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Mehr Gesundheit durch IT oder wie viel IT ist gesund? – SER auf dem Multimedia-Kongress 2009 in Koblenz

Neustadt/Wied, 06.05.2009. „IT soll kein Selbstzweck sein, sondern den Menschen mit den Instrumenten ausstatten, die ihn bei seiner Arbeit wirklich unterstützen.“ Diese Forderung stellte Susanne Valbert, Projektleiterin bei SER, in der Diskussion rund um die IT im Gesundheitswesen. In dem von Dr. Gerald Gaß, Geschäftsführer des Landeskrankenhauses (AöR), moderierten Diskussionsforum wurden Chancen, Grenzen und Abhängigkeiten durch die IT im Gesundheitswesen unter die Lupe genommen. Neben der CompuGroup AG und der Kassenärztlichen Vereinigung wurde SER als Diskussionspartner zum Forum eingeladen.

„Wie groß der Nutzen von IT-Lösungen wie der Patientenakte und der elektronischen Archivierung tatsächlich ist, hängt vom Gestaltungswillen aller am Prozess beteiligten Parteien ab, dem Krankenhaus, dem KIS- und dem ECM-Hersteller“, zeigte sich Dr. Gerald Gaß, Geschäftsführer des Landeskrankenhauses (AöR), überzeugt. Er moderierte das Diskussionsforum „Mehr Gesundheit durch IT oder wie viel IT ist gesund?“ auf dem diesjährigen Multimedia-Kongress in Koblenz. SER steuerte Organisations-Know-how und IT-Expertise aus zahlreichen Praxisprojekten im Gesundheitswesen zum Forum bei.

Nutzen für Ärzte und Patienten generieren

In der Diskussion kristallisierte sich heraus, dass es bei IT-Projekten im Gesundheitswesen heute weniger um die Frage der technischen Realisierbarkeit geht. Vielmehr muss versucht werden, innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen, u.a. auch dem Datenschutz, die bestmögliche Lösung zu finden. Eine Lösung, die für den Anwender einfach zu verstehen ist und dem Patienten einen Nutzen bietet, z.B. wenn der Arzt besser über den Status des Behandlungsprozesses informiert ist, ohne dass er mehr Zeit an seinem PC verbringen muss. Aus ihrer Erfahrung als Projektleiterin plädierte auch Susanne Valbert vor allem dafür, den Fokus wieder auf den Menschen zu verschieben – den Patienten, den Arzt, den Pfleger etc. – da die IT ihn bei der Arbeit unterstützen und nicht Selbstzweck sein soll. Dazu sei es notwendig, den konkreten Bedarf der Anwender in den Mittelpunkt zu stellen.

An der Diskussion nahmen Dr. Michael Siegert, Mitglied des Vorstands Kassenärztliche Vereinigung RLP, und Jan Broer, Vorstand Marketing & Vertrieb der CompuGroup AG Koblenz, und Susanne Valbert, SER, teil.

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