Offener Brief an die Bundeskanzlerin

Sollen Schülerinnen und Schüler im kommenden Schuljahr über Teams, Moodle und Co. wieder nur Aufgabenblätter bekommen, um von früh bis spät Hausaufgaben zu erledigen? Das geht mit deutscher DSGVO-konformer Technik und methodisch-didaktischer Expertise auch anders.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

liebe Angela Merkel,

mein Name ist Niko Fostiropoulos. Ich bin Geschäftsleiter und Gründer der Unternehmen alfaview Video Conferencing Systems und der alfatraining Bildungszentrum GmbH, die deutschlandweit an über 100 Niederlassungen in Deutschland vertreten ist. Ich wende mich mit einem Anliegen an Sie persönlich, da ich den Eindruck habe, dass die Digitalisierungs- und IT-Verantwortlichen der Bundes- und Landesministerien auf dem ?deutschen Digitalisierungs-Auge? blind sind.

Seit Jahren hören wir aus Berlin und Brüssel, dass wir eigene Strategien und Techniken für die digitale Transformation brauchen. In den Medien sprechen fast alle Politikerinnen und Politiker, Journalistinnen und Journalisten und andere Diskutantinnen und Diskutanten über Produkte wie Skype, Zoom, WebEx, GoToMeeting, WhatsApp und Co. Im positiven Sinne wie auch im negativen. Ja, wir möchten nicht, dass unsere Daten von Dritten abgegriffen werden und dennoch nutzen fast alle Videokonferenzlösungen aus dem Silicon Valley. Vielleicht haben wir uns daran gewöhnt, dass digitale Technologien aus dem Silicon Valley stammen? Vielleicht trauen wir uns auch nicht zu, dass es leistungsfähige Produkte aus dem eigenen Land gibt? Vielleicht liegt es aber auch an uns selbst. Jeder glaubt, das Rad selbst nochmal neu erfinden zu müssen. Wir haben 16 verschiedene Bildungssysteme und noch viel mehr Meinungen dazu, was digital richtig sein könnte. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden dabei immer wieder aus Profilierungsgründen ignoriert oder auch negiert. Das klingt nicht wie demokratische Vielfalt. Das klingt wie erneut gegen das Silicon Valley verlieren zu wollen. Doch das muss nicht sein.

Methodisch-didaktische Expertise über Videotechnik

Wir arbeiten in den alfatraining Bildungszentren seit zehn Jahren mit der lippensynchronen Videoplattform alfaview im virtuellen Klassenraum/Konferenzraum. Wir führen Schulungen im Bereich der beruflichen Weiterbildung durch. Jeden Monat stellen wir den Unternehmen ca. 1000 hochqualifizierte Fachkräfte unter anderem aus den Bereichen IT, CAD-Konstruktion, Programmierung, Netzwerktechnik, agiles Projektmanagement, sowie Medien- und Webtechnologien zur Verfügung. Wir hatten keinen Lockdown, keine Kurzarbeit und keine Corona-bedingten Entlassungen. Im Gegenteil, wir wachsen sogar. Grund hierfür ist, dass wir Videotechnik und Digitalisierung nicht erst mit Covid-19 entdeckt haben, sondern seit zehn Jahren modern aufgestellt sind. Wie wir mit alfaview unterrichten, können Sie in diesem kurzen Filmclip sehen.

Im Gegensatz zu allen in diesem Brief genannten Videoplattformen ist alfaview ein deutsches Produkt, der Unternehmenssitz ist in Karlsruhe. Mit alfaview können 20, 50, 100, 200 oder mehr Personen gleichzeitig mit Bild und Ton miteinander lippensynchron, stabil und ohne Abbrüche interagieren. Hierfür braucht es nur eine Standard-Internet-Bandbreite. Gleichzeitig ist alfaview DSGVO-konform. Unsere Rechenzentren sind in Deutschland und allesamt ISO-27001-zertifiziert. Die Daten werden nach aktuellen Standards (TLS/AES256) verschlüsselt, Auftragsdatenverarbeitungsvertrag (ADV) sowie technisch-organisatorische Maßnahmen (TOM) werden von uns zur Verfügung gestellt.

alfaview ist eine App. Diese App wurde vom im Jahr 2005 gegründeten Bildungsunternehmen alfatraining mit ca. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und über 100 Niederlassungen in Deutschland entwickelt. Zunächst speziell aus Sicht des Bildungsunternehmens. Bei alfatraining unterrichten wir täglich ca. 3000 Personen und seit 2010 ausschließlich mit der lippensynchronen Videoplattform alfaview. Wie wir alfaview innerhalb des Unternehmens verwenden, können Sie in einem Artikel der Saarbrücker Zeitung nachlesen.

Seit fünf Jahren bieten wir alfaview auch Dritten an. Über 20.000 Institutionen, Schulen, Hochschulen, Städte, Gemeinden, Volkshochschulen, Institutionen der Daseinsfür- und Vorsorge sowie Unternehmen, vorwiegend aus Deutschland, aber auch aus Europa und weltweit, nutzen derzeit alfaview. Ein Erfahrungsbericht der Hochschule Pforzheim können Sie in der Pforzheimer Zeitung nachlesen.

Kein Guter Zustand für Schülerinnen und Schüler.

Die Bildungsministerien und Schulbehörden glauben, mit Moodle, Teams und WebEx das Schulproblem lösen zu können. Oder die Schülerinnen und Schüler einmal pro Woche erscheinen zu lassen. Das ist kein ausreichendes Schulkonzept. Schülerinnen und Schüler sitzen zuhause und machen faktisch Hausaufgaben. Ab und zu auch eine Art Telefonkonferenz mit Microsoft Teams. Mit alfaview könnte der Unterricht eins zu eins, live und lippensynchron umgesetzt werden. Das heißt, alle können sich sehen, live miteinander sprechen und den Bildschirm teilen. alfaview läuft dabei stabil, nicht mit den Schwächen von browserbasierten Videokonferenzsystemen. Hier ein Beispiel, wie der Unterricht stattfinden könnte: Alle sehen sich, können frei sprechen, erste Stunde Mathe, zweite Stunde Biologie, dritte Stunde Geographie. Virtuelle Präsenz statt physische. Ein kurzer Filmclip zur Schulszene via alfaview lässt erkennen, dass der Unterricht eins zu eins online abgehalten werden kann.

Anstatt die Vorteile des virtuellen Präsenzunterrichts mit alfaview zu nutzen, werden momentan Übungen in Form von Aufgabenblättern und Hausaufgaben gemacht. Dies innovativ und digital umzusetzen, geht aber nur, wenn die Schulen, sowie die Schülerinnen und Schüler mit Laptops und am besten einem zusätzlichen Monitor ausgestattet werden. Laptops sind besser als Tablets. Smartphones sind nicht wirklich geeignet, einen sinnvollen Unterricht durchzuführen. Da sich viele Haushalte teure Geräte nicht leisten können, müssten diese steuerfinanziert als Leihgeräte zur Verfügung gestellt werden. Möglich sind auch Zuschüsse für Eltern, die entsprechende Geräte selbst kaufen würden.

Wir erhalten bereits heute Anfragen von Schulen und Hochschulen, die anstatt des von einigen Bundesländern empfohlenen Programms BigBlueButton lieber mit der DSGVO-konformen und stabilen Videokonferenzlösung alfaview unterrichten möchten. Das Feedback einer Schuldirektorin hierzu können Sie gerne im Mannheimer Morgen nachlesen.

Auf Grundlage unserer mehr als zehnjährigen Erfahrung im methodisch-didaktischen Unterricht mit der Live-Plattform alfaview, stellen wir Ihnen gerne unser Wissen zur Verfügung, wie audiovisueller Unterricht in Schulen optimal von Zuhause aus umgesetzt werden kann. Seit der Allgemeinverfügung im März diesen Jahres bieten wir alfaview kostenfrei Schulen an, damit Unterrichtsausfälle aufgrund der Infektionslage verhindert werden. Dieses Angebot haben wir bis zum Ende dieses Jahres bereits verlängert.

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alfaview als Lösung für alle Altersgruppen

Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse könnten von zuhause aus arbeiten. Die Klassen 1-7 könnten ganz normal in die Schule gehen. Beispielsweise im Vormittag-/Nachmittag System. Räume gebe es jedenfalls dann genug, um die nötigen Abstände zu gewährleisten. Lehrerinnen und Lehrer, die zur Risikogruppe gehören, könnten ohne Ansteckungsgefahr von Zuhause aus, den Unterricht durchführen, ohne inhaltlich das Lehrkonzept zu ändern. Das Einzige, was Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler lernen müssen, ist, wie man einen Computer startet und alfaview aufruft. In einer 20-minütigen Schulung wird dann, gerne von uns, erklärt, wie das Mikrofon, die Bildschirmübertragung und die Pausentaste aktiviert werden. Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass alfaview nicht mit hunderten Funktionen vollgepackt ist. alfaview ist intuitiv bedienbar, sehr benutzerfreundlich und ermüdungsfrei. Der Umgang kann in wenigen Minuten erlernt werden.

Die steigenden Infektionszahlen lassen erahnen, dass das Zurückkehren zum physischen und regulären Unterricht nicht durchzuhalten ist. Deswegen ist es umso wichtiger, schon jetzt die Weichen zu stellen, um für das kommende Schuljahr einen stabilen, gleichberechtigen und sicheren Unterricht zu gewährleisten.

Ist das BSI Silicon Valley fixiert?

Manche Bildungsministerien setzen Teams, WebEx, GoToMeeting und ähnliche nicht DSGVO-konforme Produkte ein. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik baut derzeit eine WebEx Instanz für den Bundestag auf. Interessant ist hier, wieviel Geld für US-amerikanische Produkte ausgegeben wird. Die Abhängigkeit zu den Tech-Konzernen aus dem Silicon Valley wird immer weiter vertieft. Warum hat das BSI keinen Kontakt zu uns aufgenommen, um zu schauen, ob eine deutsche Technologie vielleicht für das deutsche Parlament besser sein könnte? Schon alleine die Unabhängigkeit zu den Tech-Konzernen hätte ein Argument sein können. Welche der bekannten Videokonferenzsysteme sind in der Lage, für 50, 100, 200 oder mehr Personen gleichzeitig und lippensynchron in einem Videokonferenzraum stabil mit Standard-Internetverbindungen ein Meeting zu ermöglichen? Die Frage, die jetzt gleich aufkommen wird, ist, ob es sinnvoll ist, dass sich 200 Personen beim Sprechen sehen. Das kann jeder und jede für sich entscheiden. Doch darum geht es mir auch nicht. Es geht vielmehr darum, dass alfaview eine leistungsstarke Videoplattform ist, die stabil und lippensynchron ist und Videos der Teilnehmenden in hoher Qualität liefert. Übrigens, es gibt bei alfaview auch einen Zuschauermodus. Hier können bis zu 500 Personen am Meeting teilnehmen, ohne ein eigenes Bild zu senden.

WebRTC Instanzen wie z.B. Jitsi Meet, Big Blue Button und Co.

Einige Ministerien haben WebRTC entdeckt. Im Volksmund: Videochat aus dem Browser. Ich frage mich dabei, was ist der Unterschied zwischen einer Videotechnologie, bei der man eine kleine App herunterladen muss, und einem browserbasierten System? Abgesehen davon, dass wir alle dutzende Apps bereits auf dem Smartphone haben.

Die alfaview-App wird von ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren aus Deutschland heruntergeladen. Bei der Nutzung von browserbasierten Videosystemen wird auch eine Software installiert. Das ist der US-amerikanische Browser, der wiederum die WebRTC Software gleich mit herunterlädt und auf den Rechner der Nutzer installiert. Also, webbasierte und appbasierte Systeme brauchen immer eine Software auf dem Endgerät des Nutzers und der Nutzerin, um mit Video kommunizieren zu können. Der Unterschied ist nur, dass die alfaview App vom deutschen Unternehmen in deutschen Rechenzentren, DSGVO-konform gehostet wird. WebRTC Instanzen brauchen einen US-amerikanischen Browser von Google, Microsoft, Apple oder den Firefox von Mozilla. Auf diese Weise werden die Datenströme über die Browser wieder durch US-amerikanische Konzerne gelesen, protokolliert und somit kontrolliert.

Simultan in verschiedenen Sprachen kommunizieren. Gut für EU-Institutionen und EU-Parlament.

Sie, Frau Bundeskanzlerin und EU-Ratspräsidentin, könnten EU-Kommissions-Präsidentin Frau von der Leyen und EU-Parlamentspräsident Herr Sassoli, darüber informieren, dass mit alfaview in wenigen Wochen simultan in allen EU-Sprachen gesprochen werden kann. Simultandolmetscher können somit ihren Job ab September wieder aufnehmen. Ein Knopfdruck in alfaview und Sie hören den Sprechenden in Spanisch, Französisch, Griechisch, Italienisch und vielen weiteren Sprachen. Live-Transkription und Live-Übersetzung in fast allen Sprachen dieser Welt geht mit alfaview schon jetzt. Durch die Speech-to-Text Funktion können Menschen mit Hörbeeinträchtigung und Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern schon heute barrierefrei an Online-Meetings teilnehmen.

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Liebe Frau Bundeskanzlerin,

mein Brief an Sie hört sich vielleicht an wie die Werbung für ein Produkt. Wäre das meine Absicht, dann hätte ich auch Lobby-Anwälte engagieren können, die in Berlin-Mitte das Kanzleramt und das Bundesparlament umkreisen und Abgeordneten das ?Ohr abkauen?, um alfaview bekannt zu machen.

Ist es ernst gemeint, dass wir in der Europäischen Union eigene digitale Strategien und Techniken brauchen? Wenn ja, dann bitte ich Sie, Ihren Einfluss geltend zu machen, damit sich jemand 20 Minuten Zeit nimmt und wir alfaview vorstellen können. Ich verspreche, dass wir positiv überraschen werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass keine IT-Abteilung der Ministerien mir eine DSGVO-Videokonferenzlösung zeigen kann, die mit einer Standard-Internet-Bandbreite in der Lage ist, lippensynchron und audiovisuell sowie ohne erkennbare Latenzen arbeiten zu können. Außer alfaview.

Zum Schluss ein Zitat von Tim Höttges, dem Chef der Telekom, der vor zwei Jahren auf einer Veranstaltung, zu der ich zugegen war, sagte: ?Wir dachten vor acht Jahren WhatsApp wird sich nicht durchsetzen, als die Chance da war zuzugreifen. Heute wissen wir, diese Einschätzung war falsch. WhatsApp wurde später von Facebook aufgekauft.?

Ich freue mich von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Niko Fostiropoulos

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Über alfaview:

Einsatz von alfaview in den alfatraining Bildungszentren: https://www.alfatraining.de/ueber-uns/virtueller-klassenraum/

Filmclip zur Beispielschulung mit alfaview: https://www.youtube.com/watch?v=W1kHMXaULWc

Filmclip zur Schulszene via alfaview: https://www.youtube.com/watch?v=wm0zDEa1CC8

Unser Auftragsdatenverarbeitungsvertrag (ADV): https://alfaview.com/de/adv-tom/

Feedback einer Schulrektorin zum Einsatz mit alfaview: ?durch das Programm ?alfaview? [wurde] eine Möglichkeit eingerichtet, die stabiler laufe als das vom Land angebotene System ?BigBlueButton? und für die Schüler einfach zu handhaben sei sowie die Datenschutzrichtlinien erfülle.? Abrufbar unter: https://www.morgenweb.de/schwetzinger-zeitung_artikel,-hockenheim-bislang-stemmen-schulen-onlineunterricht-allein-_arid,1654617.html

alfatraining- Ein modernes und innovatives Unternehmen: https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/wie-corona-die-saarbruecker-arbeitswelt-revolutioniert_aid-50490829

Die Hochschule Pforzheim stellt um auf die digitale Lehre in 200 virtuellen Hörsälen via alfaview: https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Hochschule-Pforzheim-stellt-um-auf-digitale-Lehre-in-200-virtuellen-Hoersaelen-_arid,1424641.html

alfatraining? ist eines der deutschlandweit führenden Bildungsunternehmen im Bereich der beruflichen Weiterbildung. Das Unternehmen alfatraining wurde im Jahr 2005 gegründet und bietet mittlerweile über 200 modulare Kurse in verschiedenen arbeitsmarktrelevanten Fachbereichen an. Arbeitssuchende, Wiedereinsteiger und alle, die sich beruflich neu orientieren oder weiterqualifizieren möchten, können ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt durch eine Weiterbildung bei alfatraining erhöhen. Das Lehrangebot von alfatraining wird stetig an die Bedingungen von Industrie und Wirtschaft angepasst. Das Kursangebot reicht von Schulungen im technischen und IT-Bereich, über kaufmännische Lehrgänge und SAP-Qualifizierungen bis hin zu Sprachkursen und Bewerbungsmanagement. Alle Schulungen von alfatraining finden über den virtuellen Klassenraum alfaview statt.

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