Halle. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Sven Schulze (CDU) will das insolvente Chemieunternehmen DOMO Chemicals aus Leuna unterstützen. "Ich kenne die schwierige Situation seit einigen Wochen, leider konnte das Unternehmen keine Lösung finden", sagte Schulze der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. Das Land habe bereits seine Hilfe angeboten.
Gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter Lucas Flöther, der Chemieparkgesellschaft Infra-Leuna und der Investitionsbank
"Wenn ich heute zurückblicke, dann war 2025 vor allem ein Jahr der wirtschaftlichen Ernüchterung. Die Stimmung im Groß- und Außenhandel war geprägt davon, dass Probleme erkannt wurden, ihre Lösung aber zu langsam vorankommt. Viele Unternehmen haben sich nicht mehr gefragt, wie sie wachsen können, sondern wie sie durch diese Phase kommen. Das muss die Politik endlich als deutliches Warnsignal erkennen", fordert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bu
Auf Vermittlung der M&A-Experten der Mittelstandsberatung enomyc übernimmt Kurtz Ersa Smart Production den Automatisierungsspezialisten Häcker Automation. Mit dem Kauf erweitert Kurtz Ersa sein Angebot im Bereich Automatisierungslösungen und Serienfertigungssysteme um hochspezialisierte Mikromontage- und Mikrooptik-Prozesse. Mit seinen Anlagen für hochpräzise Anwendungen gilt Häcker Automation als Spezialist für die Automatisierung von Produktionsprozessen
Immer mehr Staaten nehmen die Nuklearenergie in ihre Strategien auf. Parallel dazu finanzieren große Tech-Unternehmen den Ausbau der Kernenergie, um ihre energiehungrigen Rechenzentren…
Halle. Eines der größten Chemieunternehmen in Sachsen-Anhalt ist in Schieflage geraten. Der Firmenverbund DOMO Caproleuna GmbH und DOMO Chemicals GmbH aus Leuna (Saalekreis) hat Insolvenz angemeldet, bestätigte der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (MZ). Betroffen sind am Standort etwa 550 Mitarbeiter. Auch die DOMO Engineering Plastics GmbH aus dem brandenburgischen Premnitz
Ein einziger Fehltritt im Job kann heute schnell zum Karriereende führen. Die Konsequenzen reichen von einer Abmahnung bis zur fristlosen Kündigung. Wer sich in einer solchen Situation befindet, sollte nicht im Affekt handeln, sondern sich frühzeitig beraten lassen. Denn oft entscheidet sich in den ersten Stunden nach dem Fehlverhalten, ob es zu einer Abmahnung oder Entlassung kommt.
Gravierende Fehler am Arbeitsplatz können je nach Schweregrad zu einer Abmahnung, einer verh