Pressehinweis / Erinnerung / Bombardier veranstaltet Audiokonferenz: Finanzergebnisse des vierten Quartals und des am 31. Dezember 2011 zu Ende gegangenen Geschäftsjahrs

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Pressehinweis / Erinnerung / Bombardier veranstaltet Audiokonferenz:
Finanzergebnisse des vierten Quartals und des am 31. Dezember 2011 zu Ende
gegangenen Geschäftsjahrs
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MONTREAL, QUEBEC–(Marketwire – February 29, 2012) – (TSX:BBD.A) (TSX: BBD.B) –
Bombardier Inc. wird am Donnerstag, den 1. März 2012 die Finanzergebnisse für
das

Börsen-Zeitung: Bail-out-Tender, Kommentar zum neuen Dreijahrestender der EZB, von Stephan Balling.

Der Bankenverband hat recht: Der jüngste 530
Mrd. Euro schwere Dreijahreskredit an Eurolands Geschäftsbanken durch
die Europäische Zentralbank (EZB) darf nicht als
"Breitbandantibiotikum" missverstanden werden. Völlig zu Recht weist
Hauptgeschäftsführer Michael Kemmer darauf hin, dass die EZB nur Zeit
kaufen, aber weder einen funktionsfähigen Interbankenmarkt ersetzen
noch die Staatsschuldenkrise lösen kann. Leider aber kennt die EZB
mittler

DGAP-News: RALOS New Energies AG: Insolvenzantrag

DGAP-News: ralos New Energies AG / Schlagwort(e): Insolvenz/Sonstiges
RALOS New Energies AG: Insolvenzantrag

29.02.2012 / 20:15

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RALOS New Energies AG

Griesheim – 29. Februar 2012 – Der Vorstand der RALOS New Energies AG hat
am heutigen Tag, den 29.02.2012, wegen drohender Zahlungsunfähigkeit
Insolvenzantrag beim zuständigen Amtsgericht Darmstadt gestellt. Trotz der
erfolgreich umgesetzten operativen Sanierungsma

Kreise: Bertelsmann-Tochter BMG erwirbt offenbar US-Musikrechtefirma

Europas größter Medienkonzern Bertelsmann geht im Musikgeschäft wieder auf Einkaufstour: Die Konzerntochter BMG Rights Management kauft offenbar die amerikanische Musikfirma R2M Music. Das erfuhr das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) aus Verhandlungskreisen. Mit dem Kauf sichert sich BMG 12.000 Musikrechte, darunter die an fast allen Songs der Düsseldorfer Rock-Band "Tote Hosen" auf den sechs Alben, die seit 1996 erschienen. Bertelsmann wollte sich auf A

BERLINER MORGENPOST: Das Versagen der Schleckers – Leitartikel von Hagen Seidel

Schlecker steht nun ein brutaler Kahlschlag bevor.
Fast die Hälfte der Arbeitsplätze und Filialen der insolventen
Drogeriemarktkette in Deutschland sollen verschwinden, damit
wenigstens der Rest überleben kann. In Berlin zittern rund 1000
Mitarbeiterinnen. Ihnen wie allen anderen ist bewusst: Der Schnitt
fällt deutlich tiefer aus, als Gründer-Tochter Meike Schlecker und
Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz vor gerade mal einem Monat noch
erhofft hatten. Doch die schon

Ver.di kämpft für Perspektive der Schlecker-Beschäftigten

Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di will für eine Perspektive der Schlecker-Beschäftigten kämpfen, die im Zuge der Filialschließungen ihre Arbeit verlieren. Es gehe um tausende von Frauen und Männern, um viele einzelne Existenzen, sagte Ver.di-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. "Wir werden um jede einzelne dieser Existenzen kämpfen. Darauf können sich die Schlecker-Frauen verlassen", betonte die Sprecherin. Nun komme es darauf an, &quo

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Schlecker

Deutschlands größte Drogeriekette,
Branchenführer in Europa und eines der expansivsten Unternehmen im
gesamten deutschen Einzelhandel: Vor zehn, ja sogar noch vor fünf
Jahren stand Schlecker auf einem sehr hohen Podest. Danach wurde
alles schlecht und schlechter. Die Konkurrenz zog vorbei. Schlecker
aber blieb auf dem Podest, von dem es nun umso tiefer stürzte. Am
schlimmsten trifft es die Arbeitnehmer. Sie sind wirklich zu
bedauern. Da haben sie Jahre, vielleich

WAZ: Eine Allianz für die Hoffnung. Kommentar von Thomas Wels

Manchmal sprechen Zahlen Bände. 125 Milliarden
Dollar (93 Milliarden Euro) schwer soll das gemeinsame
Einkaufsvolumen der Auto-Konzerne General Motors (GM) und PSA Peugeot
Citroën auf die Waage bringen. Das macht die Dimension dieser Allianz
deutlich. Und die dürfte in der Zulieferer-Branche kaum für Jubel
sorgen. Insbesondere bei Massenteileherstellern für die europäische
Mittelklasse wird die Partnerschaft tiefe Spuren hinterlassen.
Andererseits bietet die Al

WAZ: Das gescheiterte Modell Schlecker. Kommentar von Stefan Schulte

Mit Schlecker ist nicht einfach ein Unternehmen
pleite gegangen. Gescheitert ist das Modell Schlecker. Ein
Geschäftsmodell, das an der ganz falschen Stelle gespart hat – an den
Mitarbeitern. Nicht viele Unternehmen dieser Größe handeln sich eine
Rüge der Kanzlerin ein und verleihen einem Gesetz gegen Lohndumping
ihren Namen: Die Lex Schlecker gab 2010 dem zweifelhaften Image des
Drogisten den Rest. Seitdem hat sich vieles geändert: Lars und Meike,
die Kinder des Pa

Ostsee-Zeitung: Kommentar zu Schlecker-Entlassungen

Die Zahl ist eine Katastrophe: 11 750 Menschen
sollen ihre Arbeitsstelle beim Drogeriekonzern Schlecker verlieren.
Um das Überleben des Unternehmens zu sichern. Das verkündete gestern
der Insolvenzverwalter und stellte zugleich fest: "Schlecker ist
zukunftsfähig". Trösten wird das die Mitarbeiter, die demnächst ihre
Kündigung auf den Tisch bekommen, kaum. Sie müssen für die verfehlte
Unternehmensstrategie bezahlen. Die Restrukturierung wurd