Alice Weidel: Rekord-Insolvenzen sind Warnsignal – Bundesregierung verschärft die Wirtschaftskrise

Alice Weidel: Rekord-Insolvenzen sind Warnsignal – Bundesregierung verschärft die Wirtschaftskrise

Zu den aktuellen Zahlen über einen erneuten Anstieg der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland erklärt die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, Alice Weidel:

"Die steigende Zahl der Firmenpleiten offenbart das erschreckende Ausmaß, in dem unser Land an wirtschaftlicher Substanz verliert: Bereits im Januar stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen auf 1.919 und lag damit deutlich über dem Vorjahresniveau. Besonders alarmierend ist jedoch der Blick au

Wenn eine Stiftung insolvent geht: Welche strukturellen Fehler im Benko-System sichtbar werden

Nach der Pleite des Signa-Imperiums trifft die Krise nun auch den privaten Vermögenskern von René Benko: Die Laura-Privatstiftung, lange als „eiserne Reserve“ der Familie angesehen, hat Insolvenz angemeldet. In ihr waren unter anderem Luxusimmobilien und andere Vermögenswerte gebündelt, doch milliardenschwere Forderungen machten die Stiftung zahlungsunfähig.

Eine Stiftung kann Vermögen sehr effektiv schützen – aber nur, wenn sie sauber str

Insolvenzen von Apotheken steigen auf den höchsten Stand seit 2008 / CRIF-Auswertung zeigt: Auch Insolvenzgefährdung nimmt zu, Apothekenbranche bleibt dennoch stabiler als die Gesamtwirtschaft

Insolvenzen von Apotheken steigen auf den höchsten Stand seit 2008 / CRIF-Auswertung zeigt: Auch Insolvenzgefährdung nimmt zu, Apothekenbranche bleibt dennoch stabiler als die Gesamtwirtschaft

Die Zahl der Apothekeninsolvenzen hat im Jahr 2025 mit 44 Fällen den höchsten Stand seit 2008 erreicht. Nach einer langen Phase weitgehend stabiler oder rückläufiger Werte zeigen sich seit 2023 deutliche Veränderungen: Auf 19 Insolvenzen im Jahr 2023 folgten 40 Fälle im Jahr 2024 und schließlich 44 im Jahr 2025. Diese Entwicklung weist auf veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen hin, die unter anderem durch steigende Personal-, Energie-, Miet- und B&

Firmeninsolvenzen steigen 2025 auf knapp 24.000 Fälle / über zehn Prozent der Unternehmen sind aktuell insolvenzgefährdet

Firmeninsolvenzen steigen 2025 auf knapp 24.000 Fälle / über zehn Prozent der Unternehmen sind aktuell insolvenzgefährdet

Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist in Deutschland im Jahr 2025 weiter gestiegen und hat mit circa 24.000 Fällen den höchsten Stand seit 2014 erreicht. Gegenüber 2024, als 21.964 Unternehmensinsolvenzen registriert wurden, entspricht dies einem Zuwachs von 9,6 Prozent. So lauten die zentralen Ergebnisse der Analyse der Firmeninsolvenzen 2025 von CRIF Deutschland.

Prognose: Anstieg setzt sich im Jahr 2026 fort

"Die Rahmenbedingungen haben sich im zurückliegenden Jahr we

Statement Insolvenzverwalter SIGNA Prime Selection AG zu „ICC Schiedsspruch zu SIGNA“

Statement Insolvenzverwalter SIGNA Prime Selection AG zu „ICC Schiedsspruch zu SIGNA“

Schiedsspruch nimmt keinen Einfluss auf weitere Verwertungstätigkeit der SIGNA Prime Selection AG

In seinem umfangreichen Schiedsspruch (zugestellt am 2.02.2026, Anm.) im Zusammenhang mit SIGNA hat das ICC-Schiedsgericht mit Sitz in Genf im Ergebnis entschieden, dass die SIGNA Prime Selection AG (SPS) bzw. deren Insolvenzmasse keinem Zahlungs- oder Feststellungsanspruch ausgesetzt ist. Es besteht auch kein Anspruch auf Ersatz von Verfahrenskosten.

Die weitere Abwicklung der SPS ist vom Sc

Die Insolvenzwelle rollt über deutsche und Schweizer Unternehmen

Die Insolvenzwelle rollt über deutsche und Schweizer Unternehmen

In der Schweiz bleibt die Zahl der Insolvenzen weiter hoch. Von den Pleiten sind längst nicht mehr nur kleine Randbetriebe betroffen, sondern zunehmend auch etablierte KMUs und Unternehmen, die als Rückgrat der Schweizer Wirtschaft gelten. Steigende Kosten und ein hoher Regulierungsdruck, der globale Wettbewerb sowie eine verhaltene Konsumnachfrage setzen viele Firmen unter Druck. Eine ähnliche Entwicklung ist auch in Deutschland zu beobachten, wo die Zahl der Unternehmensinsolven

In der Bauindustrie macht sich Ernüchterung breit

In der Bauindustrie macht sich Ernüchterung breit

– Sondervermögen kommt nicht in der Branche an
– Atradius: Erhöhtes Insolvenzgeschehen zu verzeichnen
– Fachkräftemangel, Bürokratie und Preissteigerungen belasten

Das milliardenschwere Sondervermögen der Bundesregierung ist bislang nicht in der Bauwirtschaft angekommen. Zwischen Januar und Oktober 2025 lag die Zahl der Insolvenzen im Baugewerbe mit 3.174 um 9,3 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. "Im Bau macht sich durch die Bank hinweg Ernüchterung bre

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