Linnemann warnt vor Kampfkandidatur um CDU-Vorsitz

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im
Bundestag, Carsten Linnemann, hat dringend an die potenziellen Kandidaten für
den CDU-Vorsitz appelliert, sich auf einen Bewerber zu einigen. Linnemann, der
bei der Vorstandswahl 2018 den unterlegenen einstigen Fraktionschef Friedrich
Merz unterstützt hatte, sagte der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag): „Der
Wert einer gütlichen Einigung ist höher einzuschätzen als ein langwieriges
öffentliches Gezerre mit Kampfkandidaturen.“ Die Hoffnung in der Partei sei
groß, dass es eine Teamlösung gebe und es nicht zu einer Spaltung der Union
komme, sagte der Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsunion von CDU und CSU
unter dem Eindruck der Gespräche der scheidenden Vorsitzenden Annegret
Kramp-Karrenbauer mit Merz, Gesundheitsminister Jens Spahn und
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet in den nächsten Tagen.

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