Der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. wird in Zukunft eng mit dem führenden Forschungsinstitut für Fügetechnik in Indien kooperieren: dem Welding Research Institute (WRI). Das WRI gehört zum indischen Konzern Bharat Heavy Electrical Limited (BHEL), einem der weltweit größten Unternehmen im Kraftwerks-, Anlagen- und Apparatebau mit insgesamt rund 47.000 Mitarbeitern. BHEL hat seinen fügetechnischen Forschungsbedarf
Der Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, hat den Umgang der großen Computer-Unternehmen wie Apple, Facebook und Google mit datenschutzrechtlichen Bestimmungen kritisiert. Anlass ist die Tatsache, dass über iPhone-Apps ungefragt die kompletten Adressbücher auf die Firmenserver hochgeladen werden. "Es wird immer nur dann nachgegeben, wenn es dringend notwendig ist, um in der Öffentlichkeit nicht das Gesicht zu verlieren", sagte er der
Der US-Aktienindex Dow Jones hat den Donnerstagshandel mit leichten Gewinnen beendet. Der Index lag zum Handelsende bei 12.904,08 Punkten. Die Verluste entsprechen einem Plus von 123,13 Punkten oder 0,96 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Damit ist der US-Aktienindex nur noch etwa 20 Punkte von seinem höchsten Stand seit Mai 2008 entfernt. Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Donnerstag mit leichten Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das
Columbia, South Carolina, 13. Februar 2012 – Das Wirtschaftsministerium des US-Bundesstaats South Carolina gab heute den zukünftigen Leiter seiner europäischen Vertretung bekannt: Ford Graham wird das Büro in München leiten, das die internationalen Initiativen zur Wirtschaftsförderung in Europa anführt.
Graham ist bislang als Direktor für internationales Investment im Wirtschaftsministerium von South Carolina verantwortlich für die Bereiche international
Es gab Zeiten, da war Opel obenauf. Die Rüsselsheimer verkauften
deutlich mehr Autos in Deutschland als ihre Erzrivalen in Wolfsburg.
Aber das ist 40 Jahre her, eine Ewigkeit im harten und schnelllebigen
Autogeschäft. Seit Jahren kommen Hiobsbotschaften vom Autobauer mit
dem Blitz im Firmenemblem, die General-Motors-Tochter macht ihrer
Mutter in Detroit Sorgen. Zwar war das Minus in der Kasse Ende 2011
längst nicht mehr so groß wie ein Ja
Das Finanzgewerbe läuft Sturm gegen die geplante
Finanztransaktionssteuer. Nicht zuletzt die Fondsbranche ruft Zeter
und Mordio und geriert sich dabei als Anwalt der Investmentsparer, so
zum Beispiel am Donnerstag die genossenschaftliche Union Investment.
Das Lamento ist berechtigt, es kommt auch nicht von der falschen
Seite. Die Anlagegesellschaften verwalten schließlich fremdes Geld,
und die Transaktionen, für die der Fiskus einen Obolus verlangen
will, finden im Sonderver
Missmanagement in Detroit! Anders kann man die
erschreckend schlechten Zahlen für Opel nicht bewerten. Die GM-Spitze
in den USA hat es nicht geschafft, seine Tochter mit dem Blitz-Symbol
wieder in die schwarzen Zahlen zu führen. Dabei baut Opel durchaus
gute Autos und kann auch preislich mit der Konkurrenz mithalten. Wo
also liegt das Problem? GM fährt bei Opel einen gefährlichen
Schlingerkurs. So lassen die Amerikaner etwa nicht zu, dass Opel im
boomenden China Autos ve
Es war ein griechischer Philosoph, der gesagt
hat: »Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heißt, einen Flecken
durch ein Loch zu ersetzen.« Wie recht Aristoteles hat, zeigt sich
aktuell an der Behandlung der Griechenland-Krise. Zwischen Athen und
Brüssel haben Unwahrheiten ein Loch gerissen, das auch mit Hunderten
Milliarden kaum noch zugestopft werden kann.
Dabei waren alle anfangs guten Willens: die Regierung in Athen,
weil sie den Lebensstandard der B