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Lean-Experten warnen: Mittelständer müssen sich weiter globalisieren und eigene Prozesse verschlanken

Die deutsche Industrie und gerade der Maschinenbau
müssen sich künftig noch globaler aufstellen. Zudem gilt es, die
Risiken und Chancen der Digitalisierung zu fokussieren und parallel
die eigenen Prozesse zu verschlanken. Wer sich jetzt dank vergangener
Erfolge in Sicherheit wiegt, verspielt die eigene
Wettbewerbsfähigkeit und damit die Zukunft. So lauteten die zentralen
Botschaften auf dem „Best Practice Day 2015“ der Unternehmensberatung
Staufen.

„Wir leben im Zeitalter des Datenstroms. Der Prozess der digitalen
Vernetzung wird von der Masse so stark vorangetrieben, dass es sich
Industrieunternehmen nicht mehr leisten können, außen vor zu bleiben.
Industrie 4.0 ist schon viel stärker ein Teil der gesellschaftlichen
Entwicklung als gedacht“, lauteten die Thesen von Blogger und
Internet-Vordenker Sascha Lobo. Er zeigte neue, unkalkulierbare
Player an der virtuellen Front auf: „Wenn Apple morgen die vernetzte
Mülltonne herausbringt, dann wirbelt das den Markt der Hersteller
komplett durch. Auch Ihr Industriebereich kann morgen betroffen
sein“, erklärte er vor den rund 250 Teilnehmern des diesjährigen Best
Practice Days.

„Auch wenn solche Szenarien einen zurecht aufhorchen lassen, gilt
es doch, nicht in blinden Aktionismus zu verfallen“, sagt Wilhelm
Goschy, Vorstand der Staufen AG. „Um die mit den neuen
Herausforderungen verbundenen Chancen zu nutzen, sollte die immer
noch weit verbreitete Feuerwehr-Mentalität in den Betrieben in eine
an schlanken Prozessen orientierte Problemlösungs-Kultur überführt
werden.“

Dass der deutsche Maschinenbau sich zu wenig bewege und das Modell
des Exportweltmeisters an Zukunftsfähigkeit verliere, konstatierte
der Vorstandsvorsitzende der Schuler AG, Stefan Klebert. Neue
Wettbewerber, hohe Logistikkosten und vermutlich ansteigende Zölle
erforderten eine Ansiedlung von Vertrieb, Produktion aber auch
Forschung und Entwicklung auf dem Wachstumsmarkt Asien, so der
Vorstand des Pressenherstellers.

Dass einheitliche, schlanke Prozesse die Grundvoraussetzung dafür
sind, um überhaupt standortübergreifend wettbewerbsfähig agieren zu
können, darüber waren sich die Fachexperten einig. Wie sich mittels
Virtuellen Shopfloor-Managements sogar 200 Entwicklungsprojekte,
verteilt über fünf internationale Standorte, effizient steuern
lassen, beweist das Unternehmen Marquardt. „Der Trend zur
Internationalisierung ist nicht nur Produktions- sondern gerade auch
ein Entwicklungsthema“, so Dr. Andreas Romberg, Leiter der Business
Unit Lean Development bei Staufen.

Hintergrundinformationen

Auf dem Best Practice Day der Staufen AG Anfang Juni 2015 in
Darmstadt stellten weltweit führende Experten den aktuellen
Forschungsstand zum Thema Lean-Management sowie Industrie 4.0 vor.
Sie präsentierten zahlreiche erfolgreiche Praxisbeispiele vom
Mittelständler bis zum Großkonzern. Audio- und Videobeiträge mit den
Highlights der Konferenz sowie Interviews mit den Experten finden Sie
unter: www.http://www.best-practice-day.com/de/home/

Über die Staufen AG – www.staufen.ag

Die Staufen AG gehört zu den führenden Lean Management
Beratungsunternehmen in Deutschland. Als „Partner auf dem Weg zur
Spitzenleistung“ unterstützt das international operierende
Consultinghaus Unternehmen dabei, ihre Wertschöpfungs- und
Managementprozesse zu optimieren sowie Innovations- und
Produktentstehungsprozesse effizient zu machen. Darüber hinaus
entwickeln die Berater als Turnaround- oder Interim-Manager Konzepte
zur Bewältigung von Krisensituationen. Mit der Staufen-Akademie
bietet das Beratungs-Unternehmen zudem zertifizierte,
praxisorientierte Schulungen an. Mehr als 200 Mitarbeiter betreuen
die Kunden an den Standorten Deutschland, Schweiz, Italien, Polen,
Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, China und Brasilien. Die
Staufen AG wurde auch 2015 von Brand eins Wissen und Statista als
„Beste Berater“ ausgezeichnet.

Pressekontakt:
Weitere Informationen:
STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung
Michael Henne
Blumenstr. 5 – D-73257 Köngen
Tel: +49 7024 8056 150 – Fax: +49 7024 8056 111
m.henne@staufen.ag – www.staufen.ag

Presse und Öffentlichkeitsarbeit:
Thöring & Stuhr
Partnerschaft für Kommunikationsberatung
Claudia Thöring / Maren Kalkowsky
Mittelweg 19 – D-20148 Hamburg
Tel: +49 40 207 6969 82 – mobil: +49 170 215 01 46
claudia.thoering@corpnewsmedia.de

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