Die Pfandbriefbank, die Nachfolgerin der Hypo Real Estate, will einem Medienbericht zufolge Mitarbeiter los werden. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe) sollen 190 Arbeitnehmer in eine neu gegründete Serviceeinheit der Abwicklungsbank verschoben werden. Der Schritt steht im Zusammenhang mit EU-Auflagen, nach denen die beiden Institute bis September 2013 vollständig getrennt arbeiten müssen. Die Hypo Real Estate wurde in der Finanzkrise ve
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) unterstützt die Idee, den Kampf gegen Steuerhinterziehung von den Ländern stärker auf den Bund zu verlagern und eine Art deutsches Steuer-FBI zu schaffen. "Wenn die Länder wollen, dass das Bundeszentralamt für Steuern im Kampf gegen Steuervermeidung mehr Befugnisse erhalten soll, wäre das sicherlich ein zu begrüßender Schritt", sagt Schäuble in einem Interview der "Süddeutschen Zei
Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck (Grüne) hat mit Verständnis auf Vorbehalte gegen ein Zwischenlager für Atommüll im nördlichsten Bundesland reagiert. "Das tut mir leid für die Menschen in Brunsbüttel. Ich nehme die Sorgen ernst, aber wir brauchen eben Standorte", so der schleswig-holsteinische Umweltminister in der Sendung NDR aktuell. Damit kommentiert Habeck die Tatsache, dass Brunsbüttel nach wie vor als mögliches Zwischen
Horst Teltschik, von 1999 bis 2008 Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, blickt sehr besorgt auf den Korea-Konflikt. "Die Entwicklung ist außerordentlich bedrohlich", sagte er dem "Weser-Kurier". Die Gefahr bestehe vor allem darin, "dass durch vorauseilenden Gehorsam, technische Fehler oder überforderte Offiziere plötzlich ein Krieg ausgelöst wird, obwohl er politisch überhaupt nicht gewollt ist." Wenn man sich die Geschichte anseh
Indiens Premierminister Manmohan Singh ist am Mittwochabend zum Auftakt der zweiten deutsch-indischen Regierungskonsultationen von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin begrüßt worden. Am Mittwochabend gibt Merkel zunächst ein Essen zu Ehren des indischen Premiers. Am Donnerstagmorgen wird Singh dann mit militärischen Ehren im Bundeskanzleramt empfangen. Danach finden bilaterale Gespräche zwischen den deutschen und indischen Ministerinnen und Ministern statt. Anschlie
Die inhabergeführte Agentur KircherBurkhardt erwirbt den Hamburger Big-Data- und Softwaredienstleister Getanet rückwirkend zum 1. Januar 2013. "Getanet ist für uns eine perfekte Ergänzung. Man kann nicht als Content-Marketing-Spezialist die Marktführerschaft anstreben, wenn nicht alle Technologien perfekt abgedeckt sind", sagte Lukas Kircher, Gesellschafter und Geschäftsführer der Berliner Agentur, dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Get
Die deutschen Spitzenpolitiker zeigen sich bei der Wahl ihrer Dienstwagen deutlich klimabewusster als noch vor ein paar Jahren. Das ergab der siebte Dienstwagen-Check der Deutsche Umwelthilfe. Immerhin 18 "Grüne Karten" konnte die Organisation verleihen, der Hamburger Senat hielt zudem als erstes Kabinett den EU-Zielwert ein. DUH-Chef Jürgen Resch sieht eine positive Entwicklung für mehr Klimabewusstsein: "Wir stellen fest, dass die durchschnittlichen CO2-Emissionen
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Mittwoch mit kräftigen Kursgewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.810,63 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 2,27 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Lanxess, RWE und der Commerzbank zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von Fresenius Medical Care, ThyssenKrupp und Volkswagen.
Der Vorstandschef von Bilfinger und frühere hessische Ministerpräsident Roland Koch kritisiert die deutsche Politik zur Energiewende. "Bezahlbare Energie gehört zum Erfolgsmodell des Industriestandorts Deutschland", sagte Koch dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). "Das dürfen wir nicht durch hohe Energiekosten kaputt machen." CDU-Mitglied Koch hat "große Sorge, dass unsere Kunden aus den energieintensiven Industrien ihren Strom k&uum
Deutsche Führungskräfte mahnen Banker zu mehr Bescheidenheit. Zwei Drittel der Topmanager sprechen sich für eine Deckelung von Bonuszahlungen für Banker aus. Und 57 Prozent der Befürworter sehen bei der Gehaltsbegrenzung die Aktionäre in der Pflicht, nicht den Aufsichtsrat. Das ergibt der jüngste "Handelsblatt"-Business Monitor (Donnerstagausgabe), eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Forsa unter 690 deutschen Führungsk