In keinem anderen Bundesland werden so viele
Pflegebedürftige von ihren Familien versorgt wie in Hessen.
Angesichts sich verändernder Familienstrukturen erwartet der
Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) jedoch
einen deutlich steigenden Bedarf an professioneller Pflege in den
nächsten Jahren. "Selbst wenn die Quote der familiär gepflegten
Menschen stabil bleibt, müssen einem Gutachten zufolge bis zum Jahr
2030 mehr als 10.000 neue stati
"Eines hat die heutige Anhörung zum
Pflegeberufsgesetz deutlich gemacht. Im Referentenentwurf ist nichts
drin außer viel Ungewissheit. Er gleicht einem potemkinschen Dorf mit
einer schön bemalten Fassade. Die wichtigen inhaltlichen Regelungen
werden formal der Beurteilung entzogen, weil die Verordnung, in der
die Ausbildungsinhalte und ihr Umfang, die Praxisanteile, die
Praxisorte und alles weitere von Relevanz genannt werden sollen,
nicht vorliegt. Das Gesetz ohne die
Mehr als die Hälfte der deutschen Versicherer hat
sich noch nicht mit der neuen EU-Vermittlerrichtlinie IDD (Insurance
Distribution Directive) beschäftigt. Dies gefährdet die Umsetzung zum
Stichtag in 2018. Der Grund: Hohe Anforderungen an Vergütungssysteme,
Aus- und Weiterbildung sowie bei der Produkt- und Kundenberatung.
Damit die Projekte rechtzeitig starten können, müssen frühzeitig
Prozesse und Systeme analysiert und die IDD in die Projektplanung f&uum
Der ASB begrüßt grundsätzlich die geplante Einführung
einer generalistischen Pflegeausbildung. "Die neue Ausbildung
bereitet auf den Einsatz in allen Bereichen der Pflege vor", erklärt
ASB-Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch. "Allerdings muss es eine
Angleichung der Gehälter geben. Nur so kann die Reform der
Pflegeberufe nachhaltig gegen den Fachkräftemangel in der Altenpflege
wirken."
Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) hat sich
als erster führender CDU-Gesundheitspolitiker dafür ausgesprochen,
den Krankenhäusern einen festen Personalschlüssel für Ärzte
vorzuschreiben. "Ich bin davon überzeugt, dass ein System, das auf
Fallpauschalen beruht, nur funktionieren kann in Korrespondenz mit
Mindestpersonalvorgaben im ärztlichen und pflegerischen Bereich",
sagte Czaja dem rbb-Magazin Klartext.
Seit dem Sommersemester 2013 bietet die EBZ Business School in Bochum den Fernstudiengang B. A. Real Estate (Distance Learning) an. Dieser erlaubt ein zeitlich und räumlich unabhängiges Studium mit Präsenzphasen in verschiedenen deutschen Metropolen. Das Programm wird seit 2014 in Kooperation mit der BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e. V., Berlin angeboten. Am 24. November 2015 fand zum zweiten Mal eine Beiratssitzung statt. Das Ziel: Die besondere Förderung des Studie