Die Aktionäre von Thyssenkrupp begrüßen die
Strategiewende. „Die Absage der geplanten Teilung von Thyssenkrupp
ist ein Schritt in die richtige Richtung. Mit den geplanten
Doppelstrukturen wäre es nicht zu einer Kostenentlastung gekommen.
Dass auch die Anleger einem solchen Weg nicht vertraut haben, zeigt
die desaströse Entwicklung des Aktienkurses“, sagte Ingo Speich, bei
der Deka Investment für Corporate Governance verantwortlich, der
Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag). „Grundsätzlich ist die
Entscheidung von Herrn Kerkhoff positiv zu sehen, allerdings wäre
diese zu einem früheren Zeitpunkt wünschenswert gewesen. Diese
Reaktion auf die Kritik der Aktionäre war überfällig. So hat das
Management viel Zeit verloren“, so Speich.
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