Vor der Tarifrunde für die 3,6 Millionen Beschäftigten der Metall und Elektroindustrie verhärten sich die Fronten: Die IG Metall schließt eine Tarifeinigung aus, falls sich die Arbeitgeber nicht gleichzeitig auf neue Regeln zur Eindämmung der Zeitarbeit und zur Übernahme von Auszubildenden einlassen. "Wir können gar nicht zulassen, dass wir am Ende der Tarifrunde über die Ziellinie gehen, ohne in allen Punkten etwas erreicht zu haben", sagte der
Renommierte europäische Volkswirte drängen die Europäische Zentralbank (EZB), ihren Leitzins von derzeit einem Prozent weiter zu senken. Wie das "Handelsblatt" (Montagausgabe) berichtet, stimmten von den 15 Mitgliedern des Expertengremiums EZB-Schattenrat auf der letzten Sitzung elf für eine Zinssenkung, davon sechs für einen großen Schritt von einem halben Prozentpunkt, fünf für einen viertel Punkt Die Ökonomen diagnostizieren eine Rezessi
Deutsche Unternehmen dürfen in der zentralasiatischen Republik Kasachstan künftig nach den begehrten "Seltenen Erden" suchen und diese unter Umständen auch fördern und exportieren. Das berichtet der "Tagesspiegel" (Montagsausgabe) unter Berufung auf Kreise des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Dieser habe in den vergangenen zwei Jahren an der Ausarbeitung des Abkommens mitgewirkt. Das "Abkommen über die strategische Zusammenarbeit im Rohs
Berlin – Deutsche Unternehmen dürfen in der
zentralasiatischen Republik Kasachstan künftig nach den begehrten
"Seltenen Erden" suchen und diese unter Umständen auch fördern und
exportieren. Das geht aus einem "Abkommen über die strategische
Zusammenarbeit im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich"
hervor, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der kasachische
Staatspräsident Nursultan Nasarbajew am kommenden Mittwoch in Berlin
u
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler sieht eine
Beteiligung staatlicher Gläubiger am geplanten Schuldenschnitt für
Griechenland skeptisch. "Die staatlichen Gläubiger leisten bereits
enorme Beiträge, um die Krise zu lösen", sagte der FDP-Vorsitzende
dem Tagesspiegel (Montagausgabe) auf die Frage ob die staatliche
Gläubiger wie die EZB sich beteiligen sollten.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Tel
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat
umfassende Reformen der Finanzmärkte gefordert. "So wie Ludwig Erhard
das Kartellrecht in die Soziale Marktwirtschaft eingefügt hat, muss
die heutige Generation dafür sorgen, dass die Finanzmärkte reguliert
werden", sagte der FDP-Vorsitzende dem Tagesspiegel (Montagausgabe).
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909
Nach der Entscheidung der indischen Regierung, über den Kauf von 126 Kampfjets exklusiv mit dem französischen Hersteller Dassault zu verhandeln, drängt die Arbeitnehmervertretung des unterlegenen Anbieters EADS auf Ausgleich. Dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge regt Gesamtbetriebsratschef Thomas Pretzl an, dass der Bund gebrauchte Eurofighter weiterverkauft, um 37 neue Maschinen der letzten Liefertranche doch noch abnehmen zu können. Pretzl sagte "Focus"
Der ehemalige Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Hans-Olaf Henkel, sieht in den Euro-Rettungsversuchen eine Gefahr für den Frieden in Europa. "Die zunehmend undemokratische Krisenbewältigung, das Hineinreden deutscher Politiker in die Angelegenheiten anderer Länder, die Einschränkung des Budgetrechts der Parlamente durch zentralistische Aufsichtsorgane führen zu einer gefährlichen Aushöhlung der Demokratie", schreibt Henkel in
Director Robert E. Switz to Serve as Chairman, Mark W. Adams as President
BOISE, Idaho, 2012-02-04 23:02 CET (GLOBE NEWSWIRE) —
Micron Technology, Inc. (Nasdaq:MU), today announced the appointment of D. Mark
Durcan as Chief Executive Officer (CEO) of the company. Mr. Durcan will also
serve as a Director on Micron–s Board of Directors. The appointments come after
the company
Berlin – Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU,
Karl-Josef Laumann, plädiert für höhere Löhne: "Viele Beschäftigte
haben heute weniger Kaufkraft als vor einem Jahr. Und es gibt
Verteilungsspielräume für Lohnerhöhungen", sagte Laumann dem in
Berlin erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag".
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.