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Rheinische Post: EVP-Spitzenkandidat Weber lehnt Zusammenarbeit mit „radikalen Kräften“ nach der Europawahl ab

Der Spitzenkandidat der EVP, der CSU-Politiker
Manfred Weber, hat eine Zusammenarbeit mit radikalen Kräften im
EU-Parlament nach der Europawahl abgelehnt. „Wenn Europa ein neues
Kapitel für die Zukunft aufschlagen will, dann kann es keine
Zusammenarbeit mit radikalen Kräften geben. Es wird keine Gespräche
mit den Rechtsextremen geben“, sagte Weber der Düsseldorfer
„Rheinischen Post“ (Samstag). Angela Merkel sieht er für den
Zusammenhalt Europas in einer Schlüsselrolle. „Merkel wird weiter
eine zentrale Rolle für die politische Stabilität in Europa spielen.
Sie hat die Kraft und die Autorität, die EU nach der Europawahl
zusammenzuhalten“, betonte Weber. Sie werde im Juni maßgeblich das
Puzzle zusammensetzen, wenn es um die neuen Spitzen des Europäischen
Rates, der EZB und der Kommission gehe.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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