Mitarbeiterfotos: Darauf kommt es an

Mitarbeiter-Fotos verkörpern die Firma, ihr Image und ihre Werte. Bilder sagen wesentlich mehr aus als Worte, so sollte zum Beispiel dargestellt sein, ob das Unternehmen eher jung und hip ist oder mehr auf Seriosität fokussiert wird. Auch Werte wie Vertrauen oder Sympathie sollten auf den Fotos deutlich zu erkennen sein. So gilt es einige Faktoren zu beachten, damit viennashots.com dies optimal umsetzen kann.

Für ein Rekrutieren neuer Mitarbeiter ist es auch von wesentlicher Bedeutung, die Atmosphäre in der Firma zu vermitteln. Hierfür spielt der Standort eine wichtige Rolle. Es muss nicht ausschließlich der Arbeitsplatz sein, es können weitere Plätze im Unternehmen ergänzt werden, die einen positiven Effekt hervorrufen. Dies kann zum Beispiel eine Terrasse mit Aussicht sein oder auch ein schöner Loungebereich.

Da eine Fotoshooting- Atmosphäre oft Stress auslösen kann, freuen sich nicht alle Mitarbeiter darüber. Es ist eine Anspannung vorhanden, im Mittelpunkt zu stehen, die oft in Unwohlsein resultiert. Da der Fotograf dennoch jeden Mitarbeiter im richtigen Licht und positiv rüberbringen muss, ist es wichtig, dass er Erfahrung mit solchen Situationen hat und die Atmosphäre auflockern kann.

Auch der Arbeitgeber kann bereits einige Zeit vor dem Termin mithelfen, indem er das Vorhaben nicht nur ankündigt, sondern auch die Idee dahinter erklärt. Dadurch fühlen sich die Mitarbeiter involviert und haben Zeit sich richtig vorzubereiten, um sich dann mit ihrem Foto wohlzufühlen und sich darauf wiederzufinden. Zu einem lebendigen Portraitfoto gehören nicht nur ein Lächeln und strahlende Augen, sondern auch eine gut gewählte Kleidung, wenn kein Dresscode vorgegeben ist.

Grundsätzlich ist das Wohlgefühl in der Kleidung wichtig, denn diese ist nebst Persönlichkeit und Ausstrahlung wesentlich. Das heißt, dass das Styling seriös, natürlich und authentisch sein muss. Da die Aufmerksamkeit auf das Gesicht fallen soll, gibt es einige Regeln zu beachten. Muster, die kleinkariert oder groß sind, sollten genauso gemieden werden, wie schrille oder extravagante Kombinationen und Krawatten mit auffälligen oder verspielten Mustern. Um das Foto nicht unruhig wirken zu lassen, dürfen auch keine Warnfarben getragen werden. Hierzu gehören nebst allen Neonfarben, vor allem rot, gelb, grün und orange.

Zusätzlich ist von Pastelltönen und zu stark ausgeprägten Mustern wie Nadelstreifen und Fischgrätmuster abzuraten. Auch Einstecktücher rufen keine vorteilhafte Wirkung hervor. T- Shirts mit lustigen Sprüchen heben zwar die Stimmung, sie sind jedoch für ein Foto nicht unbedingt die optimale Wahl.

In Sachen Frisur sollten keine Experimente gewagt werden und genau wie bei der Kleidung auf zu Künstliches oder Schrilles verzichtet werden.

Was beim Datenschutz beachtet werden muss

Es gibt strenge Vorgaben für Arbeitgeber, um Fotos der Angestellten zu veröffentlichen, da Fotos unter den Arbeitnehmerdatenschutz fallen. Um die korrekte Vorgehensweise einzuhalten, muss der Arbeitgeber den Zweck angeben und mitteilen, wo das Foto veröffentlicht wird. Auch über das Widerrufsrecht muss der Mitarbeiter aufgeklärt werden, wobei der Widerruf genauso einfach sein muss wie die Einwilligung. Selbstverständlich darf auch kein Druck auf den Mitarbeiter ausgeübt oder ihm mit negativen Konsequenzen gedroht werden, sollte er die Erlaubnis verweigern. Seitens des Mitarbeiters reicht eine mündliche Einwilligung nicht aus. Diese muss per unterschriebenem Papierdokument oder per E-Mail mit elektronischem Protokoll erfolgen.

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