– Produktionsanstieg durch Sondereffekte
– Höhere Preise und leicht steigende Mengen sorgen für Umsatzplus
– Nahostkonflikt sorgt für deutlichen Preisschub
– Ausblick: Geschäft bleibt weiter unter Druck
Die chemisch-pharmazeutische Industrie hat im zweiten Quartal wegen externer Sondereffekte erwartungsgemäß zugelegt: Die Produktion lag 2,4 Prozent höher als im Vorquartal. Der Branchenumsatz legte erstmals seit über drei Jahren wieder spürb
Asiatische Zulieferer kontrollierten im vergangenen Jahr nahezu die Hälfte des globalen Automobilzuliefermarkts (49%), während deutsche Anbieter weiter an Boden verlieren. Das zeigt die aktuelle "Automobilzuliefer-Studie" von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC. Gleichzeitig entwickelt sich das Geschäft von OEMs und den großen Zulieferern zunehmend auseinander. Während der Umsatz der weltweiten Automobilindustrie um 10% stieg, sackte das Erge
Der Rohstoffpreisindex der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. lag im zweiten Quartal des Jahres 2026 bei durchschnittlich 205,3 Punkten. Das war der höchste Quartalswert des Index seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2015. Im Vergleich zum ersten Quartal 2026 stieg der Index um 8,7 Prozent, nachdem er im Vorquartal bereits um 14,3 Prozent zugelegt hatte. Im Vergleich zum Vorjahresquartal lag der Index um fast 40 Prozent höher. "Im Trend steigen die Rohstoffpreise
– Atradius-Analyse: Wetterextreme belasten nicht nur Lieferketten und Rohstoffpreise, sondern zunehmend auch Liquidität, Zahlungsverhalten und Forderungsausfälle
– Deutsche Industrie, Handel und Logistik geraten dadurch über Kosten, Zahlungsziele und Betriebskapital unter Druck
Für deutsche Unternehmen wird El Niño neben klimabedingten Wetterextremen zunehmend vom Lieferketten- zum Finanzrisiko. El Niño ist ein Klimaphänomen, das in unregelmäßi
– Deutliche Steigerung von Umsatz und EBIT gegenüber erstem Quartal 2026
– Erfreuliche Entwicklung von KSB SupremeServ
– Bestätigung der Jahresprognose
Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB behauptet sich trotz der weiter andauernden geopolitischen Herausforderungen im zweiten Quartal 2026. Sowohl Umsatz als auch Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) konnten gegenüber dem ersten Quartal 2026 – welches einen Einmalertrag aus der erstmaligen Konsolidierung d
– Ohne eine eigene Batteriewertschöpfungskette entgehen europäischen Unternehmen rund 10,5 Milliarden Euro Gewinn.
– 77 Prozent der Batterien für Elektrofahrzeuge werden in Asien hergestellt – ein Anstieg um 7 Prozent gegenüber 2024.
– Investitionen und Fördermittel müssen zielgerichtet bereitgestellt werden, damit europäische Unternehmen die kritische Anlaufphase der Batteriezellproduktion überstehen.
– Umsatzerlöse steigen auf 6.044 Mio EUR (i. V.: 5.683 Mio EUR)
– Ergebnis(1) erhöht sich auf 1.086 Mio EUR (i. V.: 1.048 Mio EUR)
– Operative Marge(2) bei 23,4 % (i. V.: 24,2 %)
– Portfoliooptimierungen treiben zusätzliches Wachstum – Akquisitionen in Nordamerika und der Türkei
– Weitere Fortschritte bei Nachhaltigkeit – Neue Ofenanlage in Airvault, Frankreich; Bau von Padeswood CCS, Großbritannien, verläuft nach Plan
– Ausblick 2026 konkretisiert: RCO
Deutschland produziert mehr Glas als jedes andere Land Europas[1]. Gleichzeitig steht die Branche unter Transformationsdruck: Hohe Energiekosten, Umstieg auf klimafreundlichere Verfahren und Fachkräftemangel fordern die Glasindustrie heraus. Um die Traditionsbranche zu stärken, baut der Landkreis Nordsachsen in Torgau ein neuartiges Glaskompetenzzentrum. Seine Besonderheit: Berufliche Ausbildung und industrielle Praxis werden dort durch universitäre Forschung begleitet. Dafür
TOSYALI treibt seine Energietransformation weiter voran und sichert sich eine langfristige internationale Finanzierung zur Umsetzung seiner Dekarbonisierungsstrategie und seiner Nachhaltigkeitsinvestitionen. Die Solarprojekte in Osmaniye und Ni?de bilden die erste Phase der geplanten Solarkraftwerksinvestitionen mit einer Gesamtleistung von 1,2 GW. Für ihre Umsetzung hat TOSYALI mit BBVA eine Bestellerkreditvereinbarung im Rahmen einer Exportfinanzierung über insgesamt 187 Millionen Eu
Energiepreise, Klimaziele und begrenzte Entsorgungskapazitäten verändern die Abwasserwirtschaft – effiziente Schlammtrocknung wird zum wirtschaftlichen Schlüsselfaktor
Die Entsorgung von Klär- und Industrieschlämmen entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Kosten- und Infrastrukturproblem in Deutschland. Kommunen, Industrieunternehmen und Betreiber von Kläranlagen sehen sich mit steigenden Energiepreisen, wachsenden Entsorgungskosten und verschärften r