Erdgas wird so dringend benötigt wie nie zuvor. Kein
anderer Energieträger verzeichnete in den letzten Jahren ein so
starkes Verbrauchswachstum. Das könnte den Förderländern eine höchst
komfortable Lage bescheren, mit hohen Preisen und sicheren
Absatzperspektiven. Der Wettbewerb um die Versorgungssicherheit in
den nächsten Jahrzehnten ist in vollem Gange. Mit der neuen
Ostseepipeline verfügt Europa nun über einen direkten Transportweg
für r
Die Flut in Thailand hat nach Informationen von "Welt online" erste Auswirkungen auf die Automobilhersteller und deren Kunden in Europa. Demnach könne der japanische Hersteller Honda seine europäischen Werke nicht wie geplant hochfahren, weil wichtige Bauteile fehlen, die in Thailand produziert werden. "Die Kunden in Europa müssen sich darauf einstellen, den neuen Civic nicht wie geplant Ende Januar kaufen zu können", sagte ein Honda-Sprecher. Zwar seien d
DGAP-News: n.runs AG / Schlagwort(e): Personalie
Erweiterung im Vorstand der n.runs AG
08.11.2011 / 18:25
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Corporate News vom 8. November 2011:
Erweiterung im Vorstand der n.runs AG
+++ Stefan Tewes verstärkt den Vorstand der n.runs AG
Oberursel, 8. November 2011: Der Aufsichtsrat der n.runs AG hat Stefan
Tewes mit Wirkung zum 1. November 2011 in den Vorstand der n.runs AG
berufen. Donald Lee, der 2009 alleine den V
Seit Monaten verbreiten die Nachrichten von der Euro-Rettungsfront
schlechte Laune. Doch der deutschen Wirtschaft geht es noch immer
gut.
Deutschland profitiert einerseits von den guten Beziehungen
Richtung Osten und Südosten: Polen, Tschechien, Russland oder auch
die Türkei nehmen immer mehr ab. Andererseits bleibt China ein
riesiger Absatzmarkt. Dort wird kräftig investiert. Das schafft
Nachfrage, auch nach deutschen Produkten. Die gelten als hochwertig
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Ostsee-Pipeline als eines der größten Infrastrukturprojekte unserer Zeit gewürdigt und sieht darin mehr Versorgungssicherheit für Europa. "Dieses Projekt ist beispielhaft für die Kooperation zwischen Russland und der Europäischen Union, und das auf dem Gebiet der Energieversorgung", betonte Merkel. Dies sei die entscheidende Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit der europäischen Wirtschaftsnati
Tecan Group AG /
Veränderungen in der Division Development & Operations von Tecan
. Verarbeitet und übermittelt durch Thomson Reuters ONE.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
* Martin Brusdeilins übernimmt per sofort die Leitung der Division Development
& Operations
* Jürg Dübendorfer, bisher Leiter der Division Development & Operations, wird
Tecan auf eigenen Wunsch spätestens Ende Mai 2012 verlassen
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Dienstag mit leichten Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 5.961,44 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,55 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine der Deutschen Börse sowie von Infineon und Adidas zu finden. Am Ende der Kursliste standen die Aktien der Commerzbank, von RWE und Daimler.
DGAP-News: Shanghai Chengbang Auto Accessories PLC / Schlagwort(e):
Vertrag/Sonstiges
Shanghai Chengbang Auto Accessories PLC: SHANGHAI CHENGBANG AUTO
ACCESSORIES PLC (SCAA) erweitert ihre Marktpräsenz auf dem
thailändischen Automobilmarkt
08.11.2011 / 17:30
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SHANGHAI CHENGBANG AUTO ACCESSORIES PLC (SCAA) erweitert ihre Marktpräsenz
auf dem thailändischen Automobilmarkt
DGAP-News: WMX Group, Inc. / Schlagwort(e): Vereinbarung/Sonstiges
WMX Group, Inc.: The World Mercantile Exchange (WEX an der Frankfurter
Wertpapierbörse) profitiert von den neuen Handelsvereinbarungen
08.11.2011 / 17:30
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Pressemitteilung
The World Mercantile Exchange (WEX an der Frankfurter Wertpapierbörse)
profitiert von den neuen Handelsvereinbarungen
Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Lage erwartet 2012 eine spürbare Konjunkturabkühlung für die Bundesrepublik. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf mit den Zahlen vertraute Personen. Danach erwarten die Wirtschaftsweisen im nächsten Jahr nur noch 0,9 Prozent Wachstum. Für das laufende Jahr sagen die Experten einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 3,0 Prozent voraus. Die Wirtschaftsweise