Minerva Labs schützt vor Ransomware GermanWiper

Minerva Labs
(http://www.minerva-labs.com/), einem führenden Anbieter einer
Zero-Touch Threat Prevention Platform, ist es gelungen, den
GermanWiper Ransomware-Angriff (auch bekannt als ENTSCRYPT) zu
stoppen. Alle von Minerva geschützten Unternehmensorganisationen sind
sicher: Dank des zweischichtigen Ransomware-Schutzes von Minerva sind
keine Infektionen oder Datenverluste entstanden. Laut Medienberichten
handelt es hier um eine neue Art von Ransom-Software, die darauf
abzielt, die Quelldateien ohne die Möglichkeit der Wiederherstellung
zu zerstören.

Ransom-Software ist nicht neu und stellt eine ständige
Herausforderung für große und kleine Unternehmen dar. Normalerweise
werden bei dieser Angriffsmethode die Dateien auf dem Computer des
Opfers verschlüsselt und deren Wiederherstellung ist gegen eine
Lösegeldgebühr möglich. Wie bereits erwähnt, verschlüsselt
GermanWiper im Gegensatz zu anderer gängiger Ransomware die Daten
nicht, sondern löscht sie ohne die Möglichkeit der Wiederherstellung.

Seit einigen Wochen richtet GermanWiper bundesweit Verwüstungen an
und zerstört die Daten der Nutzer. GermanWiper verschlüsselt keine
Dateien, sondern ersetzt den inhalt durch Nullen. Nach Angaben von
CERT-Bund fordert der Angreifer für jeden infizierten Endpunkt
Tausende von Dollar Lösegeld, obwohl die Zahlung des Lösegeldes keine
Wiederherstellung der Dateien bewirkt.

Nach unseren Informationen fängt es mit einer Phishing Meldung an,
die wie eine Bewerbung mit einer ZIP-Datei im Anhang erscheint.
Jedoch enthält diese eine bösartige LNK-Datei, die wie ein
PDF-Dokument aussieht. Dank der fortschrittlichen Funktionen der
Minerva Zero-Touch Threat Prevention Platform wurde der Angriff
bereits beimErstzugriff (https://attack.mitre.org/tactics/TA0001/)
verhindert, ohne schädliche Auswirkungen auf die Nutzlast oder
jegliche Datenverluste. Mit Minerva ist ein Benutzer, der
GermanWiper-E-Mails erhält, vollständig geschützt, unabhängig von der
Art. Auch muss der Benutzer keine Änderungen oder Updates an der
Minerva Plattform vornehmen.

Die einzigartige Präventionstechnologie von Minerva basiert nicht
auf einem Erkennungsmechanismus wie z.B. statistische Signaturen,
verhaltensbasierendes maschinelles Lernen noch Cloud-Einreichungen.
Die Bereitstellung auf Tausenden von Endpunkten ist innerhalb weniger
Stunden möglich, dies ohne Ausfallzeiten und jeglicher Neustarts. Des
weiteren werden weniger als ein Prozent der Endpunkt-Ressourcen (< 1
%) verwendet.

Von seinem Hauptsitz in Petah Tikva, Israel, und einer Niederlassung
in New York stärkt Minerva Labs die bestehenden Abwehrsysteme der
Kunden, ohne dass eine kostspielige und riskante Überarbeitung der
gesamten Endpoint-Sicherheitsarchitektur erforderlich ist.

Möchten Sie mehr über Minerva erfahren? Besuchen Sie
www.minerva-labs.com.

Pressekontakt:
Eddy Bobritsky, CEO
Eddy@minerva-labs.com

Original-Content von: Minerva Labs, übermittelt durch news aktuell

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