Ein Hardliner als Gesundheitsminister / Standpunkt von nd.DerTag

Ein Hardliner als Gesundheitsminister / Standpunkt von nd.DerTag

Die politische Selbstüberschätzung von Jens Spahn (CDU) hat Folgen. Bundeskanzler Friedrich Merz gruppiert sein Kernteam neu. Noch ist nicht alles auf dem Tisch, aber allein in der Gesundheitspolitik wirft der Ministerwechsel einige Fragen auf. Nina Warken (CDU) hat es geschafft, das wichtige GKV-Spargesetz zeitgerecht durch Parlament und Bundesrat zu lavieren. Dass es dabei Widerspruch von vielen Seiten gab, war zu erwarten. Die Ministerin zeigte sich stur, und erfüllte den Plan

Verstolperter Neustart

Verstolperter Neustart

Diesem Neuanfang wohnt kein Zauber inne. Vielmehr wirkt er durch die Panne bei der Neubesetzung des Verkehrsministeriums überhastet und durch weitere angekündigte Personalwechsel unfertig. Riskant ist das Vorhaben von Kanzler Friedrich Merz, weil er während eines Reformprozesses die Gesundheitsministerin Nina Warken ersetzt durch Carsten Linnemann, der sich erst einarbeiten muss. Das kann gut gehen, kann aber die Reform gefährden, die über den Erfolg von Schwarz-Rot mite

KORREKTUR: Bauhauptgewerbe im Mai: Auftragseingang zieht an. Wohnungsbau bleibt enttäuschend

KORREKTUR: Bauhauptgewerbe im Mai: Auftragseingang zieht an. Wohnungsbau bleibt enttäuschend

KORREKTUR. Bitte beachten Sie: In unserer letzten Meldung hatten sich zwei Fehler bei den realen Werten für Umsatz und Auftragseingang eingeschlichen. Nachfolgend der korrigierte Absatz und noch einmal die gesamte Meldung im Ganzen. Wir bitten um Nachsicht.

Gegenüber dem Vorjahresmonat legte demnach der Umsatz im Mai um 2,4 Prozent zu (real -2,1 Prozent). Der Auftragseingang stieg um 4,5 Prozent (real +3,5 Prozent) gegenüber dem Vorjahresmonat. Von Januar bis Mai lag der Umsatz

explicare für Kanzleien: DSGVO-konforme KI-Transkription schützt das Mandatsgeheimnis

explicare für Kanzleien: DSGVO-konforme KI-Transkription schützt das Mandatsgeheimnis

Berlin, 24. Juli 2026 – Mandantengespräche, Zeugenaussagen, Diktate: In Anwaltskanzleien fällt täglich eine Flut vertraulicher Sprachinhalte an, die schriftlich festgehalten werden müssen. Der Berliner KI-Transkriptionsdienst explicare (www.explicare.de) bietet Kanzleien jetzt eine Lösung, die Zeit spart und zugleich das anwaltliche Berufsgeheimnis wahrt – weil sämtliche Daten ausschließlich auf Servern in Deutschland und Frankreich verarbeitet wer

Formatentwicklung für TV und Social Media | dpa-Akademie

Formatentwicklung für TV und Social Media | dpa-Akademie

Aus Ideen Formate machen: Diese Schulung zeigt, wie aus Zielgruppenwissen, Plattformverständnis und gutem Storytelling tragfähige Formate für TV, Radio, Social Media und Web entstehen.

Starke Formate fallen selten vom Himmel. Sie entstehen dort, wo Zielgruppen ernst genommen, Plattformen verstanden und Inhalte konsequent weitergedacht werden. Mag. Stefan Ströbitzer, Gründer und Geschäftsführer von Ströbitzer Media Consulting, vermittelt in diesem Inhouse-

Bauhauptgewerbe im Mai: Auftragseingang zieht an – Wohnungsbau bleibt enttäuschend

Bauhauptgewerbe im Mai: Auftragseingang zieht an – Wohnungsbau bleibt enttäuschend

Das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) in Deutschland hat den Mai 2026 laut Statistischem Bundesamt mit einem leicht erhöhten Umsatz abgeschlossen. Auch der Auftragseingang zieht an, in den Sparten jedoch nicht einheitlich: Während der Öffentliche Bau prozentual kräftig zulegte, gingen im Wohnungsbau und im gewerblichen Bau deutlich weniger neue Aufträge ein.

Gegenüber dem Vorjahresmonat legte demnach der Umsatz im Mai um 2,4 Prozent zu

Von der Regulierung zum Wettbewerbsvorteil: Was die PPWR jetzt von Unternehmen verlangt

Von der Regulierung zum Wettbewerbsvorteil: Was die PPWR jetzt von Unternehmen verlangt

Von Boris Maschmann, CEO Smurfit Westrock DACH

Die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) wird ab dem 12. August 2026 europaweit wirksam – und sie verändert den Verpackungsmarkt grundlegend. Kaum eine andere Regulierung greift so tief in Produktdesign, Materialauswahl, Lieferketten und Geschäftsmodelle ein. Für viele Unternehmen ist sie derzeit vor allem eines: eine große Herausforderung.

Dabei liegt das eigentliche Problem nicht in den Zielen der Verordnung. Die