Kraftstoffpreise: Karlsruhe und Berlin am preiswertesten

Karlsruhe und Berlin sind derzeit bei den Kraftstoffpreise am günstigsten. Das ergab die monatliche ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten. Für einen Liter Super E10 muss man in Karlsruhe momentan 1,562 Euro bezahlen, gefolgt von Berlin mit 1,565 Euro. Die gleiche Reihenfolge auch bei Diesel: Ein Liter kostet in Karlsruhe 1,424 Euro, auf Platz zwei liegt die Bundeshauptstadt mit 1,430 Euro. Teuerste Stadt für die Fahrer von Benziner-

FDP-Rebell Schäffler lehnt AfD-Angebot zum Parteiwechsel ab

Der als Euro-Kritiker bekannte FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler will nicht zur neuen Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) wechseln. Entsprechende Angebote des AfD-Landesverbandes Hamburg wies er im Gespräch mit "Handelsblatt-Online" zurück. "Nur weil die AfD ein Problem, die Euro-Krise, richtig analysiert, bietet sie noch lange nicht die richtige und vor allem keine liberale Lösung an", sagte Schäffler. "Weder problema

Commerzbank-Krise: Grünen-Finanzexperte fordert Rücktritt von Blessing und Müller

Angesichts der prekären Lage der Commerzbank fordert der finanzpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, den Rücktritt von Vorstandschef Martin Blessing und des Aufsichtsvorsitzenden Klaus-Peter Müller. "Die Commerzbank braucht neue Köpfe an der Spitze. Denn die personelle Kontinuität verhindert eine Aufarbeitung der Fehler in der Bank", sagte Schick "Handelsblatt-Online". Bei der Commerzbank würden alle Fehler unter

DAX am Mittag mit leichten Verlusten

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 12:30 wurde der Deutsche Aktienindex mit 8.264,72 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,18 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Post, von Continental und Lanxess. Die Aktien der Commerzbank, der Deutschen Bank und von Fresenius SE stehen am Ende der Liste.

Haseloff: „Alternative für Deutschland“ darf nicht unterschätzt werden

Nach Ansicht des Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), darf die Union die "Alternative für Deutschland" (AfD) nicht unterschätzen. Er teile die Auffassung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), dass die neue Partei bei der Bundestagswahl die Fortsetzung des bisherigen Regierung Merkel gefährden könne, schrieb der 59-Jährige in einem Beitrag für die Zeitschrift "Superillu". Deshalb sei es wichtig "d

Verdi ruft Amazon-Mitarbeiter in Bad Hersfeld und Leipzig zu Streik auf

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten der beiden Amazon-Standorte in Bad Hersfeld und Leipzig für Dienstag zum Streik aufgerufen. "Es ist nicht akzeptabel, dass Amazon als der größte Online-Versandhändler keiner Tarifbindung unterliegt", so die Verdi-Verhandlungsführer Jörg Lauenroth-Mago und Bernhard Schiederig. "Wenn sich so viele Beschäftigte bei Amazon für Streik aussprechen, dann ist dies schon ein sehr einde

ZEW-Konjunkturerwartungen im Mai kaum verändert

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Mai kaum verändert: Der entsprechende Index stieg von 36,3 Punkten im Vormonat auf 36,4 Zähler. Das teilte das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim am Dienstag mit. "Trotz überwiegend positiver Konjunkturdaten für die deutsche Wirtschaft bewegt sich der ZEW-Index nicht von der Stelle. Ein Grund könnte darin liegen, dass die

ZEW-Konjunkturerwartungen bleiben im Mai nahezu konstant

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Mai kaum verändert: Der entsprechende Index stieg von 36,3 Punkten im Vormonat auf 36,4 Punkte. Das teilte das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

DAX startet nahezu unverändert

Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Dienstag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 8.270,82 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,10 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere der Deutschen Post, von Merck und K+S. Die Aktien der Commerzbank, von Fresenius Medical Care und Münchener Rück bilden die Schlusslichter der Liste.

Verbraucherpreise im April um 1,2 Prozent gestiegen

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im April 2013 gegenüber dem Vorjahr um 1,2 Prozent gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit und bestätigte damit eine Prognose von Ende April. Die Inflationsrate hat sich damit weiter abgeschwächt, im März lag sie noch bei 1,4 Prozent. Eine niedrigere Teuerungsrate wurde zuletzt im August 2010 mit 1,0 Prozent ermittelt. Im Vergleich zum Vormonat März 2013 sank der Verbraucherpreisindex