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Pazderski: Alle Nuklearmächte in neuen Nuklearvertrag einbinden

Zur Kündigung des INF-Vertrages durch die USA und
der Aussetzung durch Russland erklärt der Stellvertretende
Bundessprecher Georg Pazderski:

„Es ist bedauerlich, dass die USA den Vertrag einseitig gekündigt
haben und Russland in einer Trotzreaktion den Vertrag auch ausgesetzt
hat, aber in der aktuellen Lage sind beide Schritte konsequent und
nachvollziehbar. Die Entscheidung der USA hat dazu geführt, dass
endlich wieder eine Diskussion über Sinn und Zweck nuklearer
Abrüstung geführt und aufgezeigt wird, dass Sicherheit nicht zum
Nulltarif zu bekommen ist. Der INF-Abrüstungsvertrag kann nur dann
Wirkung entfalten und für mehr Sicherheit sorgen, wenn er von beiden
Vertragspartnern eingehalten wird und alle Staaten einbindet, die
über nukleare Mittelstreckenwaffen verfügen. Das ist beim
gegenwärtigen INF-Vertrag nicht mehr gegeben. So finden in diesem
Vertrag beispielsweise die Atommächte Pakistan, Indien und China
keine Berücksichtigung.“

Pressekontakt:
presse@afd.de
Pressestelle Bundesvorstand
Alternative für Deutschland

Schillstraße 9 / 10785 Berlin

Original-Content von: AfD – Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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