Systemtechnik LEBER präsentiert Schaltnetzteile mit nur 1mV Ripple

Rauschärmstes Schaltnetzteil auf dem Markt
 

Nürnberg, den 23.3.2020 – Systemtechnik LEBER GmbH ( www.leber-ingenieure.de), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen und seit 6 Jahren offizieller Daitron Distributor, kündigt eine völlig neue Generation von Daitron Low-Ripple-Schaltnetzteilen an, die in Kürze auf dem deutschen Markt erhältlich sein wird. Den Auftakt macht das Modell RFS50, dessen Ripple nur noch 1mV beträgt und das eine Leistung von 50W liefert – eine echte Alleinstellung auf dem Markt der Standard-Schaltnetzteile. Weitbereichseingang, reduzierter Entstöraufwand und eine kompakte Bauweise ermöglichen in der Geräteentwicklung insbesondere von Messgeräten völlig neue Konzepte. Weitere Modelle in den Leistungsklassen 150W und 300W werden folgen.

Dazu Denny Vogel, Netzteil-Experte bei Systemtechnik LEBER: “Mit diesem Schaltnetzteil übertrifft sich Daitron noch einmal selbst. Denn bereits die bisherige Primärschaltregler-Serie hat mit ihrem Ripple von 10 mV eine Alleinstellung auf dem Markt.” Wer häufig nach Standard-Netzteilen sucht, der weiß: so geringe Ripple-Werten wurden bisher nur durch Linearnetzteile ermöglicht.

Kompakt und weltweit einsetzbar

Generell werden Entwickler in den Bereichen Sensorik und Analytik von der neuen Low-Ripple-Netzteilgeneration profitieren – zum Beispiel bei der Umsetzung von Spektrometrie-Systemen, Hightech-Mikroskopen oder Röntgen-Detektoren. Denn die Low-Ripple-Schaltnetzteile sind im Vergleich zu Linearnetzteilen bis zu dreimal platzsparender und bis zu fünfmal leichter. Noch viel wichtiger aber sind die technischen Vorteile.

So bieten Schaltnetzteile einen Weitbereichseingang, der es Geräteherstellern ermöglicht, mit ein- und derselben Spannungsversorgung weltweite Märkte zu bedienen. Messgeräte, die dagegen mit Linearnetzteilen ausgestattet wurden, benötigen einen länderspezifischen Trafo – zum Beispiel 110 VAC. Und selbst dann passiert es auch heute noch, dass Messgeräte mit einem Linearnetzteil aufgebaut werden und der Trafo dann mit der falschen Eingangsspannung ausgeliefert wird. Mit dem Risiko, dass der Anwender beim Einschalten das Messgerät direkt zerstört. Sowohl der Hersteller als auch der Anwender sind hier daher in der Verantwortung zu prüfen, ob das Messgerät auf die länderspezifische Eingangsspannung ausgelegt ist.

Bei den Daitron Low-Ripple-Schaltnetzteilen besteht dieses Risiko nicht, da sie über einen Weitbereichseingang verfügen. Da die Netzteile unter anderem UL zugelassen sind, und die entsprechenden Zertifikate bereitgestellt werden, erleichtert dies auch die spätere Zulassung des Gesamtsystems. Trafos bzw. Linearnetzteile verfügen oft nicht über eine eigene UL-Zulassung, sodass der Zulassungsprozess aufwendiger und gegebenenfalls dadurch auch teurer wird.

Weiterer Vorteil: Schaltnetzteile bieten einen deutlich höheren Wirkungsgrad. Während Linear-Netzteile typischer Weise eine Effizienz von 50 bis 60 Prozent aufweisen, liegt das 1mV Schaltnetzteil bei bis zu 85 Prozent. Das wiederum hat zur Folge, dass die Temperaturentwicklung in den Messgeräten, deutlich geringer ausfällt und unter Umständen sogar auf die Verwendung eines Lüfters verzichtet werden kann.

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