Monarchis: Tipps zum Energie sparen

Sicherlich sind wir alle in Deutschland sehr umweltbewußt. Die Problematik des „Treibhaus-Effektes“ und dessen Ursache, das Kohlenstoffdioxid, CO2, werden fast täglich in den Medien diskutiert. Aber was kann der Einzelne tun? Ganz einfach: Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden – Geld sparen und gleichzeitig die CO2-Emissionen reduzieren. Das bedeutet, den Energieverbrauch drosseln und damit den Ausstoß von Treibhausgasen vermindern.
Ein drastisches Beispiel: Wenn heute sämtliche Glühbirnen in Deutschland durch Energiespar-Lampen ersetzt würden, könnten so 7,5 Milliarden Kilowattstunden Strom (ca. 1,5 Mrd. Euro) im Jahr eingespart werden und es würden 4,5 Millionen Tonnen weniger CO2 produziert. Fakt ist, dass die EU-Kommission entschieden hat, bis zum Jahr 2012 schrittweise den Verkauf von klassischen Glühbirnen in Europa zu verbieten. Schon jetzt sollten in allen Haushalten herkömmliche Glühbirnen durch Energiespar-Lampen ersetzt werden. Ein Durchschnittshaushalt kann damit pro Jahr rund 90 Euro sparen.
Auch in der Küche kann viel Strom gespart werden. Bei der Neuanschaffung von Haushaltsgeräten lohnt es sich, auf den Stromverbrauch zu achten. Neue Geräte verbrauchen im Schnitt 30 Prozent weniger. Bei der Verwendung von Schnellkochtöpfen, kann gegenüber normalen Kochtöpfen 50 Prozent Energie eingespart werden. Beim Kochen immer einen Topfdeckel benutzen. Denn ohne Deckel wird die vierfache Menge Energie benötigt, damit die Speisen richtig kochen. Bei der Benutzung des Backofens den Garvorgang durch die Backofentür beobachten. Jedes Mal, wenn die Backofentür geöffnet wird, gehen 20 Prozent Wärme verloren, die wieder teuer aufgeheizt werden müssen. Etwa 10 Minuten vor Ende der Garzeit kann der Backofen ausgeschaltet werden, so wird die Nachwärme optimal genutzt.
Elektrogeräte, wie Fernseher oder Schnurlos-Telefone, die über einen Stand-by-Funktion verfügen, verursachen hohe Leerlaufverluste. Wenn ein Gerät nicht genutzt wird, sollte es ganz ausgeschaltet, notfalls der Stecker gezogen werden.
Wer mit Strom sparsam umgeht, schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Er schützt unsere Umwelt und schon seinen Geldbeutel.

Weitere Informationen unter: www.monarchis.de

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