Nur ein Drittel der Beschäftigten in Deutschland
empfindet das eigene Gehalt als angemessen. Leistungsabhängige
Zuschläge können ein wirksamer Anreiz zur Steigerung der
Arbeitsleistung sein. Derzeit sind Boni verstärkt in der Diskussion –
und das nicht nur in der Finanzbranche. Immer mehr Angestellte
wünschen sich eine erfolgsabhängige Bezahlung anstelle bezahlter
Überstunden. Schon heute erhalten mehr als 43 Prozent der
Arbeitnehmer leistungsbasiert
Wiesbadener Beratungsgesellschaft Invensity
zeigt das Potential aktueller Projektmanagement-Apps für Smartphones
und Tablets
Ob Softwareentwickler, Bauplaner oder Ingenieure – für viele
Projektverantwortliche verschiedener Branchen gehört das
standortunabhängige Arbeiten längst zum Alltag. Unzählige Apps und
Tools sollen das mobile Projektmanagement via Smartphone und Tablet
dabei erleichtern und effizienter gestalten. Matthias Welge, Leiter
des Ressorts
126.000 EUR – so hoch kann der potentielle
Schaden für einen Verbraucher ausfallen, wenn er sich am aktuellen
Test von Berufsunfähigkeitsversicherungen der Stiftung Warentest
orientiert. Das jedenfalls behauptet der Experte Matthias Helberg aus
Osnabrück.
Was die Berufsunfähigkeitsversicherung angeht, sind sich
eigentlich alle einig: Für Erwerbstätige ist sie eine der beiden
wichtigsten Versicherungen überhaupt. Das Schwierige daran: Nicht nur
die Prei
Ein beständiger und sicherer Arbeitsplatz ist für
immer mehr Studierende eines der wichtigsten Karriereziele. In einer
Umfrage des Beratungsunternehmens Universum Communications unter mehr
als 22.000 Studierenden sagte nahezu die Hälfte der Studierenden von
Universitäten in ganz Deutschland, dass sie einen sicheren und
beständigen Job anstreben.
Das Karriereziel, einem beständigen und sicheren Job nachzugehen,
hat im Verlauf der letzten Jahre für die S
Bei der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts
2013 plädierte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild
Dyckmans für eine gezielte Suchtprävention am Arbeitsplatz. Aus gutem
Grund: Zu den Folgen von Drogenkonsum gehören die Gefährdung der
Arbeitssicherheit, vermehrte Fehlzeiten und verringerte
Leistungsfähigkeit. Werner Lüth, Experte für Arbeitssicherheit bei
TÜV Rheinland: "Bestimmte belastende Arbeitsbedingungen können
D
Problem des Landes nicht mehr Strukturwandel,
sondern schwache Produktivität – Bessere Rahmenbedingungen für
Investitionen, Verkehrswegebau und Frauenerwerbsbeteiligung nötig –
Initiativen zu Kreislaufwirtschaft, Stadtlogistik, Handel und Pflege
vorgestellt
In Nordrhein-Westfalen können bis 2020 durch gezielte
Industrieinitiativen mehr als 310.000 neue Arbeitsplätze entstehen.
Als Wirtschaftsstandort kann NRW deutlich gestärkt werden, wenn sich
die Rahmen
Das im Mai 2013 online gestartete
Jobvermittlungsportal www.experts-go-europe.com möchte nach starker
Registrierungsaktivität aus den von der Arbeitslosigkeit betroffenen
Ländern Spanien und Italien nun ausländische, bereits in Deutschland
lebende Fachkräfte ansprechen. Aufgrund eines ausgeprägten
Fachkräftemangels sind besonders Ingenieure, Techniker,
Naturwissenschaftler, Erzieher, Ärzte, Pflegefachpersonal, sowie
Gastronomie- und Hotelmitarbeiter
Die Berichterstattung über das tödliche Drama in
Bad Kleinen gehört zu den journalistischen Tiefstpunkten der
wiedervereinigten Republik. Das Land in die Krise stürzte damals der
falsche Report des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Autor: Hans
Leyendecker, der seit Jahren als Star der investigativen Recherche
verehrt wird.
Die Fehler in der Berichterstattung des "Spiegel" über Bad Kleinen
haben in der Dimension eine vergleichbare Bedeutung w
Der "Spiegel" berichtet heute über einen
Prüfbericht des Bundesrechnungshofes (BRH) zum Thema "Steuerung der
Zielerreichung" in der Bundesagentur für Arbeit (BA). Darin sind
kritische Hinweise zum Umgang mit Kennzahlen und Zielen enthalten,
die der "Spiegel" aufgreift. Der Bericht liegt seit November
vergangenen Jahres vor. Er beruht auf der Prüfung von sieben
Arbeitsagenturen.
Im Kern bestätigt der Bundesrechnungshof die Richtigke
Dr. Roland Gerschermann, der 1985 in die
Geschäftsführung der Frankfurter Societäts-Druckerei berufen wurde,
und im Jahr 2002 zusätzlich die Geschäftsführung der "Frankfurter
Allgemeinen Zeitung" übernahm, verlässt den Frankfurter Verlag.
Wie ein Sprecher dem Mediendienst Newsroom.de bestätigte, wird Dr.
Gerschermann auf Wunsch des Aufsichtsrates seine Tätigkeit noch bis
zum 31. Dezember 2013 fortführen. Ein Nachfolger wurd