Freizeit Messe Nürnberg 2012 eröffnet
Freizeit Messe Nürnberg 2012 eröffnet
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Fortschritt NRW – Auszeichnung für innovative Formen des Abfall-Recyclings
Hartz-IV-Kinder: Und die Zahlen sinken doch
Mit Schlecker ist nicht einfach ein Unternehmen
pleite gegangen. Gescheitert ist das Modell Schlecker. Ein
Geschäftsmodell, das an der ganz falschen Stelle gespart hat – an den
Mitarbeitern. Nicht viele Unternehmen dieser Größe handeln sich eine
Rüge der Kanzlerin ein und verleihen einem Gesetz gegen Lohndumping
ihren Namen: Die Lex Schlecker gab 2010 dem zweifelhaften Image des
Drogisten den Rest. Seitdem hat sich vieles geändert: Lars und Meike,
die Kinder des Pa
Nun also doch ein Happy End für den ewig klammen
Alt-Bundespräsidenten. Mit knapp 200000 im Jahr sollte man auskommen.
Selbst wenn die Anwaltskosten erheblich sind, sein Klinkerbau in der
niedersächsischen Einöde abzustottern ist und der Freundeskreis sich
etwas gelichtet haben dürfte. Nach Recht und Gesetz, auf diese
Feststellung legt das Präsidialamt Wert, ist damit der Disput
entschieden, ob dem jäh Entschwundenen ein "Ehrensold" zustehe:
Zwe
Kundendaten, die im Internet abrufbar sind,
Detektive, die die eigenen Mitarbeiter ausspionieren, Leiharbeiter,
die statt der entlassenen Stammkräfte in eigens dafür eröffneten
Läden anfangen – die Liste der Skandale beim insolventen schwäbischen
Drogeristen Schlecker ist lang. Und selbst der neue Slogan für die
rund 6000 Märkte ging am Ende voll daneben. "For you. Vor Ort" ließen
die Schleckers auf die Schaufenster kleben. Als die Insolvenz
Die erbitterte Diskussion über einen "Ehrensold" für
Christian Wulff tut unserer politischen Kultur so wenig gut wie die
unwürdigen Umstände, die zu seinem Rücktritt führten. Laut Gesetz
steht jedem ehemaligen Bundespräsidenten eine fürstliche Apanage von
rund 200 000 Euro zu. Das gilt für Christian Wulff genauso wie
für Horst Köhler. Warum auch nicht? Selbst wenn sich der letzte
Bundespräsident nicht eben mit R
Die neue Sterbehilfeklinik in den Niederlanden stößt bei Gesundheitsexperten der CSU und der SPD auch in Berlin auf scharfe Kritik. Johannes Singhammer (CSU) sagte zu den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe: "Ein professionelles oder ehrenamtliches Töten auf Verlangen eröffnet einen dunklen Abgrund. Das widerspricht der Würde des Menschen. Das ist in Deutschland nicht akzeptabel. Ich bin froh, dass es in Deutschland keinen Konsens dafür gibt, das holländische
Die neue Sterbehilfeklinik in den Niederlanden stößt
bei Gesundheitsexperten der CSU und der SPD auch in Berlin auf
scharfe Kritik. Johannes Singhammer (CSU) sagte zu den Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe: "Ein professionelles oder ehrenamtliches Töten auf
Verlangen eröffnet einen dunklen Abgrund. Das widerspricht der Würde
des Menschen. Das ist in Deutschland nicht akzeptabel. Ich bin froh,
dass es in Deutschland keinen Konsens dafür gibt, das holländ
Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) ist
enttäuscht vom Verhalten Griechenlands. Hilfsangebote würden nicht
angenommen, Bürokratie werde nicht abgebaut, von Privatisierungen
keine Spur. In einem N24-Interview sagte Philipp Rösler:
"Wir brauchen mehr Wachstum in Griechenland, um die Probleme auch
in Griechenland selber zu lösen. Dafür müssen wir die
Wettbewerbsfähigkeit steigern. Und wir als Deutsche haben dort
umfangreiche Hilfen an