Sperrfrist: 26.03.2014 12:00
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Der NABU hat die am heutigen Mittwoch von Bundesumweltministerin
Hendricks vorgestellten Berichte zum Zustand der Natur in Deutschland
als Alarmsignal gewertet. Die Lage sei noch dramatischer als
erwartet. "Zahlreiche Vogelarten, die hierzulande einst weit
verbreitet waren, sind akut gefährdet. Ihre Lebensräume verschwinde
Nachdem die NRW-Piratenpartei einen Landtagsantrag
gestellt hat, die Delfinhaltung im Lande zu verbieten, verkündete die
mit den Grünen regierende SPD noch vor einer Abstimmung im Plenum,
dass sie den Antrag ablehnen wolle. Die SPD begründet ihre Ablehnung
u.a. mit der wichtigen Forschung an den Delfinen in Gefangenschaft.
Die Piraten mit ihrer stellv. Fraktionsvorsitzenden Simone Brandt
meinen, dass eine artgerechte Haltung in den kleinen Becken nicht
möglich sei un
Ein regelrechter Sturm der Entrüstung brach über die
SPD in Nordrhein-Westfalen auf ihrer eigenen Facebookseite ein,
nachdem die Fraktion angekündigt hatte, den Antrag der NRW-Piraten
die Delfinhaltung zu verbieten abzulehnen.
Eine Delfinschutz-Gruppe im Netz hatte mit Unterstützung des
Hagener Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) zu kritischen
Stellungnahmen auf der SPD-Seite aufgerufen. Gefolgt sind dem Aufruf
bisher annähernd 200 Nutzer.
Der NABU kritisiert die angekündigte Enthaltung
Deutschlands bei der heutigen Abstimmung der EU-Europaminister zum
Genmais 1507. Der NABU warnt ausdrücklich vor den Gefahren, die von
dem gentechnisch veränderten Mais und seiner Herbizidresistenz für
die Artenvielfalt ausgehen. Der Mais wurde gentechnisch verändert, um
ihn resistent gegen das Breitbandherbizid Glufosinat zu machen.
Gleichzeitig sondert er in allen Pflanzenteilen von der Wurzel bis
zum Pollen Toxine
Nach einem vom NABU veröffentlichten
Rechtsgutachten gab es grobe Verstöße bei der Genehmigung mehrerer
Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee. Vorgaben europäischer
Umweltgesetze blieben unberücksichtigt, kritische Stellungnahmen der
Naturschutzbehörden wurden ignoriert und bestehende Wissenslücken
stets pro Windparkbau interpretiert. Der Park "Butendiek" westlich
von Sylt fällt dabei besonders negativ auf: Das Baugebiet liegt
inmit
Anlässlich der morgigen Eröffnung der
Internationalen Grünen Woche in Berlin hat der NABU den neuen
Bundeslandwirtschaftsminister Friedrich zu einem klaren Bekenntnis
für eine naturverträglichere Landwirtschaft aufgefordert.
"Nitrat und Pestizide im Grundwasser, Vermaisung der Landschaft,
Futtermittel-Skandale und Massentierhaltung sowie anhaltender Verlust
der Artenvielfalt machen deutlich, dass es ein –Weiter so– in der
Agrarpolitik nicht geben kann&quo
Die Umweltverbände begrüßen das
heute veröffentlichte Schallschutzkonzept zum Schutz des
Nordsee-Schweinswals beim Bau von Offshore-Windenergieanlagen als
Schritt in die richtige Richtung und erwarten zukünftig einen
besseren Schutz für Meeressäugetiere und andere marine Lebewesen bei
der Energiegewinnung in der Nordsee. Die Verbände kritisieren aber
zugleich die Nichtanwendung auf die Ostsee, die pauschale Ausnahme
von Altgenehmigungen und die unz
Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat
heute mit zahlreichen weiteren Nichtregierungsorganisationen die
UN-Klimakonferenz im polnischen Warschau verlassen. "Wir protestieren
damit gegen die Haltung vieler Regierungen, sich einem Fahrplan für
ein neues Weltklimaabkommen in 2015 zu verweigern", sagte
NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Angesichts der dramatischen Folgen des
Klimawandels, die zuletzt auf den Philippinen, in Italien, Afrika
oder den USA sichtbar wurden, sei di
Der NABU hat die vom Europaparlament gebilligten
Beschlüsse zur Neuordnung der EU-Subventionen für 2014-2020 als "eine
riesige verpasste Reformchance" kritisiert. Die Bundesregierung hat
dazu beigetragen, dass auch für die kommende Förderperiode keine
ökologische Haushaltreform zustande gekommen ist. Die Vorschläge der
EU-Kommission für eine Agrarwende hat die ehemalige
Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner nach Kräften ausgebremst. Der
NAB
Der NABU begrüßt die Pläne der Länder
Rheinland-Pfalz und Saarland, einen gemeinsamen Wald-Nationalpark in
der Region des Hunsrücks von mehr als 10.000 Hektar Fläche
auszuweisen. Damit setzen sie ein deutliches Zeichen, dass sie den
Schutz der biologischen Vielfalt ernst nehmen. "Wir wissen heute,
dass sich in der Region gerade mal gut zwei Prozent des Waldes als
wilde, natürliche Wälder entwickeln dürfen. Diese Urwälder von morgen
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