Experten warnen vor einem drastischen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen, insbesondere im Baugewerbe, im Einzelhandel, im Dienstleistungssektor und in der Automobilindustrie. Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland hat im ersten Halbjahr 2024 um dramatische 25 Prozent zugelegt. Auch die Schulden der insolventen Unternehmen sind explodiert. Jetzt sind rasche und gute Lösungen gefragt.
Im ersten Halbjahr 2024 ist die Zahl der Insolvenzen in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 25 Proze
In einer digitalen Welt gewinnt physisches Marketing zunehmend an Bedeutung. Wir beleuchten, wie haptische Erlebnisse und technologische Innovationen die Zukunft der Kundenansprache prägen.
Welchen Finanzversprechungen, zum Beispiel auf Social Media kann man Glauben schenken? Wie geht Vermögensaufbau wirklich? Das Buch Generation Money gibt Antworten.
Die Werbeartikelbranche erlebt durch KI und Automatisierung eine Revolution: Effizienzsteigerungen, personalisierte Angebote und smarte Logistik prägen die Zukunft des Großhandels.
Die Investmentboutique Fondita bietet seit 2018 die erfolgreiche Aktienstrategie "Fondita Healthcare" an. Healthcare hat sich als stabile und zugleich wachstumsorientierte Anlageklasse erwiesen.
Auch in der vergangenen Woche erlebten die globalen Finanzmärkte wieder einen deutlichen Anstieg, angetrieben durch die Erwartung einer Zinssenkung und einer weichen Landung der US-Wirtschaft.
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sieht den angekündigten Sparkurs bei Volkswagen als Chance. "Das Unternehmen muss sich jetzt zukunftsfähig aufstellen", sagte Fratzscher im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Alte Strukturen dürften nicht zementiert werden. "Lieber sollte VW zwischen 90 und 95 Prozent der Jobs sichern, als am Ende alle Jobs zu gefährden."
DIW-Präsident Marcel Fratzscher geht davon aus, dass bis zur Vollendung der Energiewende einige energieintensive Branchen aus Deutschland verschwinden werden. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Fratzscher: "Das ist nicht schlimm, sondern gut, wenn es den Unternehmen ermöglicht, ihre Innovationsfähigkeit und ihre guten Arbeitskräfte in Deutschland zu erhalten und so wettbewerbsfähig bleiben."
DIW-Präsident Marcel Fratzscher hat eindringlich vor einer von der Industrie und von Verkehrsminister Volker Wissing geforderten Lockerung der EU-Klimaauflagen für Autos und vor einer Rücknahme des Verbrennerverbotes gewarnt. "Sowohl die CO2-Flottengrenzwerte als auch das Zulassungsverbot für Diesel und Benziner müssen bleiben und dürfen nicht gelockert werden. Ansonsten wäre der Schaden, gerade für Deutschlands Automobilindustrie, immens", sagte