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Kokot & Kramsmeyer Liquiditätsmanagement über das neue Sonderfactoringprogramm für die IT-Branche

(GF) Dipl.-Kfm. Matthias Kokot

Durch die internationale Finanzkrise gestaltet sich die herkömmliche Kapitalbeschaffung für mittelständische Unternehmen zuhnehmend schwieriger. Die dringend benötigte Liqidität für IT-Projekte, Produktentwicklung und Wachstum fehlt oftmals. Um dieser Problematik entgegenzuwirken suchen viele IT-Unternehmen verstärkt nach Alternativen zur kassischen Bankfinfnzierung. Eine hervoragende Möglichkeit offene Forderungen in Liquidität umzuwandeln bietet das Factorig an.

Wie funktioniert Factoring?

Factoring bedeutet anders ausgedrückt Forderungsverkauf oder Forderungsabtretung. Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Ein Finanzdienstleister (Factor) erwirbt die Forderungen seines Faktoring-Kunden, beispielsweise eines IT-Unternehmens und finanziert diese vor. Der Factorkunde erhält innerhalb von ca. 24 Stunden den Forderungskaufpreis (Rechnungsbetrag) abzüglich eines Sicherheitsabschlages von 20 bis 5 % für den Finanzdienstleister für die Finanzierungsleistungen, die optionale Absicherung des Forderungsaufalls und das Debitorenmanagment. Nach Zahlung des Rechnungsbetrages durch den Schuldner (Debitor) erhält der Factoring-Kunde den Restbetrag.

Bisher blieb diese Möglichkeit insbesondere für die IT-Branche weitgehend verschlossen. Dies hat sich seit Mitte des Jahres geändert. Spazialisierte Finanzdienstleister wie die K&K Liquiditätsmanagement aus Oelde bieten neuerdings diese Art der Unternehmensfinanzierung auch für die IT-Branche an.

Stilles Factoring als Sonderform – Forderungsverkaf bleibt unsichbar

Hinsichtlich der Art der Forderungsabtretung unterscheidet man zwischen offenem, stillem und halb-offenem Factoring. Beim offnen- Factoring wird der Forderungsverkauf dem Schuldner offengelegt. Anders beim stillen Factoring, hier wird der Schuldner nicht über die Forderungsabtretung informiert; diese bleibt für ihn unsichtbar.

Ein Mix aus offener und stiller Forderungsabtretung ist das halb-offne Factoring. Dabei wir der Schuldner zwar nicht über den Forderungsverkauf informiert, aber man nennt ihm ein Zahlkonto beziehungsweise eine Bankverbindung des Factors, an die er zu zahlen hat. Auf diesem Wege wird sichergestellt, dass die Zahlung möglichst direkt den Factor erreicht.

Die Vorteile des Factorings liegen auf der Hand

Duch das Factoring wird das Kapital, das vorher in den Forderungen gebunden war, freigesetzt und steht dem Factoring-Kunden frei und verwendungsunabhängig zur Verfügung. Es entsteht sofotige Liquidität für Projektfinanzierung und Wachstum ohne bankübliche Besicherung. Ein entscheidener Aspekt gerade für junge und schnellwachsende IT-Firmen ist sicherlich auch die wachsende Unabhängigkeit von Banken als Hauptfinanzierungsquelle und die Verbesserung der Eigenkapitalaquote.

Alles in allem stellt Factoring eine höchstinteressante Finanzierungsalternative dar, die flexibel und kostengünstig ist und dem Unternehmen schnell ausreichend Liquidität zur Verfügung stellt.

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