Die Bundesbank betreibt für ihre Mitarbeiter und ehemalige Beschäftigte 21.500 Girokonten und 16.100 Wertpapierdepots. Auf Anfrage von "Handelsblatt-Online" hat die Notenbank erstmals über Details dieses Services für Mitarbeiter berichtet. Demnach liegen durchschnittlich 18.600 Euro auf jedem Girokonto und 21.700 Euro auf jedem Depot. Die Bundesbank sieht in der Bank in der Notenbank nach eigenen Angaben ein wichtiges Mittel, um die "Attraktivität der Bund
Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag zunächst deutliche Kursverluste verzeichnet. Kurz nach 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.774,72 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 1,23 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilscheine von Fresenius Medical Care, HeidelbergCement und der Allianz. Die Aktien von K+S, VW und Infineon stehen am Ende der Liste.
Die Staatsanwaltschaft Hannover hat Anklage gegen Alt-Bundespräsident Christian Wulff erhoben. Dies bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover gegenüber "Spiegel Online". Der frühere Ministerpräsident von Niedersachsen hatte zuvor eine Einstellung der Ermittlungen gegen Zahlung einer Geldstrafe abgelehnt. Hintergrund der Anklage ist Wulffs Verbindung zu einem Filmproduzenten, den die Staatsanwaltschaft zeitgleich wegen Bestechung anklagte. Nach der
SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hat trotz der momentan schwachen Umfrageergebnisse für Rot-Grün eine Koalition ihrer Partei mit der Linkspartei auf Bundesebene ausgeschlossen. Sie halte es für "hochproblematisch, eine Partei in Regierungsverantwortung zu bringen, die im Zentrum der Europakrise eine völlige Blockadepolitik verfolgt", sagte Nahles im Gespräch mit dem Fernsehsender Phoenix. "Ich kann nicht im Entferntesten sehen, dass wir hier ein Re
Die Sozialkassen in Deutschland haben dank der guten Lage am Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr einen Finanzierungsüberschuss in Höhe von 15,8 Milliarden Euro verzeichnet. Im Jahr 2011 hatte der Überschuss noch 13,9 Milliarden Euro betragen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Demnach beliefen sich die Einnamen der Sozialversicherung, die die gesetzliche Krankenversicherung, die gesetzliche Unfallversicherung, die Rentenversicherung und die knappschaftl
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Freitag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.822,69 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,62 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von BASF, Beiersdorf und der Telekom. Die Aktien von SAP, K+S sowie von der Deutschen Bank bilden die Schlusslichter der Liste.
Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) will noch vor der Bundestagswahl ein neues Konzept für den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr ab 2015 beschließen. "Es wird eine Willenserklärung der Bundesregierung über Auftrag und Größenordnung unseres künftigen Engagements in Afghanistan geben", kündigte der CDU-Politiker im Gespräch mit der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe) an. Alle sollten wissen, wie es nach Auf
Die sachsen-anhaltische Spitzenkandidatin der FDP, Cornelia Pieper, geht davon aus, dass ihre Partei bei der Bundestagswahl keine Unterstützung der Union erwarten kann. "Wir werden nicht auf die Hilfe der CDU setzen können. Es wird nicht mehr lange dauern und dann gibt es Plakate mit dem Slogan: Zweitstimme ist Kanzlerinnenstimme", sagte Pieper der "Mitteldeutschen Zeitung" (Freitagausgabe). Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt erneuerte derweil ihre Ablehnu
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seine Forderung nach einem härteren Vorgehen gegen Steueroasen bekräftigt: Steinbrück sagte im Radioprogramm NDR Info, anonyme Briefkastenfirmen müssten verboten werden. "Es gibt in der Karibik so viele Briefkastenfirmen, die würden nicht einmal ins Empire State Building in New York passen", sagte Steinbrück. Alle Staaten müssten auf einen automatischen Informationsaustausch verpflichtet werden, um wirksame
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier hat den Umgang mit dem sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück beklagt. Zwar hätte der Wahlkampfstart "glatter verlaufen können und sollen", sagte Steinmeier der "Welt am Sonntag". "Manche gehen aber auch unfair mit ihm um." Nicht Steinbrück habe sich verändert, sondern der Blick auf ihn. Bemerkungen wie zur Höhe des Kanzlergehalts würden "zum Aufreger hochsti