Nach der Insolvenz der Life Forestry Switzerland AG herrschte grosse Verunsicherung bei den Kunden der Gesellschaft. Der Verwaltungsrat, Lambert Liesenberg, erklärt, dass das erworbene Eigentum nicht Teil der Insolenz sei. Lediglich die Serviceverträge würden nicht weiter bestehen. Daher hat sich der Verwaltungsrat dafür eingesetzt, dass es eine Lösung für die Bewirtschaftung, Ernte und Verkauf gibt. Diese wurde gefunden, indem sich ein ehemaliger Mitarbeiter mit di
Neues Werk "Turnaround-Management: Restrukturierung in der Praxis", Dr. Harald Schönfeld (Hrsg.), Jan Beutnagel, Ulf Camehn, Eckhart Hilgenstock, Christian Jung, Klaus-Peter Stöppler, Paul Stricker, Jane Enny van Lambalgen, 312 Seiten, ISBN 978-3-98674-210-2, Diplomatic Council Publishing
Mehr als 24.000 Firmeninsolvenzen im letzten Jahr, eine Rettungsquote von nur 33 Prozent bei größeren Unternehmen in Schieflage und häufig jahrelang übersehene Warnsig
Der DF Deutsche Finance Investment Fund 17 – Club Deal Boston II (im Folgenden auch "DF 17") steht vor der Insolvenz. Nach Angaben der Fondsgeschäftsführung ist der Fonds überschuldet. Wegen einer fehlenden positiven Fortführungsprognose sieht die Geschäftsführung eine Insolvenzantragspflicht und bereitet einen Insolvenzantrag vor.
Für die 1.187 Anleger sind dies dramatische Nachrichten: Nach Einschätzung der Fondsgeschäftsführung wir
– Sinkende Gewinne bleiben der stärkste Krisentreiber, verschärft durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten
– Deutschland und Frankreich weisen die höchste Konzentration betrieblicher Schwierigkeiten auf
– Über zahlreiche Branchen hinweg bleiben die Krisensignale in Europa und dem Nahen Osten unverändert hoch
Das weltweit tätige Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (https://www.alvarezandmarsal.com/thought-leadership/a-m-activist-alert-for-europe-in
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen erreicht 2026 den höchsten Stand seit mehr als 18 Jahren. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes und führender Wirtschaftsforschungsinstitute liegt sie sogar über dem Niveau der Finanzkrise 2009. Für Schuldencoach Jörg Engel ist das kein Naturgesetz. Er ist überzeugt, dass sich ein erheblicher Teil dieser Insolvenzen vermeiden ließe.
Die Baumarktkette Hellweg hat Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Rund 2.900 Mitarbeiter sind betroffen, alle 68 Standorte bleiben vorerst geöffnet und Sanierungsexperten sollen das Unternehmen restrukturieren. Dem Schritt gingen bereits Filialschließungen, Restrukturierungen und ein schwieriges Marktumfeld voraus.
Die meisten Unternehmenskrisen beginnen nicht mit der Insolvenz – sondern Jahre vorher mit kleinen Warnsignalen, die niemand ernst genug nimmt. Wer erst handel
Das Tagesgeschäft läuft, Aufträge kommen herein, die Belegschaft ist an Bord – für viele Geschäftsführer und Unternehmer kleiner und mittelständischer Unternehmen wirkt die Lage damit zunächst stabil. Gleichzeitig wachsen im Hintergrund oft Risiken, die lange unbemerkt bleiben: verspätete Zahlungseingänge, steigende Verbindlichkeiten oder erste Probleme mit Krankenkassen und Finanzämtern. Gerade deshalb trifft eine Insolvenz viele Unte
Eine Firmenpleite ist der absolute Albtraum jedes Unternehmers – doch noch schlimmer wird es, wenn mit dem Lebenswerk auch die private finanzielle Existenz vernichtet wird. Viele Geschäftsführer begehen den fatalen Fehler, ihre Altersvorsorge nicht absolut wasserdicht vom Betriebsvermögen zu trennen. Im Ernstfall greift der Insolvenzverwalter gnadenlos zu, und die hart erarbeitete Reserve für den Ruhestand ist plötzlich rettungslos Teil der Insolvenzmasse.
– Späte Spiele und Cocooning als Bremsfaktoren für Gastronomie in Deutschland
– Atradius Umfrage: Effekte der Fußballweltmeisterschaft für die Wirtschaft kaum spürbar
Fußball-Fans fiebern der in 2 Tagen beginnenden Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada entgegen. Doch in der Gastronomie ist die Euphorie eher verhalten. "Die späten Spiele und der Trend zum Cocooning dürften allenfalls ein Strohfeuer entfachen, aber keinen nachhaltig positi