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Schon jetzt an die Zeit nach Corona denken: Ob im Homeoffice oder im Büro – Mensch und Tier sind zusammen glücklicher (FOTO)


 

Zum heutigen „Tag des Bürohundes“ stellt PURINA seine neuen Umfrage-Ergebnisse vor.

Während der Corona-Krise haben viele Menschen mit ihren Hunden im Homeoffice gelebt und sind mit vierbeiniger Unterstützung durch diese Zeit gegangen. In vielen Familien kam ein Tier hinzu, knapp eine Million neue Haustiere wurden 2020 im Vergleich zum Vorjahr in Deutschland angeschafft[1]. Jetzt scheint die Pandemie-Welle gebrochen und irgendwann werden die Tage im Büro wieder zunehmen. Was passiert dann mit den Hunden? Die Lösung liegt auf der Hand: Büros sollten hundefreundlich gestaltet werden. PURINA ist davon überzeugt, dass Mensch und Tier zusammen glücklicher sind und möchte Mitarbeiter und Unternehmen dafür sensibilisieren, wie Pets at Work erfolgreich gelingen kann.

Laut der aktuellen, von PURINA erhobenen Verbraucher-Umfrage[2] zum Thema Haustiere am Arbeitsplatz, unter Berücksichtigung der gegebenen Corona- und Homeoffice-Situation, spricht sich eine deutliche Mehrheit der befragten Hundebesitzer – nämlich stolze 68 Prozent – dafür aus, einen Hund mit ins Büro nehmen zu wollen. Und das ist nach den vergangenen Monaten im Homeoffice und der physischen Distanz zu unseren Mitmenschen mehr als nachvollziehbar. Haben die Vierbeiner uns doch Gesellschaft geleistet, Halt gegeben und geholfen, diese Situation besser zu meistern. Mensch und Tier sind im Homeoffice zusammengewachsen – und möchten das auch für die Zeit nach der Corona-Krise nicht missen.

58 Prozent der Hundebesitzer möchten ihren Hund gerne mit zur Arbeit nehmen, weil sie dann immer mit ihrem Tier zusammen sein können. Und das hat nicht nur einen, sondern gleich eine Vielzahl an Vorteilen: 43 Prozent der Hundebesitzer geben an, dass ihr Hund ihnen immer dabei hilft, im Homeoffice weniger gestresst zu sein. Und Gleiches gilt auch für den Arbeitsalltag im Büro, denn wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass es sich positiv auf Arbeitnehmer auswirkt, wenn Hunde am Arbeitsplatz erlaubt sind.

Der Umgang und das, was gegen Stress getan werden kann, sind dabei vielfältig: So geben 72 Prozent der Hundebesitzer im Homeoffice an, dass sie mit ihrem Hund spazieren gehen, für 57 Prozent der Befragten sind gemeinsame Kuscheleinheiten eine Wohltat gegen Stress und ebenfalls 57 Prozent genießen gemeinsame Pausen mit dem Hund. Diese Stresskiller gelten auch für den Büroalltag. Denn gleich ob spaziergehen, kuscheln und streicheln oder die gemeinsame Zeit bewusst genießen – Tiere am Arbeitsplatz ermöglichen, dass die Mitarbeiter insgesamt leistungsfähiger und ausgeglichener sind. Sie sorgen für ein gesteigertes Wohlbefinden und dafür, dass sich Menschen gezielter entspannen und anschließend konzentrierter weiterarbeiten können.

Die Befragten setzen sich also klar für Hunde am Arbeitsplatz ein. Die Realität in deutschen Büros sieht derzeit jedoch noch anders aus: Hier klaffen Wunsch und Wirklichkeit deutlich auseinander. Denn mit 51 Prozent der Hundehalter aus der Umfrage von PURINA darf die Mehrheit ihren Hund nicht mit zur Arbeit nehmen. Einfach übersetzt bedeutet das: Viele wollen, aber nur wenige können beziehungsweise dürfen tatsächlich. Dabei wären sage und schreibe 33 Prozent sogar bereit, ihren Job zu wechseln, um ihren Wunsch nach hundefreundlichen Büros erlebbar zu machen. Tierfreundlichkeit und Pets at Work können also durchaus ein relevanter Aspekt bei der Arbeitgeberwahl sein.

Und auch auf das Betriebsklima haben Hunde einen positiven Einfluss. Denn Bürohunde machen nicht nur ihre Besitzer glücklich, sondern auch alle anderen Kollegen, weil diese ebenfalls von der gelösten Stimmung und besseren Kommunikation profitieren. Das belegen auch die Zahlen der neuesten Umfrage: 58 Prozent der Hundebesitzer sind davon überzeugt, dass die Kollegen es gut fänden, wenn sie ihren Hund mit zur Arbeit nehmen. Von diesen Hundebesitzer sehen 64 Prozent ein verbessertes Betriebsklima als einer der Gründe und den Kollegen selbst scheint es ähnlich zu gehen, denn ganze 47 Prozent der befragten Hundebesitzer kennen Kollegen, die ihre Hunde ebenfalls gerne mit zur Arbeit nehmen würden.

Eine willkommene Gelegenheit, es auszuprobieren, wie es sich anfühlt, den geliebten Vierbeiner mit ins Büro zu nehmen, bietet der jährliche internationale „Tag des Bürohundes“. Er wirbt für die besonders positiven Effekte von Bürohunden als Feelgood-Manager auf vier Pfoten und findet heute statt.

PURINA unterstützt mit seiner Pets at Work Allianz Arbeitgeber und Mitarbeiter bei der Entscheidung und Umsetzung, Tiere mit zur Arbeit zu nehmen. „Unternehmen können sich gerne unserer Initiative anschließen. Wir suchen stets weitere Allianzpartner und unterstützen ganz konkret mit unserem Know-how“, sagt Evelyn Pütz, Communication Manager bei PURINA. So bietet PURINA im Rahmen der Pets at Work Alliance interessierten Firmen ein umfangreiches Toolkit mit Tipps und Informationen an, ermöglicht bei Bedarf Workshops mit erfahrenen Hundetrainern oder hilft bei der Organisation eines Hunde-Probetages. Bisher sind schon 94 Unternehmen dabei: sowohl kleine Unternehmen und Mittelständler, als auch größere Unternehmen mit mehreren Tausend Mitarbeitern. Bei PURINA sind bereits Hunde am Arbeitsplatz seit 2009 erlaubt.

Weitere Informationen gibt es unter www.purina.de/pins/pets-at-work. Alternativ kann eine Kontaktaufnahme über petsatwork@purina.de erfolgen.

Über die PURINA Verbraucher-Umfrage 2021:

Thema der neuen PURINA Verbraucher-Umfrage 2021 war Haustiere am Arbeitsplatz – unter Berücksichtigung der gegebenen Corona- und Homeoffice-Situation. Durchgeführt wurde die Umfrage von der YouGov Deutschland GmbH. Das Format waren Online-Interviews mit einer Stichprobengröße von 1.060 Hundebesitzern. Die Feldzeit war 08. bis 14.06.2021.

Über PURINA

Als eines der weltweit führenden Unternehmen für Heimtiernahrung mit starken Marken wie FELIX, GOURMET, Purina ONE, PURINA BENEFUL, ist PURINA ein verlässlicher Partner. Dafür geben 18.000 Mitarbeiter an 60 Standorten in 50 Ländern täglich ihr Bestes für ein langes, gesundes und glückliches Zusammenleben von Mensch und Tier. So arbeitet ein globales Netzwerk von u.a. Tierärzten und Ernährungswissenschaftlern an aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und nutzt moderne Herstellungstechnologien, um ständig neue und immer weiter verbesserte Produkte anbieten zu können. Unter dem Leitgedanken „PURINA in Society“ engagiert sich das Unternehmen außerdem für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Belange. So setzt sich PURINA mit Pets at Work zum Beispiel für mehr Hunde am Arbeitsplatz ein oder bietet im Rahmen der Initiative „Liebe fürs Leben“ kostenlosen Tierschutzunterricht für Schulkinder.

Mehr unter www.purina.de

[1] ivh-online.de

[2] PURINA Verbraucher-Umfrage 2021: Online-Interviews unter 1.060 Hundebesitzern im Zeitraum vom 08.-14. Juni 2021, durchgeführt von der YouGov Deutschland GmbH

Pressekontakt:

Nanine Plehn, Pressekontakt, FleishmanHillard Germany GmbH
Email: nanine.plehn@fleishman.com

Evelyn Pütz, Communication Manager, Nestlé Purina PetCare Deutschland GmbH
Email: evelyn.puetz@purina.nestle.com

Original-Content von: Nestlé Purina PetCare Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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