LitFin finanziert Verfolgung von Ansprüchen im Wirecard-Skandal durch renommierte Wirtschaftskanzlei Pinsent Masons

Der Prozessfinanzierer LitFin wird die Prüfung und Verfolgung von Ansprüchen geschädigter Anleger im Wirecard-Skandal durch die internationale Wirtschaftskanzlei Pinsent Masons finanzieren und gibt in diesem Zusammenhang auch die Zusammenarbeit mit der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. bekannt.

Private und institutionelle Anleger, die in Folge des Bilanzskandals bei der Wirecard AG in nur wenigen Tagen dramatische Kursverluste erlitten, haben so die Möglichkeit, ihre Ansprüche ohne Kostenrisiko von einer renommierten Großkanzlei prüfen und geltend machen zu lassen. Es werden Ansprüche gegen sämtliche Verantwortliche des Wirecard-Skandals verfolgt, bei denen gute Aussichten auf eine erfolgreiche Anspruchsdurchsetzung bestehen. Soweit eine außergerichtliche Einigung nicht gelingt, werden die Ansprüche im Rahmen eines oder mehrerer großer (Sammel-)Klageverfahren durchgesetzt.

LitFin und seinen Partnern liegen bereits Registrierungen von mehr als 20.000 Anlegern mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 500 Mio. Euro vor. Es handelt sich um die größte Gruppe von überwiegend privaten Anlegern im Wirecard-Skandal. Durch die Prozessfinanzierung gehen Anleger keinerlei Prozesskostenrisiko im Zusammenhang mit der Anspruchsverfolgung ein. Wenn es zu einer Schadensersatzleistung kommt, erhält LitFin eine Erfolgsprovision.

Die Anleger können mit Pinsent Masons auf eine renommierte Großkanzlei mit einem sehr erfahrenen Team bauen: Sibylle Schumacher, die Leiterin der deutschen Prozessführungspraxis, sowie das Team von drei weiteren Partnern der Kanzlei sind ausgewiesene Experten für komplexe wirtschaftsrechtliche Streitigkeiten und Massenklageverfahren. So waren die Teammitglieder bspw. für die Deutsche Bundesregierung im Fall TollCollect, für Volkswagen im Diesel-Skandal sowie für die ehemalige HSH Nordbank in der Beratung zu einem Anlegerklageverfahren über 1 Mrd. Euro tätig. Zudem verfügt Pinsent Masons über große Erfahrungen im Management komplexer Verfahren und wird regelmäßig von der Financial Times als eine der innovativsten Wirtschaftskanzleien in Europa geführt. Überdies kann die Kanzlei über ihr starkes internationales Netzwerk mit mehr als 1.800 Anwälten in 25 Büros weltweit nahtlos die Aspekte des Wirecard-Skandals außerhalb Europas abdecken.

Über eine Kooperation mit der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. mit Sitz in München und ihrem Partner Investor Rights kann zudem auch privaten Anlegern mit geringeren Schadensvolumina die Teilnahme an der gemeinsamen Anspruchsdurchsetzung durch Pinsent Masons ermöglicht werden, bei denen andernfalls der hiermit verbundene Verwaltungsaufwand einer Prozessfinanzierung durch LitFin entgegenstehen würde. Daniel Bauer, Vorstandsvorsitzender der SdK: ?Wir beobachten den Fall Wirecard schon seit geraumer Zeit und kennen die Vorgänge dort sehr gut. Die Kooperation mit LitFin und Investor Rights ermöglicht es uns, eine finanzierte Anspruchsdurchsetzung mit einer renommierten Großkanzlei einer großen Zahl von geschädigten Anlegern anzubieten. Gerade durch die risikolose Finanzierung können Anleger sicherstellen, dass sie nicht noch gutes Geld schlechtem hinterherwerfen!?.

Weitere Informationen zur Prozessfinanzierung durch LitFin im Fall Wirecard und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter: https://www.wirecardclaim.com/

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