Im Frühjahr 2013,über ein Jahr vor der Fußball-WM in Brasilien, konnten 2000 Experten in einem einzigartigen Showroom auf dem Konzerncampus in Herzogenaurach erleben, welche neuen Produkte – u.a. den offiziellen WM-Ball – adidas zur Fußball-WM 2014 auf den Markt bringt. Zehn Wochen lang wurde das "Casa da Copa" von den Live Marketing-Experten der Krefelder Lieblingsagentur bespielt.
Die zunehmende Internationalisierung kennt keine Grenzen. Aufgrund von Wirtschaftsgröße und Rohstoffreserven rückt Brasilien immer mehr in den Blickpunkt des Deutschen Mittelstandes.
Sind Fußball-Großevents für ein Land alleine zu teuer? Zwei Drittel antworteten in einer Experten-Umfrage der Agentur proteco darauf mit „ja“. So auch der brasilianische Ex-Fußballprofi und ehemalige Top-Stürmer des FC Bayern München Giovane Elber. In einem Interview mit proteco erklärt er, warum.
Durch die Versteigerung des Libra-Ölfeldes steht für Brasilien die Tür weit offen, in die Phalanx der Ölgroßmächte vorzustoßen. Das berichtet die F.A.Z. Tief unter dem Atlantischen Ozean, in sechs Kilometern Tiefe unter einer gewaltigen Salzschicht, lagern im Libra-Ölfeld acht bis zehn Milliarden Barrel Erdöl. Regierungsbehörden geben die potentiellen Reserven sogar mit bis zu zwölf Milliarden Barrel Öl an. Dabei könnte der Verka
Im Rahmen einer Umfrage zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 befragte die Promotion- und Eventagentur proteco marketing-service gmbh insgesamt über 100 Marketing- und Sponsoring-Experten – mit teils überraschendem Ergebnis.
Merkel und Franziskus haben gemeinsam etwas von Stars. Sie können sich stimmengewandt in Szene setzen, aber zur Lösung wichtiger Themen in Staat und Kirche trägt ihre „Reformfreude“ wenig bei
Der Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Rio de Janeiro, Felix Dane, hat die mangelnden Investitionen in die Infrastruktur und in die freie Entwicklung der Menschen in Brasilien beklagt. Die Steuereinnahmequote sei sehr hoch, "das heißt, die Brasilianer zahlen eigentlich sehr viele Steuern", so Dane im "Deutschlandfunk"-Interview. Gleichzeitig habe es einen wirtschaftlichen Aufschwung in Brasilien gegeben und es gebe viele Menschen, die der Armut entkommen und jetzt T