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Perfekt ergänzt: Information Lifecycle Management für SharePoint

Neustadt/Wied, 03.02.2009. Information Lifecycle Management (ILM) und Speichervirtualisierung – zwei essentielle Anforderungen an modernes Archivmanagement, die der DOXiS4 Sharepoint ILM Manager nun auch für die Microsoft-Portallösung bereitstellt. DOXiS4 überwindet damit die technischen Restriktionen von Sharepoint und gibt den Anwendern Freiheit bei Archivierungsstrategie und Speicherwahl.

Der DOXiS4 Sharepoint ILM Manager ergänzt WSS 3.0 & MOSS 2007 um umfassende Funktionen für Information Lifecycle Management (ILM) und Archivierung. Diese Funktionen werden von Sharepoint selbst nicht unterstützt, da die Portallösung Dokumente als große Binärdaten („Binary Large Object“ BLOBs) im MS SQl Server 2005 ablegt. Zur Realisierung eines ILM, das die Wertigkeit von Dokumenten im Geschäftsprozess in den Mittelpunkt stellt und sie entsprechend auf verschiedene Speichersysteme verlagert, muss daher ein externes Archiv hinzugefügt werden, das die benötigten Funktionen für Sharepoint bereitstellt.

Mit dem DOXiS4 Sharepoint ILM Manager können Sharepoint-Anwender nun ein echtes Information Lifecycle Management aufbauen und über die Storage-Virtualisierung des DOXiS4 Archivs genau an ihre Anforderungen angepasste Storage-Technologien einsetzen. Die Nutzung der Sharepoint External BLOB Store-API sorgt für eine vollständig transparente Integration der SER-Funktionalität in die Microsoft-Lösung. Probleme durch Link-Dateien, URL-Rewriting etc., wie sie von Integrationen anderer Hersteller verwendet werden, können mit der SER-Lösung gar nicht erst entstehen. Der DOXiS4 Sharepoint ILM Manager ermöglicht einen ILM-Ansatz mit geringer Komplexität, der dennoch flexibel um ECM-Funktionen der DOXiS4 iECM Suite erweiterbar ist.

Darüber hinaus unterscheidet die SER-Lösung interne Sharepoint-Dateien von Dokumenten der Benutzer. Damit ist gewährleistet, dass die internen Sharepoint-Dateien immer auf dem schnellen Speichersystem der Sharepoint-Content-Datenbank abgelegt und von dort aus auch gesichert werden. Die Nutzerdokumente der Endanwender werden dagegen in das externe SER-Archiv verlagert.

Die Vorteile im Überblick:

• Unterstützung verschiedener, günstiger Speichersysteme für „fixed content“ (Storage-Virtualisierung)
• Unterstützung von WORM-Medien / revisionssichere Ablage
• Transparente Auslagerung der BLOBs auf externe Speichersysteme und spätere weitere transparente Verlagerung für langfristige Investitions- und Datensicherheit
• Wesentlich kürzere Backup-Zyklen für die Sharepoint Datenbanken
• Replikation der BLOBs ohne Belastung der Sharepoint Datenbank
• Ermöglicht Hochverfügbarkeit / Desaster Recovery
• Einheitliche regelbasierte Archivierung von eMail-Server, File-Servern und Sharepoint über eine Plattform
• Übergreifende Single Instance Ablage (Deduplizierung)
• Zentrales Content-Repository für alle unstrukturierten Informationen
• Optional: Dokumentkonvertierung in Langzeitformate (PDF/A)
• Integration von Sharepoint Dokumenten in Workflows und Aktenverwaltung

Details zur Lösung enthält das WhitePaper „Storage Virtualisierung & ILM für Sharepoint“. Es steht zum Download im MediaCenter unter www.ser.de.

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