwerk: 2,2 % mehr Umsatz im 3. Quartal 2015

Im dritten Quartal 2015 stiegen die Umsätze im
zulassungspflichtigen Handwerk um 2,2 % gegenüber dem dritten Quartal
2014. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach
vorläufigen Ergebnissen mit. Zugleich waren Ende September 2015 im
zulassungspflichtigen Handwerk 0,5 % weniger Personen tätig als Ende
September 2014.

In allen sieben Gewerbegruppen des Handwerks gab es im dritten
Quartal 2015 höhere Umsätze verglichen mit dem dritten Quartal 2014.

Verkehr und Lagerei: Beschäftigung im 3. Quartal 2015 um 1,9 % gestiegen

Die Zahl der Beschäftigten im Wirtschaftsbereich
Verkehr und Lagerei stieg im dritten Quartal 2015 um 1,9 % gegenüber
dem dritten Quartal 2014. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
nach ersten Berechnungen weiter mitteilt, ist damit die Zahl der
Beschäftigten bereits seit dem zweiten Quartal 2010 jeweils höher als
im entsprechenden Vorjahresquartal. Der Umsatz zeigte im dritten
Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahresquartal mit nominal + 1,0 %
ebenfalls eine posit

Umsatz bei freiberuflichen und technischen Dienstleistungen im 3. Quartal 2015 um 4,9 % gestiegen

Der Umsatz im Bereich der freiberuflichen und
technischen Dienstleistungen nahm im dritten Quartal 2015 im
Vergleich zum dritten Quartal 2014 nominal um 4,9 % zu. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) nach ersten Berechnungen weiter
mitteilt, war damit der Umsatz seit dem zweiten Vierteljahr 2013
jeweils höher als im entsprechenden Vorjahresquartal. Die Zahl der
Beschäftigten erhöhte sich im dritten Quartal 2015 gegenüber dem
Vorjahreszeitraum um 1,8 %.

Zu den

Information und Kommunikation: Umsatz im 3. Quartal 2015 um 4,5 % gestiegen

Der Umsatz im Wirtschaftsbereich Information und
Kommunikation war im dritten Quartal 2015 nominal um 4,5 % höher als
im dritten Quartal 2014. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
nach ersten Berechnungen weiter mitteilt, war damit der Umsatz seit
dem vierten Quartal 2013 jeweils höher als im entsprechenden
Vorjahresquartal. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im dritten
Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,6 %.

Zu Information und Kommunika

Börsen-Zeitung: Das Versprechen, Kommentar zur Blockchain von Björn Godenrath

Während die hiesige Finanzgemeinde die
Kryptowährung Bitcoin grundsätzlich kritisch beäugt, steht sie der
zugrunde liegenden Technologie der Blockchain zunehmend offen
gegenüber. Bei Bitcoin ist es schon zu dem einen oder anderen Unfall
gekommen, ein Durchbruch auf breiter Front wäre wohl nur möglich,
wenn die Zentralbanken für eine Bindung an die jeweilige
Landeswährung sorgen und damit staatliche Unterstützung gewähren. Da
sind die

Frankfurter Rundschau:Öko ist die Lösung

Das Überangebot auf dem Milchmarkt und der damit
einhergehende Preisverfall ist auch Resultat der
Bauernverbandspolitik. Man ist in den vergangenen Jahren nicht müde
geworden, die Milchviehhalter auf Expansionskurs zu bringen. Tenor:
20 Tiere reichen nicht, 80 bis 100 müssen es schon sein, um die
rasant wachsende Nachfrage insbesondere aus China zu befriedigen.
Viele Landwirte haben in dieser Erwartung Millionen investiert und
sich hoch verschuldet. Man hat dabei nicht bedac