Komax Holding AG /
Komax Gruppe – Vorschau Geschäftsjahr 2011
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Komax erneut mit starker Umsatzentwicklung
Die Komax Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2011 erneut ein erfreuliches
Wachstum. Der Bestellungseingang betrug CHF 380,4 Mio. (+7%) und der Umsatz
erhöhte sich um 9% auf rund CHF 370 Mio. (2010: CHF 340,2 Mio.). Der
Jahresabschluss und der Gesch
Führende Ökonomen in Deutschland sind uneins darüber, ob die Bundesregierung angesichts der Euro-Schuldenkrise ihre Sparpolitik zur Einhaltung der Schuldenbremse fortsetzen soll. "Es sollte angesichts beachtlicher Entlastungen bei den Zinsausgaben und konjunktureller Steuermehreinnahmen gelingen, das Defizit des Bundes früher an die Vorgaben der Schuldenbremse heranzuführen", sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, d
Nach Einschätzung des Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) Hans Heinrich Driftmann bleibt die Bewältigung der europäischen Schuldenkrise das Topthema auf der politischen Agenda. In der Euro-Krise habe die Bundesregierung zwar bisher "im Kern engagiert und richtig gehandelt", sagte Driftmann der Onlineausgabe des "Handelsblatts". "Kontraproduktiv wäre jetzt allerdings ein Alleingang bei der Finanztransaktionssteuer.&q
Der Kreis der Kaufinteressenten für den insolventen Kraftwerksentwickler Solar Millennium ist um einen prominenten Namen ärmer. Der Essener Industriekonzern Ferrostaal, der in den vergangenen Tagen als möglicher Käufer gehandelt worden war, winkt ab. "Wir haben kein Interesse an einer Übernahme von Solar Millennium oder von Teilen des Unternehmens", sagte eine Ferrostaal-Sprecherin der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Über Kaufabsichten
Die Stadtwerkeholding Thüga will die etablierten Stromriesen Eon, RWE, EnBW und Vattenfall auch mit neuen Partnern attackieren. Die Thüga zeigt sich dabei auch offen für den Bau gemeinsamer Kraftwerke mit Russlands Rohstoffriesen Gazprom. "Das wäre ein interessanter Partner", sagte Thüga-Chef Ewald Woste der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Der Konzern aus Moskau habe die finanziellen Mittel und das Lieferpotential für gemeinsame P
Die Verbraucherschutzzentrale in Nordrhein-Westfalen hat sich gegen die geplanten Änderungen bei den Ladenöffnungszeiten ausgesprochen. Klaus Müller, Leiter der Verbraucherschutzzentrale NRW, sagte der Zeitung "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe): "Angesichts des zunehmenden Internethandels darf man die Zeit nicht zurückdrehen, sondern sollte dem Einzelhandel in unseren Innenstädten durch die bewährten Ladenöffnungszeiten seine Chancen und St&aum
Der deutsche Autobauer Volkswagen (VW) muss weltweit rund 300.000 Fahrzeuge zurückrufen, bei denen es möglicherweise Probleme mit den 2,0-Liter Dieselmotoren (TDI) geben könnte. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, seien Motoren betroffen, die in den Jahren 2009 bis 2012 hergestellt wurden. Es könnte unter bestimmten Umständen Kraftstoff austreten, hieß es. Für Deutschland liege die Zahl bei 105.000 Autos der Modelle Eos, Golf, Jetta, Passat, Scirocco, Tig
Für Gentechnik-Gegner ist der BASF-Rückzug zweifelsohne ein
Erfolg. Die Mehrheit der Verbraucher, die die Grüne Gentechnik
ablehnt, hat gewissermaßen den weltgrößten Chemieriesen dazu
gebracht, die Reißleine zu ziehen. Aber das bedeutet eben auch, dass
möglicherweise zukunftsträchtige Forschungskompetenz aus dem Land
verschwindet. Und, weitaus gravierender, dass Jobs verloren gehen, an
denen Existenzen hängen.
Die Rolle von Ratingagenturen in Frage zu
stellen, ist angebracht. Es ist mehr als merkwürdig, wenn das eine
Institut Frankreich das Top-Rating entzieht und das andere die
Spitzenbewertung beibehält. Da darf bezweifelt werden, dass Fakten
den Ausschlag gegeben haben. Hinter dieser Entscheidung jedoch eine
Verschwörung der angelsächsischen Finanzwirtschaft zu vermuten, geht
ein wenig zu weit. Schließlich wertete Standard & Poor–s im August
2011 auch die USA a
Möbel hatten schon die Römer. Sie nannten sie
Mobiles, also die Beweglichen. Italienisch heißen sie weiter Mobili.
Möbel sollen also mobil sein – im Gegensatz zu den Häusern und
Wänden, den Immobilien. Das gilt heute mehr denn je. Weil die Singles
immer mehr werden. Und weil die Menschen ganz allgemein häufiger
umziehen. Die deutschen Hersteller brauchten eine Weile, um das zu
begreifen. Lange galt: In Deutschland produzierte Möbel haben vor
allem s