Der österreichische Getränkehersteller Höllinger setzt seinen internationalen Wachstumskurs fort und bringt seine Sirup-Range erstmals direkt in die Schweiz. Mit dem neuen Schweizer Webshop können Konsument:innen ab sofort die alkoholfreien Cocktail- und klassischen Bio-Sirupe
bequem online bestellen.
Die Nachfrage nach alkoholfreien Alternativen wächst europaweit kontinuierlich. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst
– Produktion im ersten Halbjahr rund drei Prozent unter Vorjahr
– Umsatz sinkt auf 106 Milliarden Euro
– Investitionen gehen das dritte Jahr in Folge zurück
– Entschlossener Reformkurs zur Stärkung des Industriestandorts nötig
Die chemisch-pharmazeutische Industrie in Deutschland kommt aus der Krise nicht heraus. Zwar entwickelte sich das erste Halbjahr 2026 etwas besser als die zweite Jahreshälfte 2025. Von einer nachhaltigen Erholung kann jedoch keine Rede sein. D
VisualLogix gab heute die Übernahme der refyne Group bekannt. Mit dieser Akquisition erweitert das Unternehmen seine globale Engineering-Softwareplattform und stärkt sein Portfolio an geschäftskritischen Softwarelösungen, die von Ingenieuren und Fertigungsunternehmen für die Konstruktion, Analyse und Herstellung realer Produkte und Systeme eingesetzt werden. Die Übernahme baut die Präsenz von VisualLogix in Europa weiter aus und ergänzt das Portfolio um ei
Mit der Unterzeichnung einer Vermarktungsvereinbarung durch den Landkreis Nordwestmecklenburg, die Hansestadt Wismar, die Gemeinde Hornstorf und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg (WFG NWM) beginnt die gemeinsame Vermarktung des interkommunalen Großgewerbestandortes Hornstorf-Kritzowburg, der östlich der Hansestadt Wismar liegt. Ziel ist es, den rund 160 Hektar großen Industrie- und Gewerbestandort gezielt national und international als Investitionsst
Innovationskraft und Verwundbarkeit liegen in der Hightech- und Elektronikindustrie oft nah beieinander. Je leistungsfähiger die Produkte und je globaler die Lieferketten sind, desto größer wird die Gefahr einer Kluft zwischen technologischem Anspruch und operativer Kontrolle. Treiber dieser Entwicklung sind wachsende Abhängigkeiten, immer mehr Schnittstellen sowie strengere regulatorische Anforderungen. In ihrem neuen Whitepaper "Von Datensilos zu resilienten Hightech-
Während viele Industrieunternehmen ihre Investitionen angesichts schwacher Konjunktur, hoher Energiekosten und geopolitischer Unsicherheiten zurückfahren, erhöht die Westfalen-Gruppe ihre Investitionen deutlich. Im Geschäftsjahr 2025 stiegen sie um rund 30 Prozent auf mehr als 90 Millionen Euro. Ein wachsender Teil der Mittel fließt jedoch in neue Produktions- und Logistikstandorte außerhalb Deutschlands.
Die Würth-Gruppe knüpft an ihr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 an: In einem weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld hat der weltweit tätige Konzern in den ersten sechs Monaten 2026 einen Umsatz von 10,9 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Wachstum von 4,3 Prozent (währungsbereinigt: + 5,2 Prozent). Das Betriebsergebnis entwickelte sich mit 515 Millionen Euro sogar überproportional und liegt um 8,4 Prozent über dem Vorjahresniveau (2025: 475
Jede zweite Führungskraft befürchtet verpasste Chancen für Effizienzsteigerung, Innovation und Reduktion von Betriebskosten, wenn sie beim Einsatz von KI nicht mithalten
Beim Thema Künstliche Intelligenz liegen Selbstbild und Realität in deutschen Unternehmen offenbar weit auseinander, wie die neue KI-Studie des Tech-Consulting-Dienstleisters Tieto zeigt: Rund drei Viertel (77 Prozent) der mehr als 200 befragten deutschen Unternehmen aus den Branchen produzierende Indus
embraceable Technology erhöht sein Eigenkapital um eine siebenstellige Summe. Die Maßnahme wird von der Karlsruher hp-TECHNIK GmbH und ihrer Gesellschafterin, der dänischen Danfoss-Gruppe, getragen. Sie dient der Weiterentwicklung sogenannter Kognitiver Systeme – einer neuen Klasse autonomer Softwaresysteme, die die Engpässe rein generativer KI-Architekturen überwindet und zuverlässige Maschinenautonomie ermöglicht.
Während sich der Konflikt im Nahen Osten in eine fragile Phase der Entspannung bewegt, werden die wirtschaftlichen Folgen weltweit zunehmend spürbar. Gestörte Lieferketten, steigende Preise und wachsender finanzieller Druck belasten Unternehmen und Volkswirtschaften gleichermaßen. Vor diesem Hintergrund hat der internationale Kreditversicherer Coface seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 2,3 Prozent gesenkt. Zudem wurde die Risikobewertung für insgesamt acht