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Maintenance 4.0 bestimmt die Profitabilität der Fabrik von morgen / ConMoto White Paper zu Predictive Maintenance, Mobile Instandhaltung und Asset Innovation (FOTO)


 


Die Automatisierung und Digitalisierung der Fabriken ist eine
Entwicklung, die für die Unternehmen den Produktionsfaktor „Kapital“,
insbesondere Anlagen und Maschinen, immer wichtiger macht. Heute
kommt ohne Industrieroboter keine der großen Branchen mehr aus. Unter
diesen Bedingungen erhöht sich der Stellenwert der Instandhaltung
dramatisch. In ihrem neuen White Paper „Maintenance 4.0 –
Instandhaltungsmanagement für die Fabrik der Zukunft“ zeigt die
ConMoto Consulting Group, wie eine weiterentwickelte Instandhaltung
zur technischen Basis und zum Effizienzmotor in der
Industrieproduktion wird. Die Quintessenz: Zentrale Erfolgsbausteine
der Instandhaltung von morgen sind Predictive Maintenance, Mobile
Instandhaltung und Asset Innovation.

Die Maintenance 4.0 integriert vorausschauende zustandsorientierte
Instandhaltung, Daten- und Informationsaustausch über den
Anlagenzustand in Echtzeit sowie Anlagenmanagement und Anlagenplanung
in ein robustes strategisches Konzept mit großer Wirkung. Die
Instandhaltung erfüllt dadurch die wachsenden Anforderungen an die
Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität von
Produktionsanlagen und Maschinen. Sie ist Basis und wesentlicher
Treiber für profitables Wirtschaften.

Predictive Maintenance

Predictive Maintenance ist ein Handlungsfeld mit erheblichem
Potenzial: Der Anteil der Predictive Maintenance am
Gesamtinstandhaltungsaufwand liegt heute im Industriedurchschnitt
lediglich bei zwei bis drei Prozent. Die Risiko- und
Rentabilitätsanalysen von ConMoto prognostizieren einen Anstieg
dieses Anteils auf zehn Prozent der Anlagenkomponenten bis zum Jahr
2021. Langfristig gehen die Instandhaltungsexperten sogar von 20
Prozent aus. Dazu trägt bei, dass die Kosten für Sensoren und anderer
Messtechnik zur Überwachung des Anlagenzustands immer weiter sinken.
Mit „Predictive Maintenance Light“ kann ein erster Hebel sogar ohne
große zusätzliche Investitionen angesetzt werden. Hier nutzen
Maintenance Manager systematisch vorhandene Daten und Kennzahlen und
leiten Schlussfolgerungen und Handlungsanweisungen ab.

Die zustandsorientierte Instandhaltung führt Prognosen und
Simulationen durch, um zukünftige Defekte und Ausfälle vorherzusagen.
Das beantwortet die brennendsten Fragen: Wann wird der Zustand einer
Komponente wirklich kritisch? Wie prognostiziert man zuverlässig den
wahrscheinlichen Ausfallzeitpunkt? Und wann ist der beste
Eingriffszeitpunkt zur Fehlerbehebung? „Predictive Maintenance trägt
entscheidend dazu bei, die produktive Maschinenlaufzeit zu maximieren
und ungeplante Produktionsausfallzeiten zu minimieren“, fasst Nils
Blechschmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von ConMoto,
zusammen.

Mobile Instandhaltung

Die Ziele der Mobilen Instandhaltung sind eine möglichst schnelle
Reaktionsfähigkeit mit kurzen Durchlaufzeiten und hervorragende
Servicequalität. Möglich wird dies, indem Mitarbeiter in Produktion
und Instandhaltung Tablets und andere mobile Endgeräte für den Daten-
und Informationsaustausch in Echtzeit nutzen. Dieser Austausch allein
ist nach ConMoto-Auswertungen aber nicht der Schlüssel, zur
Vermeidung von Wartezeiten, Prozessbrüchen und anderen Ineffizienzen
bei der Auftragsabwicklung. Die Mitarbeiter müssen zusätzlich
umfassend geschult werden, um die Daten korrekt erheben und auswerten
zu können. Gleichzeitig übernimmt ein Computerized Maintenance
Management System (CMMS) die zentrale Planung für alle Aufträge.

Wie in allen Bereichen der Effizienzsteigerung entscheidet die
stringente Umsetzung über die Wirkung und den Erfolg der Maßnahmen.
Hierzu zählt eine realistische Planung vom ersten Schritt an. Technik
allein bringt keinen Fortschritt. Die mobilen Lösungen müssen den
Instandhaltungsprozessen und den Mitarbeitern dienen, nicht
umgekehrt. Nur wenn die Mitarbeiter sehen, dass die Mobile
Instandhaltung ihren Job leichter macht, werden sie auch ihre neuen
Aufgaben akzeptieren.

Asset Innovation/ Life Cycle Costing

Asset Innovation ist der dritte wesentliche Bereich der
Maintenance 4.0. Er blickt auf den gesamten Anlagenlebenszyklus. Das
Asset Management weist den Weg, um die vorhandenen Anlagen- und
Maschinenkapazitäten auszureizen und gleichzeitig die Gesamtkosten zu
minimieren. Beginnt das Anlagenmanagement bereits mit der innovativen
Anlagenplanung, dann sprechen die Experten von Asset Innovation/ Life
Cycle Costing. Dabei steht nicht mehr nur das initiale Investment, d.
h. die Anschaffungskosten, im Fokus der Entscheider, sondern
zusätzlich die Instandhaltungskosten, Betriebskosten und
Produktionsausfallkosten über die Anlagenlebensdauer hinweg. ConMoto
hat durch Projektauswertungen berechnet, dass sich durch Asset
Innovation die Gesamtkosten von Anlagen über ihren Lebenszyklus um 15
bis 30 Prozent senken lassen. Das entspricht bei einer langjährigen
Anlagennutzungsdauer dem ein- bis zweifachen der ursprünglichen
Anschaffungskosten. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die
Erkenntnisse aus dem Betrieb und der Optimierung von bestehenden
Anlagen bereits in das Anlagendesign einfließen. Erfolgreiche
Unternehmen setzen auf Methoden wie risiko- und
verfügbarkeitsorientierte Anlagengestaltung und Value Engineering.

Maintenance 4.0 in allen Branchen unverzichtbar für den Erfolg

Im Zuge der fortschreitenden Automatisierung manueller Tätigkeiten
wird die Instandhaltung auch in Branchen erfolgskritisch, in denen
die Effizienztreiber bisher im Wesentlichen in der schlanken
Organisation der Leistungserstellung zu finden waren.
Spezialmaschinen, die manuelle Tätigkeiten ersetzen, kommen nicht
mehr nur in den von jeher anlagenintensiven Industrien wie
Automotive, Chemie oder in der Rohstoffverarbeitung zum Einsatz.
Maintenance 4.0 ist ein Schlüssel, um die Gesamtanlageneffektivität
(O.E.E.) dieser Anlagen zu steigern. „Denn nur Anlagen und Maschinen
die zuverlässig laufen, sorgen für eine hohe Rentabilität des
investierten Vermögens und damit für nachhaltigen
Unternehmenserfolg“, bekräftigt Nils Blechschmidt. Das ConMoto White
Paper zeigt die zentralen Bausteine der Instandhaltung von morgen und
ist über Frau Ruf (ruf@conmoto.de) kostenfrei zu beziehen.

Über die ConMoto Consulting Group

Wir sind die umsetzungsstarke Managementberatung – seit 1990. con
moto heißt in der Musik „bewegt“ oder „mit Bewegung“. Wir haben uns
diesen Namen gegeben, weil wir überzeugt sind, dass Beratung erst
dann erfolgreich ist, wenn sich wirklich etwas bewegt. Unsere
führungserfahrenen und unternehmerisch agierenden Berater schaffen
nachhaltige Wertsteigerung für unsere Kunden. Mit innovativen
Methoden und partnerschaftlichem Handeln erarbeiten wir Lösungen und
setzen diese systematisch um, verändern Strukturen und Prozesse
effizient und bewegen Menschen erfolgreich.

Bewegende Lösungen. Umgesetzt.

Weitere Informationen zur ConMoto Consulting Group finden Sie
unter

www.conmoto.de

www.conmoto-consulting.com

Pressekontakt:
Carina Ruf
Communication Manager
ConMoto Consulting Group GmbH
Boschetsrieder Str. 69, 81379 München
Tel.: +49 (0)89 78066-138
E-Mail: pressestelle@conmoto.de

Original-Content von: ConMoto Consulting Group GmbH, übermittelt durch news aktuell

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