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Notfallvorsorge für Behörden

Notfallvorsorge für Behörden
30. September ? 01. Oktober 2013, Maritim Hotel Reichshof, Hamburg
Es kann jederzeit zu Notfällen kommen ? selbstverständlich auch in Behörden. Der Ausfall von Dienstleistungen, IT-Infrastruktur oder Mitarbeitern trifft die Arbeitsfähigkeit einer Behörde sofort. Die kontinuierliche Erbringung von Leistungen ist gefährdet. Ist kein ausgereifter Notfallplan zur Hand, können schnell erhebliche Schäden entstehen. Diese haben bei Behörden besondere Erscheinungsformen und sind grundsätzlich anders zu bewerten als bei Unternehmen der freien Wirtschaft.
Übergeordnete Behörden legen zu Recht besonderes Augenmerk auf eine proaktive Notfallvorsorge. Z.B. fordert der UP-Bund eine Notfallvorsorge für Bundesbehörden. Die Nationale Strategie zum Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS-Strategie) fordert Bund, Länder und Kommunen gemeinsam auf, den Schutz Kritischer Infrastrukturen zu fördern und in ihren Zuständigkeitsbereichen umzusetzen.
Das Seminar ?Notfallvorsorge für Behörden? liefert ein umfangreiches Grundlagenwissen. Anerkannte Standards liefern das Fundament. Es wird vermittelt, wie kritische Prozesse und Dienstleistungen identifiziert werden. Dazu wird erarbeitet, welche IT-Prozesse, IT-Infrastruktur und sonstige Ressourcen für die Behörde essentiell sind. Ein Überblick über aktuelle technologische Möglichkeiten bietet Hilfestellung bei der zukünftigen Umsetzung. Die wesentlichen Anforderungen an eine angemessene Dokumentation werden aufgezeigt. Abschließend wird vermittelt, wie Lösungen auf Ihre Wirksamkeit getestet werden können. Das Seminar bereitet Behörden praxisnah und individuell auf die Bewältigung von Notfällen vor.
Themenüberblick, 1. Tag, 09:30 ? 17:00 Uhr
Standard 100-4 des BSI zum Notfallmanagement
? Zweck und Anwendbarkeit
Initiierung des Notfallmanagement-Prozesses
? Verantwortlichkeiten
? Schnittstellen des Notfallmanagements
Der Notfallmanagement-Prozess
? Zyklus des Plan-Do-Check-Act
? Leitlinie zum Notfallmanagement
? Strategische Ziele
Organisation des Notfallmanagements
? Rollen und Aufgaben in der Notfallvorsorge
? Teams und Aufgaben für die Notfallbewältigung
Business Impact Analyse (Plan-Do-Check-Act)
? Parameter der Notfallvorsorge
? Ermittlung der kritischen Prozesse einer Behörde
? Ressourcen für den Notbetrieb
Risikoanalyse
? Szenarien für die Notfallvorsorge
? vereinfachte Risikoanalyse für das Notfallmanagement
Themenüberblick, 2. Tag, 08:30 ? 16:00 Uhr
Notfallvorsorgekonzept (Plan-Do-Check-Act)
? Bestandteile eines Konzepts zur Notfallvorsorge
? Lösungsansätze für
? Infrastruktur
? Dienstleister
? Arbeitsplätze
Die Dokumentation der Notfallvorsorge
? Inhalte eines Notfallplans
? Geschäftsfortführungsplan und Wiederanlaufplan
? Tools zur Dokumentation
Zusammenhang von Krisenmanagement und Notfallvorsorge
? Ziele des Krisenmanagements
? Aufgaben und Kompetenzen eines Krisenstabs
? Störung, Notfall, Katastrophe und Krise
? Alarmierung und Eskalation
Tests und Übungen (Plan-Do-Check-Act)
? Abstufung
? Planung
? Durchführung
Kontinuierliche Verbesserung (Plan-Do-Check-Act)
? Mess- und Bewertungskriterien
? Berichtswesen
Referent:
Lothar Goecke, Geschäftsführer, consequa GmbH
Ort:
Maritim Hotel Reichshof Hamburg
Kirchenallee 34 ? 36, 20099 Hamburg
Hinweise zur Anfahrt finden Sie unter: www.maritim.de
Gebühr:
950,- Euro zzgl. MwSt.
http://www.fuehrungskraefte-forum.de/?page_id=81

Behörden Spiegel – die Zeitung für den Öffentlichen Dienst
Der Behörden Spiegel begleitet die öffentliche Verwaltung sowie den Modernisierungsprozess bei Bund, Ländern und Kommunen seit Anbeginn. Deutschlands größte und älteste Zeitschrift für den Staat, seine Beschäftigten, seinen Einkauf und seine Modernisierungsfähigkeit zeigt Monat für Monat in journalistisch kritischer und unabhängiger Berichterstattung Wege zu mehr Effizienz in der staatlichen Verwaltung auf. Dabei steht die Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung im Mittelpunkt der Berichterstattung.
Der Behörden Spiegel, das Informationsmedium für den Öffentlichen Dienst mit höchster Akzeptanz, unterliegt der Auflagenkontrolle der IVW. Bei einer Auflage von 104.000 Exemplaren nehmen jeden Monat ca. 370.000 Leser den Behörden Spiegel als Informationsmedium zur Hand, dazu gehören alle Bundes- und Landesministerien und fast alle Kommunen. Der Behörden Spiegel ist somit das meinungsbildende monatliche Fachmedium für Politik in Bund, Ländern und Kommunen, für die Streitkräfte und die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).
Um den aktuellen Bedürfnissen der Leser gerecht zu werden, verfügt der Behörden Spiegel zudem über zwei elektronische Newsletter (E-Government Newsletter und Newsletter Netzwerk Sicherheit), die wöchentlich jeweils über 300.000 Leser aus den Zielgruppen erreichen. Sie dienen durch ihre kurzen Darstellungen auch Politikern und Führungskräften mit knappen Zeitbudgets zur Information.
Des Weiteren wird die Leser-Blattbindung durch Verknüpfung der Inhalte im Print wie den Newslettern mit den ergänzenden Angeboten (Cross Media) auf der Homepage www.behoerdenspiegel.de unterstützt. Hintergründe, Tagesaktuelles und Foren sind zum Informationsangebot der Zeitung komplementär.

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