Kein Strafzins fürs Ersparte: CSU-Fraktion will deutsche Sparer schützen

Die Negativzinsen der Europäischen Zentralbank werden von den
ersten Banken in Bayern an ihre Kunden weitergegeben. Per Dringlichkeitsantrag
setzt sich die CSU-Landtagsfraktion nun für einen Aktionsplan ein, der die
Sparer schützen und die private Vorsorge wieder stärken soll. Darin wird der
Bund aufgefordert, zu prüfen, inwieweit die Weitergabe von negativen Zinsen an
Bankkunden eingeschränkt werden kann. Zudem fordert die CSU-Fraktion einen
steuerlichen Ausgleich für Sparer, die von Negativzinsen betroffen sind.

“Wir halten es für falsch, dass das, was über Jahre mühsam erspart wurde, von
Negativzinsen aufgefressen wird. Hier müssen wir gegensteuern und alles dran
setzen, die Sparer in Deutschland von diesen Strafzinsen zu entlasten”, sagt
Josef Zellmeier, der Vorsitzende des Ausschusses für Staatshaushalt und
Finanzfragen im Bayerischen Landtag.

“Tagesgeldkonten und Sparbücher werfen heute kaum noch etwas ab. Wenn ein Verbot
der Weitergabe von Strafzinsen nicht möglich sein sollte, müssen wir die Sparer
mit steuerlichen Maßnahmen entlasten.”

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