So sieht deine selbstgenähte Kleidung professionell aus!

Heutzutage nähen sich viele Menschen ihre Kleidung selbst. Das ergibt auch Sinn, denn so kann man besonders individuelle Designs erstellen und sich so von der Massenware abheben. Außerdem lassen sich auf diese Art und Weise neue Kombinationen und Kreationen ausprobieren. Der Kreativität sind daher hier so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Generell gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, Individualität in selbstgenähte Kleidung zu bringen. Eine davon ist beispielsweise, Etiketten anzunähen. Mithilfe dieser lassen sich viele Kleidungsstücke optisch und stilistisch von anderen abheben. Anbieter wie der Dutch Label Shop eignen sich dafür ideal. Doch auch weitere Gestaltungsmöglichkeiten sind immer eine Erwägung wert. Diese und weitere wichtige Informationen zum Selbstnähen von Kleidungsstücken nachfolgend im Überblick.

Selbst gestaltete und individuelle Etiketten

Eine besonders schöne und vor allem individuelle Art und Weise, seine selbstgenähte Kleidung optisch noch einzigartiger zu machen, bieten selbst gestaltete Etiketten und Labels. Auch hier kann man seine ganze Kreativität ausleben und diese Etiketten nach seinen ganz eigenen Ideen gestalten. Dies betrifft nicht nur die Farbwahl, auch Schriftzüge können in ihrer Größe, Form und Schriftart perfekt an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Hier sollte man allerdings darauf achten, dass die Etiketten auch sauber angenäht werden. Deshalb sollten Nähte immer auch versäubert werden. Dies gilt nicht nur für Etiketten, sondern generell für alle Nähte, die man anlegt, um Kleidungsteile zusammenzufügen. Doch auch abgesehen davon gibt es mehrere Aspekte, die man bei Nähten auf jeden Fall beachten sollte.

Sauber gezogene Nähte

Beim Ziehen von Nähten ist es ganz besonders wichtig, dass diese nach dem Ziehen auch versäubert werden. Offene Nähte, die einfach am Ende herausschauen und nicht sauber beendet wurden, sehen oftmals relativ unfertig aus. Es entsteht so schnell der Eindruck von nicht ordentlich ausgeführter Arbeit. Dies gilt ganz besonders, wenn man Ärmel oder den Kragen zusammennäht.

Eine besonders schöne Art und Weise, wie man dem entgegenwirken kann, besteht in der Option von Französischen Nähten. Dabei werden Nahtteile links auf links aufeinandergelegt und zunächst innerhalb der Nahtzugabe zusammengenäht. Anschließend wendet man die zusammengenähten Teile und legt die Teile an derselben Naht rechts auf rechts. Hat man das Zusammennähen auch hier abgeschlossen, lassen sich somit wunderbar versteckte und prinzipiell nicht sichtbare Nahtkanten hervorzaubern. Je nachdem, inwiefern man es wünscht, kann die Nahtzugabe noch zusätzlich mit einem Topstitch versehen werden.

Am Ende sollte man auf jeden Fall nochmal alles genau überprüfen. Meist fallen Löcher in den Nähten erst auf, wenn man bereits damit fertig ist, das Kleidungsstück zusammenzunähen. Auch abstehende Nahtfäden können im Zuge der Arbeit leicht übersehen werden. Überprüft man am Ende nochmal alle Nähte, kann meist nichts schiefgehen.

Einlagen sind das A und O

Ein sehr wichtiger und daher empfehlenswerter Aspekt beim Zusammennähen von Kleidungsstücken liegt auch in den Einlagen. Diese können in jedem gut sortierten Laden für Nähzubehör günstig erstanden werden. Insbesondere im Bereich des Kragens, bei Knopfleisten und diversen Formen von Ausschnitten ist die Wichtigkeit von Einlagen nicht zu unterschätzen. Dabei besteht der unschlagbare Vorteil darin, dass sich die Kleidung nach Beendigung der Näharbeiten nicht seltsam ausdehnt. Stattdessen behält sie ihre Form so, wie man es sich von vornherein wünscht.

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