MAG Silver – Gehalte und der Depotgröße steigen stark an


 

In jeder Hinsicht war das Bohrprogramm, des kanadischen Silberexplorers MAG Silver Corp. (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG), der das ‚Juanicipio‘-Projekt zusammen mit seinem JV-Partner Fresnillo betreibt, ein voller Erfolg. Denn, wenn man hochgradige Funde auch außerhalb der Depotgrenzen macht, zudem noch die mineralisierten Zonen erweitert und obendrein noch zwei weitere Venengebiete entdeckt, dann kann man mit Fug und Recht von einer Erfolgsserie sprechen.

Das 33.864 m in 28 Bohrungen umfassende Bohrprogramm wurde jüngst abgeschlossen. Untersucht wurden dabei auch die bereits bekannten Venenstrukturen ‚Valdecanas‘, ‚Anticipada‘, ‚Pre-Anticipada‘, ‚Venada‘. Mit ‚Venadas II‘ und ‚Valentina‘ wurden sogar noch zwei Neuentdeckungen erstmals mittels Bohrungen getestet.

Die Bohrungen die auf ‚Valdecanas‘ in einem engeren Raster gebohrt wurden, sollen nicht nur das geologische Modell verfeinern, sondern auch mögliche Ausdehnungen testen. Dabei stieß MAG Silver – https://www.commodity-tv.com/play/mag-silver-two-new-veins-discovered-silver-production-starts-in-june-2020/ – in knapp 1.000 m Tiefe im Bohrloch D5-12 auf die besten jemals gemessenen Gehalte mit 3.884 g/t Silber, 8,4 g/t Gold, 6,5 % Blei , 9,7 % Zink und 0,3 % Kupfer über 5,7 m. Auch bei der Erweiterung der mineralisierten Fläche war man äußerst erfolgreich. Auswertungen haben bestätigt, dass die Streichlänge auf über 2.000 m angewachsen ist und bis in eine Tiefe von 1.100 m hohe Grade über weite Strecken aufweist. Die aus vielen Details bestehende Charakteristik des geologischen Aufbaus lässt die Geologen vermuten, dass man in die Nähe eines Zentrums vorgedrungen ist.

Auch auf dem Projektareal welches die ‚Anticipada‘-Vene beherbergt, blickt man optimistisch in die Zukunft. Elf auf diesem Areal durchgeführte Bohrungen ließen nicht nur signifikante Erweiterungen erkennen, sondern zeigten, wie zum Beispiel in Bohrloch D6-6 in dem 147 g/t Silber, 1,2 g/t Gold sowie 3,9 % Blei, 8,8 % Zink und 0,3 % Kupfer über 21,2 m durchschnitten wurden, sehr gute Mineralisierungen. Damit verdichten sich die Beweise für zunehmende Grade und Stärken der Vene in Richtung Westen. Aus geologischer Sicht scheint sich die Mineralisierung aber auch noch in Richtung Osten und in die Tiefe weiterhin fortzusetzen.

Die ‚Pre-Anticipada‘-Vene, die ebenso wie ‚Anticipada‘ parallel zu ‚Valdecanas‘ verläuft, zeigte bei den Bohrungen die typischen hochgradigen Werte, konnte aber in der Ausdehnung diesmal noch nicht erweitert werden. Sie bleibt jedoch nach wie vor in Richtung Osten um ca. 200 m bis 300 m erweiterbar. Auch in der Tiefe scheint noch Potenzial vorhanden.

‚Venadas‘ und die beiden Neuentdeckungen ‚Venadas II‘ und ‚Valentina‘ wurden von der Oberfläche aus getestet. Das südlichste Bohrloch auf ‚Venadas‘ durchschnitt 918 g/t Silber und 1,8 g/t Gold über 2,5 m und konnte dadurch auf einer Strecke von mittlerweile 800 m verfolgt werden. Für das Jahr 2020 sind bei dieser Vene weitere Bohrungen vorgesehen, die bestimmen sollen, wie sich die Vene in der Breite und in der Tiefe fortsetzt.

‚Venadas II‘ und ‚Valentina‘ scheinen Kreuzungsvenen in Richtung der ‚Valdecanas‘-Vene zu sein, zeigen aber, wie auch ‚Venadas‘, keine weiteren Metalle außer Gold und Silber. Das Bohrloch P32 durchteufte 279 g/t Silber und 0,7 g/t Gold über 1,2 m. Auf ‚Valentina‘ zeigte das historische Bohrloch M39 über 0,7 m 1.215 g/t Silber und 3,6 g/t Gold. ‚Valentina‘ wurde zudem mehrfach bei dem Bau der Untergrundrampen durchschnitten, deren Gehalte weitere Untergrundbohrungen rechtfertigen und damit weiterverfolgt werden.

Da alle drei Venen Querungen zur ‚Valdecanas‘-Vene zu sein scheinen, werden sollen zunächst nur kurze Untergrundbohrungen Aufschluss darüber geben, in welcher Beziehung diese Venen zur ‚Valdecanas‘-Vene stehen.

Äußerst positiv sieht auch der Vorstand George Paspalas die Ergebnisse des Bohrprogramms, das nicht nur die Erwartungen übertraf, sondern auch eine längere Minenlebenszeit erwarten lässt. Was seiner Meinung nach besonders wichtig für den Start der Produktion auf der ‚Bonanza‘-Zone sein sollte. Die Entdeckung der nordöstlichen Venen nahe des Produktionsareals, sowie die hochgradigen Erweiterungen auf ‚Anticipada‘ und ‚Pre-Anticipada‘ würden nicht nur abbaubares Potential darstellen, sondern auch mehr Flexibilität und eine längere Minenlaufzeit bedeuten.

MAG Silver hat mit diesem Bohrprogramm nicht nur einen wesentlichen und erfolgreichen nächsten Schritt für den kommenden Produktionsstart gesetzt, sondern auch aufgezeigt, welches enormes Potenzial das Projekt noch für die Zukunft bereithält.

Zum besseren Verständnis hat MAG Silver ein eigenes 3D-Video erstellt, welches die Komplexität der ‚Valdecanas‘-Vene sehr anschaulich darstellt. Das sehr aufschlussreiche und sehenswerte Video können Sie unter folgendem Link abrufen: https://magsilver.com/site/assets/files/5810/SSMovieHQ2_3-Mar3-2019-sdsawe.mp4 Es lohnt sich anzusehen!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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