Studie: Wettbewerbsvorteile deutscher Unternehmen verfallen immer schneller

Der globale Wettbewerb wird härter und die Unternehmen an der Spitze einzelner Branchen tauschen immer schneller die Plätze. Das ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Accenture mit dem Titel "Deutschlands Top500 – Neue Chancen für Wachstum in volatilen Zeiten", über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Die Zukunft der großen deutschen Konzerne werde sich demnach auf fünf Aktionsfeldern entscheiden. Ein Risiko- und Volatilit&auml

Bericht: Wulff soll auch Springer-Chef Döpfner gedroht haben

Einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zufolge soll Bundespräsident Christian Wulff auch Springer-Chef Mathias Döpfner am Telefon gedroht haben. Nach Informationen des Nachrichten-Magazins rief Wulff auch bei Springer-Chef Döpfner an. Der Präsident erreichte Döpfner jedoch nicht persönlich, sondern landete auf dessen Mailbox und hinterließ dort eine Nachricht. Die Wortwahl des Präsidenten fiel dabei ähnlich aus wie gegenüb

Bericht: Wulffs Gratis-Urlaub bei Aufsichtsratschef von Versicherung wirft Fragen auf

Der Gratis-Urlaub des heutigen Bundespräsidenten Christian Wulff im Jahr 2008 beim Aufsichtsratschef eines Versicherungskonzerns wirft neue Fragen auf. Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, hatte Wulff sich vor dem Gratis-Urlaub als niedersächsischer Ministerpräsident für wesentliche Interessen der Versicherungswirtschaft eingesetzt, nämlich in der Frage, ob die Erträge aus Lebensversicherungen steuer

Regierungskoalition: Unmut über Wulff wächst

In der Regierungskoalition wächst die Kritik an Bundespräsident Christian Wulff (CDU). CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe beklagte im Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" "Ungeschicklichkeiten und Fehler" des Staatsoberhaupts. Wulff verdiene aber eine Chance, Vertrauen wieder aufzubauen. Harsche Kritik kommt von Unionsbundestagsabgeordneten. "Mit der scheibchenweisen Aufklärung des Sachverhalts hat sich Christian Wulff keinen Ge

Brüderle: Rede von FDP-Chef Rösler „Signal des Aufbruchs“

FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat die Rede des FDP-Vorsitzenden Philipp Rösler auf dem traditionellen Dreikönigstreffen der Liberalen als "Signal des Aufbruchs" bezeichnet. Gegenüber der "Mainzer Allgemeinen Zeitung" sagte Brüderle, dass Rösler "eine sehr gute Rede" gehalten habe, die "ein starkes Signal des Aufbruchs" gewesen sei. "Der Parteivorsitzende hat sehr bewusst einen nachdenklicheren Ansatz gewählt. Die

Saarland: SPD will mit CDU Koalitionsgespräche aufnehmen

Die saarländische SPD ist nach dem Ende des Jamaika-Bündnisses zu Koalitionsgesprächen mit der CDU bereit. Darauf habe sich der Landesvorstand der Sozialdemokraten verständigt, teilte Saar-SPD-Chef Heiko Maas am Samstag nach der Sitzung in Saarbrücken mit. Er betonte jedoch, dass auch Neuwahlen nicht ausgeschlossen seien. Ihm gehe es darum, die beste Lösung für das Land zu finden, so Maas. Bei der Abstimmung der SPD soll es eine Gegenstimme gegeben haben. Berei

Etwa 300 Teilnehmer bei „Schuh“-Demonstration gegen Wulff

In Berlin haben am Samstag rund 300 Menschen an einer Demonstration gegen den wegen einer Kredit- und Medienaffäre in der Kritik stehenden Bundespräsidenten Christian Wulff teilgenommen. Die Aktion lief unter dem Motto "Wulff den Schuh zeigen – Shoe for you, Mr. President!". Die Geste stammt aus der arabischen Kultur und bringt Ärger, Verachtung und Spott zum Ausdruck. Im Jahr 2008 hatte ein irakischer Journalist bei einer Pressekonferenz seinen Schuh auf den damaligen U

Nahles hält Neuwahlen im Saarland für möglich

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hält auch Neuwahlen im Saarland für möglich. "Die Saar-SPD schließt Neuwahlen keinesfalls aus. Es ist eine parlamentarische Selbstverständlichkeit, zunächst in Gesprächen auszuloten, ob man eine gemeinsame Politik für ein gemeinsames Regieren finden kann oder nicht. Aber es bleibt abzuwarten, ob dies gelingt", sagte die SPD-Politikerin der "Bild am Sonntag". Nahles hält die FDP sowohl an de

CDU und FDP dementieren Bericht über angebliche Wulff-Nachfolgeregelung

Politiker von CDU und FDP haben einen Medienbericht über eine angeblich bereits getroffene Nachfolgeregelung im Falle eines Rücktritts von Bundespräsident Christian Wulff dementiert. "Das ist eine blanke Spekulation und die weise ich zurück", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Unions-Fraktion im Bundestag, Peter Altmaier, im Deutschlandfunk. Aus der FDP hieß es, die Meldung sei "völliger Unsinn". Die "Rheinische Post&q

Umfrage: Große Mehrheit der Deutschen glaubt Arbeitslosenstatistik nicht

Eine große Mehrheit der Bundesbürger (72 Prozent) misstraut den Zahlen der monatlich durch die Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Arbeitslosenstatistik. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Emnid-Umfrage für die "Bild am Sonntag". Nur eine Minderheit von 27 Prozent glaubt demnach den Angaben der Bundesagentur. Auffällig groß ist der Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschen bei der Glaubwürdigkeit der Bundesagentur. Von den