Neue Werkestrategie der Deutschen Bahn – KBR DB AG hat klare Erwartungen
KBR DB AG erwartet zukunftsfähige Werkestrategie, die neben einer markt- sowie kundenorientierten Instandhaltung auch Perspektiven für die Beschäftigten gewährleistet
KBR DB AG erwartet zukunftsfähige Werkestrategie, die neben einer markt- sowie kundenorientierten Instandhaltung auch Perspektiven für die Beschäftigten gewährleistet
KBR DB AG erwartet von Politik und Aufgabenträgern, dass sie ihre Verantwortung wahrnehmen und mittels Sicherheitsstandards in Verkehrsverträgen für mehr Sicherheit der Beschäftigten und Reisenden sorgen.
Aktuelle Pläne gefährden Streckennetze in Sachsen. Interessenvertreter der DB AG appellieren an sächsische Landesregierung, die Region nicht vom attraktiven Schienenverkehr abzukoppeln und sich endlich zum Tariftreuegesetz zu bekennen.
Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat DB AG erwarten, dass Konzernvorstand im Jahr 2016 Strategiekonzepte für von Umstrukturierung betroffene Geschäftsfelder vorlegt.
Interessenvertreter fordern zukunftsorientierte Maßnahmen vom Konzernvorstand und der Politik
Die Deutsche Bahn und das Land Brandenburg einigen sich auf Sicherung des Standortes und Erhalt eines Teils der Arbeitsplätze
KBR DB AG stellt sich gegen die aktuelle Forderung der Monopolkommission, die Infrastruktur- und Transportsparten vollständig voneinander zu trennen und anschließend zu verstaatlichen bzw. zu privatisieren
KBR DB AG erwartet vom Konzernvorstand, dass der Konzernverbund und damit verbundene soziale Absicherungen nicht angetastet werden
KBR DB AG spricht sich für einvernehmliche Regelungen und den Erhalt des integrierten
Konzerns aus
Ende des Jahres 2014 hatten Spekulationen über die Abschaffung der Bahncard für Aufsehen gesorgt – doch wie ist der aktuelle Stand der Dinge? Michael Oehme klärt auf