Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat die Gründung der Allianz zur Rohstoffsicherung durch die deutsche Wirtschaft begrüßt. "Die Allianz zur Rohstoffsicherung ist ein wichtiger Meilenstein für die deutsche Wirtschaft, um die Rohstoffversorgung der deutschen Industrie zu sichern. So werden Arbeitsplätze in Deutschland erhalten", sagte Rösler am Montag Berlin. Ziel dieser Initiative ist die nachhaltige Sicherung der Rohstoffversorgung der
Martin Lindner (FDP) befürwortet den Vorstoß, einen EU-Sparkommissar nach Griechenland zu entsenden. "Der Vorstoß der Bundesregierung für einen Sparkommissar für Griechenland ist richtig und vernünftig", sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP in der Fernsehsendung "Unter den Linden" (Phoenix). Dies müsse in einem "Konzert mit mindestens 16 weiteren Ländern in der Euro-Zone und 26 weiteren Ländern in der EU g
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag mit Verlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 6.444,45 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 1,04 Prozent im Vergleich zum Freitag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Merck, RWE und Fresenius zu finden. Am Ende der Liste standen die Papiere von ThyssenKrupp, der Commerzbank sowie der Deutschen Bank.
Beim geplanten Verkauf der ThyssenKrupp-Edelstahltochter Inoxum an den finnischen Konkurrenten Outokumpu zeichnen sich die Details der Transaktion weitgehend ab. Nach Informationen der "Welt" aus dem Unternehmensumfeld soll Outokumpu sämtliche Aktivitäten von Inoxum übernehmen. Dadurch würde ein neuer Weltmarktführer mit rund 18.000 Mitarbeitern und mehr als zehn Milliarden Euro Umsatz entstehen. ThyssenKrupp soll im Gegenzug zunächst eine Beteiligung von
FDP-Generalsekretär Patrick Döring ist bei seinem strikten Nein bezüglich einer Aufstockung des dauerhaften Euro-Rettungsschirms ESM geblieben. "Es gibt keinen Grund die verabredete Dotierung von 500 Milliarden Euro für den Rettungsschirm in Frage zu stellen", sagte Döring im Gespräch mit der Tageszeitung "Neue Westfälische" (Dienstagsausgabe). IWF-Chefin Christine Lagarde und zahlreiche europäische Regierungschefs hatten jüngst ge
Die deutsche Wirtschaft hat sich enttäuscht über die Reformbemühungen in Griechenland geäußert. "Damit das Land für Investoren wieder attraktiv wird, dürfen die Reformen nicht nur auf dem Papier stehen", sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Nach ersten Anfängen müssten den Worten immer wieder konsequent Taten folgen. Griechenland habe sich neben vielen Sparbemühungen eine amb
Die sogenannte Schuldenbremse leistet nach Ansicht des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung keinen Beitrag zur Vertrauensbildung im Euro-Raum. Die von Deutschland ins Feld geführte Schuldenbremse sei "gestaltungsanfällig und prozyklisch", warnen die IMK-Forscher in einer Detailanalyse der Schuldenbremse. Die Schuldenbremse sieht vor, dass Staaten über einen vergleichsweise eng gesteckten Rahmen hinaus keine
Aus der CDU kommt deutliche Kritik an den stark gekürzten Zuschüssen der nordrhein-westfälischen Landesregierung für das feministische Archiv "FrauenMediaTurm" von Alice Schwarzer. "Es ist ein in Europa nahezu einzigartiges Archiv der Frauenbewegung, das man unbedingt dauerhaft erhalten muss", sagte der frühere NRW-Generationenminister, Armin Laschet (CDU), der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Die grüne Landesministerin fü
Die Schweizer Großbank UBS wird im Zuge ihres Sparprogramms etwa zehn Prozent der Stellen in Deutschland streichen. "Von den 1.200 Mitarbeitern müssen wir etwa zehn Prozent abbauen", sagte UBS-Deutschland-Chef Axel Hörger der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Die UBS habe in Erwartung ungebrochenen Wachstums einen nach heutigen Maßstäben zu großen Apparat hingestellt, gerade in der Vermögensberatung, räumte der seit Anfang 2
Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), will während seiner Präsidentschaft eng mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zusammenarbeiten. Dies erklärte Schulz anlässlich eines Treffens mit Merkel am Montag in Brüssel. Er habe sich darüber gefreut, "dass der Wunsch nach einer engen und konstruktiven Zusammenarbeit beiderseitig zum Ausdruck gebracht wurde", so Schulz. Gleichzeitig verwies der Präsident des Europäis