Münz: Gleichzeitiges Bekenntnis zum Islam und zu den Werten unseres Landes nicht vorstellbar

Der Unions-Fraktionsvorsitzende hält es für
möglich, dass ein Muslim für die CDU/CSU Kanzler werden kann. Dazu
erklärt der Volker Münz, der kirchenpolitische Sprecher der
AfD-Bundestagsfraktion:

“Diese Vorstellung von Herrn Brinkhaus ist konsequent. Denn man
fragt sich schon lange, warum die CDU noch das C im Namen führt. Die
CDU und die CSU haben eine millionenfache muslimische Zuwanderung
nach Deutschland zugelassen. Nicht nur der ehemalige Bundespräsident
Wulff, sondern auch die Kanzlerin und andere CDU-Vertreter sagen,
dass der Islam zu Deutschland gehört. Die CDU sollte ehrlicherweise
das C im Namen aufgeben, auch weil sie zum Beispiel jüngst die
Aufweichung des Werbeverbotes für Abtreibungen mit beschlossen hat.

Natürlich könnte ein Muslim auf demokratischem Wege Kanzler
werden. Es stellt sich aber die Frage, ob jemand, der sich zum Islam
bekennt, sich gleichzeitig glaubhaft zu unserem Grundgesetz und zu
den Werten unseres Landes bekennen kann. Dies kann ich mir nicht
vorstellen.

Denn die Werte und die Rechtsordnung basieren in Deutschland und
in Europa auf der christlich-abendländischen Kultur. Der zentrale
Wert der Menschenwürde resultiert aus der jüdisch-christlichen
Vorstellung vom Menschen als Ebenbild Gottes. Dieses Menschenbild
kennt der Islam nicht. Daher haben die islamischen Staaten die
UN-Erklärung der Menschenrechte nicht akzeptiert. Für sie stehen der
Koran und die Scharia über den weltlichen Gesetzen.”

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher
der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Tel.: 030 22757225

Original-Content von: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, übermittelt durch news aktuell

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