Stressfrei heiraten – die besten Tipps für die Hochzeitsplanung

Die Hochzeit gilt als der schönste Tag im Leben eines Menschen. Um dies zu bewirken, gibt es eine Menge zu beachtender Aspekte. Im Rahmen der Hochzeitsplanung stellen sich meist viele Fragen, insbesondere, wo man eigentlich anfangen soll zu planen. Welche sind die wichtigsten Aspekte? Gibt es eine empfehlenswerte Reihenfolge in der Planung? Glücklicherweise kann man sich hier eine Menge an Zeit und Stress sparen, indem man zu Beginn der Planung einen konkreten Plan ausarbeitet. Dadurch fallen Entscheidungen leichter und man hat im Nachhinein deutlich weniger Aufwand.

Wie lässt sich eine Hochzeitsplanung am besten angehen?

Prinzipiell gibt es drei essenzielle Punkte, die zu Beginn einer jeden Hochzeitsplanung geklärt werden sollten. Erstens sollte ein Monat feststehen, in dem die Feier stattfinden soll. Zweitens sollte man sich über eine ungefähre Anzahl der Hochzeitsgäste im Klaren sein. Drittens sollte auch zumindest eine ungefähre Vorstellung bestehen, was für eine Location man sich in etwa für die Hochzeitsfeier vorstellt. Bei jedem dieser Punkte gibt es einige essenzielle Aspekte, die man berücksichtigen sollte, um nicht in Stress zu geraten.

Welcher Monat empfiehlt sich für die Hochzeit?

Die meisten Hochzeiten finden zwischen Mai und September statt. Das schöne Frühlings- und Sommerwetter lädt beispielsweise oftmals dazu ein, dass Feiern auch draußen stattfinden können. Allerdings sollte man sich auf jeden Fall auch immer die Option in der Hinterhand behalten, in geschlossene Räumlichkeiten ausweichen zu können, falls es doch einen Regenschauer geben sollte.

Natürlich gibt es auch Vorteile, wenn man in den Herbst- oder Wintermonaten heiratet. Da ist eine Feier unter freiem Himmel sowohl wetter- als auch temperaturbedingt zwar nicht zu empfehlen, aber dafür kann man viel leichter eine Location finden. Schließlich ist die Hochzeitssaison in den warmen Monaten, weshalb sich sehr viel einfacher Termine in den kalten Monaten ausmachen lassen. Auch kann man hier meist von einem deutlich günstigeren Preis ausgehen. Außerdem stellt die Hitze des Sommers bestimmte Outfits und ein umfangreiches Hochzeitsmenü sehr viel eher vor Probleme als die Winterkälte. Man schwitzt nicht, was vor allem der Braut zugutekommt, und die Hochzeitstorte schmilzt bei 40 Grad im Schatten nicht sofort dahin.

Wie viele Gäste sollten eingeladen werden?

Generell sollte man bei der Auswahl der Gäste nicht in Panik verfallen. Auf Einladungen aus purer Höflichkeit kann heutzutage verzichtet werden. Das Schema, Tante X einladen zu müssen, weil man Onkel Y ja auch eingeladen hat, gilt mittlerweile als veraltet. Der Hochzeitstag soll der schönste im Leben sein, deshalb sollten dort auch nur diejenigen Menschen erscheinen, die man dort auch sehen möchte. Ganz unabhängig davon, wer sich nachher auf den Schlips getreten fühlen sollte. Sollen sie sich doch beschweren.

Hierbei sollte auch beachtet werden, dass eine kleine Hochzeitsgesellschaft eher die Möglichkeit für das Brautpaar bietet, sich auch mit allen Gästen unterhalten zu können. Je mehr Gäste, umso unwahrscheinlicher, dass man für jeden einzelnen Gast auch Zeit hat. Besonders wer viel Zeit und Geld in die Hochzeit investiert, der sollte einen Hochzeitsfotografen wie itsyourday.at engagieren – so wird der schöne Anlass mit den vielen Familienmitgliedern, Freunden und Gästen perfekt festgehalten.

An welchem Ort sollte die Hochzeitsfeier stattfinden?

Es empfiehlt sich, eine Location erst dann zu suchen, wenn man sich bereits über den Monat und die Gästeanzahl im Klaren ist. So kann man geeignete Locations von vornherein von ungeeigneten unterscheiden.

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